Stimmen der Anderen
Internationale Pressestimmen zum Amtsantritt des neuen französischen Regierungschefs Michel Barnier, dem Fernsehduell zwischen Donald Trump und Kamala Harris und zur Regierungsumbildung in der Ukraine.
Internationale Pressestimmen zum Amtsantritt des neuen französischen Regierungschefs Michel Barnier, dem Fernsehduell zwischen Donald Trump und Kamala Harris und zur Regierungsumbildung in der Ukraine.
In Thüringen kommen die AfD von Höcke und das BSW von Wagenknecht in Umfragen auf die Hälfte der Stimmen. Beide Politiker sehen die Abstimmung dort als eine, die weit über das kleine Bundesland hinausreicht.
Die Wahlkampfteams von Harris und Trump streiten über die Regeln für das geplante Fernsehduell im September. Während der Republikaner auf den Sender ABC schimpft, stemmen sich die Demokraten gegen die vorgesehene Stummschaltung der Mikrofone.
Wegen niedriger Umfragewerte will der RBB die FDP nicht zur Fernsehdebatte vor der Landtagswahl in Brandenburg einladen. Jetzt geht die Partei vor Gericht. Sie beruft sich auch auf ihre Bedeutung im Bund.
In Chicago wird Joe Biden gefeiert, als hätte es nie Zweifel an ihm gegeben. Ein bitterer Beigeschmack bleibt.
Nach dem Wechsel der Demokraten zu Kamala Harris hat Donald Trump im Präsidentschaftswahlkampf noch keine neue Angriffsstrategie gefunden. Vermisst er etwa Joe Biden?
Donald Trump hatte sich zunächst geziert, in einem TV-Duell gegen Kamala Harris anzutreten – jetzt hat der republikanische Präsidentschaftskandidat seiner demokratischen Konkurrentin gleich drei Fernsehdebatten vorgeschlagen. Der 10. September steht bereits als Termin fest.
Kamala Harris gibt ihren Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten bekannt. In Großbritannien wächst die Sorge vor immer heftigeren Ausschreitungen. Und bei Olympia in Paris stehen die deutschen Medaillenchancen ziemlich gut. Der F.A.Z.-Newsletter.
Als einzige Anwärterin zur Kandidatur der Demokraten im US-Wahlkampf fordert Harris am 10. September Trump zu TV-Debatte heraus. Der lehnt vorerst ab mit der Begründung, Vereinbarungen nur mit offiziellen Präsidentschaftskandidaten zu treffen.
In der ersten Rede nach seinem Rückzug als Präsidentschaftskandidat gibt Joe Biden sich staatsmännisch. Es sei Zeit, den Staffelstab weiterzugeben. Er fordert auch die Amerikaner zum Handeln auf.
Nachdem Joe Biden seinen Rückzug als Präsidentschaftskandidat angekündigt hat, herrscht unter den Demokraten Aufbruchstimmung, aber auch Nervosität. Und Donald Trump muss für den Wahlkampf neue Parolen finden.
Nichts stählt für den Kampf gegen Trump wie ein beinharter Vorwahlkampf. Den können die Demokraten nicht in vier Wochen nachholen. Aber sie sollten es versuchen.
Joe Biden will, dass seine Vizepräsidentin seinen Platz einnimmt. Doch führende Demokraten wollen keine Krönung, sondern einen offenen Wettbewerb. Wer steht in den Startlöchern?
Biden verzichtet auf Kandidatur „Im besten Interesse meiner Partei und des Landes“ / Unterstützung für Vizepräsidentin Harris
Hier könnte sich die Präsidentenwahl wieder einmal entscheiden, hier nominieren die Republikaner Trump in wenigen Tagen zu ihrem Kandidaten – und hier kämpft Terry Dittrich um jede Stimme für ihn.
Es ist schwer vorstellbar, wie sich die Demokraten noch mal glaubwürdig hinter dem Präsidenten versammeln könnten. Wechseln sie den Kandidaten, wäre Trump der alte Mann in diesem Wahlkampf.
Die Pressekonferenz nach dem NATO-Gipfel wurde zum kognitiven Leistungstest für Joe Biden. Zwar gab es kleine Patzer. Das eigentliche Problem aber war: Das Format selbst war eine Demütigung für den Präsidenten.
