TV-Duell Norbert Hofer vs. Alexander Van der Bellen
Drei Tage vor der Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl haben die Kandidaten Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen im Studio des ORF miteinander gestritten.
Drei Tage vor der Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl haben die Kandidaten Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen im Studio des ORF miteinander gestritten.
Das Fernsehduell vor der Präsidentenwahl in Österreich beginnt mit einer wilden verbalen Keilerei. Der Kandidat der rechten Partei FPÖ kommt mit der aggressiven Tonlage am besten zurecht.
Für ein Fernsehduell sind die Kandidaten für die Präsidentschaft aufeinander getroffen. Nur wenige Tage vor der Wahl wurde das Gespräch zu einem harten Schlagabtausch.
Angela Merkel habe schwere Fehler gemacht und die Grenzen auch für „Terroristen“ geöffnet, sagt einer, der bald Österreichs Präsident sein könnte. Norbert Hofer von der FPÖ lieferte sich ein TV-Duell mit seinem grünen Kontrahenten.
Nach der letzten Fernsehdebatte liegt Francois Fillon im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Konservativen vorne – obwohl sein Rivale Juppé in dem Duell für eine ähnliche Politik eintrat.
Schon vor dem Fernsehduell heute Abend gehen sich die konservativen Präsidentschaftsbewerber François Fillon und Alain Juppé hart an. Abtreibung und Homo-Ehe sind nur zwei der strittigen Punkte bei der Stichwahl der Republikaner.
Der Überraschungssieg Donald Trumps gibt der rechten FPÖ Zuversicht für die Präsidentenwahl in Österreich. Ihr Kandidat Hofer setzt in zwei Wochen auf einen ähnlichen Effekt. Emotional verlief das jüngste TV-Duell mit seinem Kontrahenten Van der Bellen.
Folgt nach dem Wahlsieg Donald Trumps in Amerika in Österreich der nächste Triumph der Rechtspopulisten? Vor der Präsidentschaftswahl zeigen sich Norbert Hofer und sein Konkurrent Van der Bellen streitlustig in allen Fragen.
Kurz vor den Vorwahlen der französischen Republikaner holt François Fillon in Umfragen auf. Er lobt Donald Trump und die Atomkraft – und kritisiert Deutschland.
Im amerikanischen Wahlkampf bleibt Trump der ungekrönte Lügenkönig. Doch auch Clinton hat nicht immer die Wahrheit gesagt. Ein Überblick über die Lügen, die von beiden Kandidaten bleiben werden.
Ein Begriff macht dank Trump Karriere: „Stamina“ bedeutet Stehvermögen. In Amerika ist das Wort der Renner, in Deutschland kaum. Es könnte den Präsidentschaftswahlkampf entscheiden – und noch mehr.
Nichts hält sich im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf so hartnäckig wie die Debatte um Hillary Clintons E-Mails. Kann die Affäre der Demokratin doch noch gefährlich werden?
Donald Trump legt nach: Auch einen Tag nach dem letzten TV-Duell lässt der republikanische Präsidentschaftskandidat offen, ob er das Wahlergebnis anerkennen wird. Führende Vertreter seiner eigenen Partei reagieren entsetzt.
Nach drei Fernsehdebatten zwischen Trump und Clinton dürften sich die Beliebtheitswerte der beiden ungeliebten Kandidaten kaum verändert haben. Eine Entscheidung könnten Trumps Ausfälle trotzdem gebracht haben.
Während Trump mit einem simplen „Falsch!“ verbale Angriffe zurückwies, versuchte Clinton, sich öffentliche Anschuldigungen gegen ihren Gegner zu Nutzen zu machen. Wie genau nahmen es die Kandidaten dabei mit der Wahrheit? Der FAZ.NET-Faktencheck.
Die amerikanischen Medien sind sich einig, dass die dritte Debatte Donald Trumps beste war. Zunächst. Dann sei er zurückgefallen in ein altes Muster. Und Clinton habe einen neuen Ansatz ausprobiert.
Bei der dritten und letzten TV-Debatte provoziert Donald Trump wieder einmal mit plakativen Sprüchen. Auf Twitter diskutieren die Nutzer vor allem zwei seiner Beschimpfungen.
Auch das letzte Duell geht an Hillary Clinton. Das liegt nicht so sehr an ihrem Auftritt. Sondern an Konkurrent Donald Trump, der mit seinem Gerede von Wahlmanipulationen nicht nur dem Vertrauen in das politische System schadet.
Für die Mehrheit der amerikanischen Fernsehzuschauer ist Hillary Clinton die Siegerin der letzten Fernsehdebatte vor der Präsidentenwahl. Das haben erste Umfragen ergeben.
Trumps letzter Debattenauftritt wirkt wie ein Schnelldurchlauf seiner bisherigen Präsidentschaftskampagne. Er inszeniert sich als Hardliner, Heilsbringer, Außenseiter und düsterer Prophet. In Erinnerung aber bleiben vor allem Provokationen und Tabubrüche.
Trump wagt den Bruch mit dem demokratischen Grundprinzip des friedlichen Machtwechsels. Das ist unerhört und unwürdig. Doch vor allem offenbart es die Gesinnung eines Demagogen.
Donald Trump deutet auch im letzten TV-Duell Wahlmanipulationen an. Solche Gerüchte sind nicht neu in der amerikanischen Geschichte. Doch was ist dran an Trumps aktuellen Vorwürfen?
Es war das letzte TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump. Die Debatte in Las Vegas ist geprägt von gegenseitigen Vorwürfen. Wieder bricht Trump ein Tabu - und sorgt damit für große Aufregung.
Wie vergiftet das politische Klima im amerikanischen Wahlkampf ist, hat die Politikwissenschaftlerin Daniela Hohmann selbst erlebt. Über ihre Zeit als Wahlkampfhelferin spricht sie im FAZ.NET-Interview.
Es ist das letzte Fernsehduell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump. Trump wird alles auf eine Karte setzen, es ist seine letzte Chance. Verfolgen Sie die Debatte hier im Livestream.
Vor der letzten Fernsehdebatte verschärfen Republikaner und Demokraten noch einmal den Ton. Während Trump sich auf Clintons E-Mail-Affäre einschießt, übernimmt Präsident Obama die Rolle des Chefprovokateurs.
++ Letztes TV-Duell beendet ++ Trump will eventuell Wahlergebnis nicht anerkennen ++ Clinton: Russland greift in unseren Wahlkampf ein ++ Trump über Sexismus: Diese Frauen wollen nur berühmt werden ++ Der Showdown in Las Vegas hier FAZ.NET-Blog ++
Vor dem dritten und letzten TV-Duell zwischen Clinton und Trump ist die Spannung groß: Bringt es schon eine Vorentscheidung? Doch gleich, wer am Ende zum Präsidenten gewählt wird: Die tiefe Spaltung der amerikanischen Gesellschaft wird bleiben.
Dass Hillary Clinton größere Eignung für das Präsidentenamt besitzt als Donald Trump, sollte vor der dritten Fernsehdebatte eigentlich jedem klar sein. Konservative, die Trump ablehnen, müssen das endlich verstehen. Ein Gastbeitrag.
Clinton und Trump treffen in ihrem letzten TV-Duell aufeinander, der EuGH entscheidet über die Preisbindung von Arzneimitteln und in Frankfurt eröffnet die Buchmesse. Das Wichtigste am Morgen in der Agenda.
Vor dem Fernsehduell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump herrscht an der Wall Street noch Gelassenheit. Diese könnte trügerisch sein.
Vor seiner letzten Fernsehdebatte mit Hillary Clinton bekräftigt Donald Trump, dass die Wahl im November „manipuliert“ werde, um seine Präsidentschaft zu verhindern. Ist da etwas dran?
Donald Trump behauptet weiterhin, die Wahl werde manipuliert. Republikaner stellen sich entschieden gegen ihn. Jetzt taucht ein bisher unveröffentlichtes Video auf, in dem er seine promiskuitive Phase mit einem Einsatz im Vietnamkrieg vergleicht.
Beim letzten Rededuell soll Hillary Clinton auf Drogen gewesen sein. Das sagt zumindest ihr Konkurrent Donald Trump. Er fordert einen „Anti-Doping-Test“ vor der nächsten TV-Debatte.
Donald Trump spricht bereits von einer „gestohlenen Wahl“ und warnt vor Betrügereien im großen Stil. Seine aufgepeitschten Anhänger sind begeistert, Wegbegleiter peinlich berührt.
Die französischen Republikaner suchen ihren Präsidentschaftskandidaten und versuchen sich an einem Format aus Übersee. Die erste Fernsehdebatte der sieben Kandidaten hatte einen eindeutigen Sieger.