Über Kamala Harris hatten die Amerikaner in den vergangenen Jahren wenig Gutes zu sagen. Doch plötzlich liegt die Vizepräsidentin in Umfragen vor Joe Biden.
Liberale US-Medien haben kritische Fragen zum Gesundheitszustand des Präsidenten lange unterdrückt. Jetzt fällt es ihnen auf. Die Forderungen, Joe Biden möge auf die Kandidatur verzichten, fallen nun umso schärfer aus.
In Berlin ist nach der Frankreich-Wahl Erleichterung zu spüren. Aber die Blicke richten sich schon auf die nächste Schicksalswahl. Mit Trump im Weißen Haus dürfte die Ukrainepolitik komplizierter werden.
SPD-Außenpolitiker Michael Roth erklärt, warum er Pistorius’ Kritik am Wehretat teilt, wie er die Chancen der Ukraine auf einen NATO-Beitritt sieht – und warum es ihm schwerfällt, Mélenchon als Linken zu bezeichnen.
Joe Biden tourt durch Schlachtfeldstaaten, um die desaströse Debatte vergessen zu machen. Das aber will nicht gelingen.
Schon lange diskutieren die Demokraten, ob Joe Biden nicht zu alt für das Weiße Haus ist. Nun sind seine Gebrechen offenkundig. Wie konnte die Partei nur in diese Lage geraten?
Nach dem Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden sind weitere Debatten entbrannt. Jetzt auch die um die Titelseite der amerikanischen „Vogue“. Die Kolumne „Modeerscheinung“.
In seinem ersten Fernsehinterview seit dem desaströsen Auftritt in der Fernsehdebatte mit Trump bekräftigt der amerikanische Präsident, er sei der qualifizierte Kandidat seiner Partei.
Nach seinem schwachen Auftritt im TV-Duell gegen Donald Trump wird eine abermalige Kandidatur von US-Präsident Joe Biden zunehmend in Frage gestellt. Nun nutzte Biden die Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag für eine Kampfansage.
Nach dem desaströsen TV-Duell gegen Donald Trump vor einer Woche wird jeder Auftritt Joe Bidens seziert. Nun absolviert der 81-Jährige Termine am Nationalfeiertag – und denkt offenbar nicht ans Aufgeben.
Linkedin-Mitgründer Reid Hoffman zählt seit Jahren zu Donald Trumps größten Gegnern in der amerikanischen Wirtschaft. Er findet, Biden sollte auch nach der jüngsten Fernsehdebatte Kandidat der Demokraten bleiben.
Die Gouverneurin von New York, Kathy Hochul, ist nach dem Treffen mit Biden und Vizepräsidentin Kamala Harris optimistisch. Sie bestätigt, dass alle anwesenden Gouverneure Biden ihre Unterstützung zusagen.
Inzwischen reden Demokraten offen darüber, ob es mit Joe Biden weitergehen kann. Gegen ihn läuft eine innerparteiliche Kampagne. Er selbst gibt sich zerknirscht.
Der US-Präsident macht Müdigkeit nach internationalen Reisen für seinen schwachen TV-Auftritt verantwortlich. Laut einer Umfrage liegt er mit Donald Trump weiter gleichauf. Eine ehemalige First Lady hätte aber offenbar deutlich bessere Siegchancen.
Barack Obama und Bill Clinton stärken Joe Biden nach dessen schwachem TV-Auftritt. Das kann die Panik in ihrer Partei nicht kaschieren. Die nächsten Umfragen werden mit Spannung erwartet.
Weil Trump immer die Leute unterbricht, wurde sein Mikrofon im TV-Duell mit Biden ausgeschaltet. Der greise Biden stand ungestört im Fokus. Das hat ihm geschadet.
Nach dem Schlagabtausch zwischen Trump und Biden notiert die US-Währung etwas fester zum Euro. Was mögen die Investoren an den Finanzmärkten sich dabei gedacht haben?
Zum Tod des Musikers Kinky Friedman, der nach langer Krankheit mit 79 Jahren gestorben ist.
Er denke, er habe sich gut geschlagen, sagt der Amtsinhaber nach dem Duell mit seinem Herausforderer Donald Trump. Ranghohe Demokraten zweifeln jedoch, ob sich der Schaden nach Bidens fahrigem Auftritt beheben lässt.