Deutschland siegt auch gegen Tunesien
Im vorletzten Test vor der WM präsentieren sich die deutschen Basketballer gegen Tunesien in starker Form. Eine Verletzung trübt die Freude über den Sieg allerdings.
Im vorletzten Test vor der WM präsentieren sich die deutschen Basketballer gegen Tunesien in starker Form. Eine Verletzung trübt die Freude über den Sieg allerdings.
Der Tod des Staatsoberhaupts trifft das nordafrikanische Land vor wichtigen Wahlen in einer schwierigen Übergangsphase. Der 92 Jahre alte Politiker wollte nicht mehr kandidieren.
Bereits im Juni musste Beji Caid Essebsi für eine Woche ins Krankenhaus. Wie ernst es um den 92-Jährigen steht, ist bislang noch nicht bekannt.
Ein früher Treffer genügt den Super Eagles zum Sieg gegen Tunesien beim Afrika-Cup. Auch ein Bundesligaspieler ist maßgeblich am Gewinn des dritten Platzes beteiligt.
Gegen Algerien ist für den deutschen Trainer Gernot Rohr mit Nigeria im Halbfinale des Afrika Cup Schluss. Senegal schafft den Einzug ins Endspiel hingegen dank eines tunesischen Eigentors in der Verlängerung.
Tunesien beendet im Viertelfinale des Afrika-Cups den Fußball-Traum der Madagassen. Eine Überraschung gibt es im Spiel zwischen Algerien und der Elfenbeinküste.
Die „Alan Kurdi“, die am Freitag 65 Bootsflüchtlinge im Mittelmeer aufgenommen hatte, steuert auf den Hafen von Lampedusa zu. Dabei hatte das italienische Innenministerium zuvor die Sperrung seiner Häfen und Hoheitsgewässer bekräftigt.
Die Flüchtlingskrise im Mittelmeer nimmt kein Ende. Die wenigen Überlebenden des jüngsten Unglücks berichteten der Küstenwache von ihrer Überfahrt.
In der tunesischen Hauptstadt Tunis sind zwei Selbstmordanschläge kurz hintereinander verübt worden. Die Extremistengruppe Islamischer Staat bekannte sich über ihre Nachrichtenagentur Amaq dazu.
Nach den Attentaten auf Touristen vor vier Jahren schien der Terror überwunden. Diesmal galt die Gewalt den Sicherheitskräften. Der IS reklamiert die Anschläge für sich.
Sechs Wochen nach dem Anschlag auf den Breitscheidplatz schoben deutsche Behörden einen engen Freund des Attentäters Anis Amri ab. Nun soll er befragt werden – doch Bilal Ben Ammar ist in Tunesien untergetaucht.
Innenminister Horst Seehofer weiß nicht, wo sich der am 1. Februar 2017 nach Tunesien abgeschobene Freund des Breitscheidplatz-Attentäters Anis Amri befindet. Die Abschiebung Bilel Ben Ammars verteidigt Seehofer.
In allen Bundesländern liegt der Anteil an ausländischen Gefangenen so hoch wie nie zuvor. Diese kommen besonders aus Polen, Tunesien, Libyen und Tschechien. Großes Augenmerk liegt auf einem bestimmten Personenkreis.
Wer spielt bei der Handball-WM 2019 wann gegen wen? FAZ.NET bietet den Überblick über alle Gruppen, Spiele, Anwurfzeiten und Spielorte.
Der Bundestag hat die Maghrebstaaten und Georgien schon zum zweiten Mal als sichere Herkunftsstaaten eingestuft. Der Entwurf droht jedoch im Bundesrat abermals zu scheitern. Worum es in der Debatte geht, erfahren Sie hier.
Marokko, Tunesien, Algerien und Georgien sollen zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden. Der Bundestag stimmte dem Gesetzesentwurf mit großer Mehrheit zu. Der Entwurf könnte jedoch noch im Bundesrat scheitern.
Ganz Dänemark berauscht sich an diesem Sport – vor allem in der „Boxen“ von Herning. Doch warum spielt Handball dort eine so große Rolle? Und warum ausgerechnet im beschaulichen Jütland?
Die Selbsttötung eines Tunesiers erinnert an den Beginn des Arabischen Frühlings vor acht Jahren. Die Hoffnungen von Millionen endeten im islamistischen Winter, in Beharrung und Restauration.
Eine Selbstverbrennung in Tunesien hat Ende 2010 den Arabischen Frühling ausgelöst. Jetzt zündete sich ein Journalist aus Protest gegen die hohe Arbeitslosigkeit an – und löste damit im Westen des Landes Unruhen aus.
Es ist eine weitere juristische Etappe im langen Tauziehen um die Abschiebung des Gefährders nach Tunesien. Sami A. kann die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen allerdings noch anfechten.
Mit dem aktuellen Beschluss des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen geht eine Causa zu Ende, die sich zum größtmöglichen Debakel entwickelt hatte. Warum der Streit über die Abschiebung des Gefährders nun beigelegt ist.
Tunesiens Ministerpräsident erregt Aufsehen: Er ernennt das erste jüdische Kabinettsmitglied in einem arabischen Staat. Für René Trabelsi gibt es viel zu tun.
Mehr als 50 Millionen Euro hat der Bund für Entwicklungshilfe-Projekte in Nordafrika ausgegeben, doch nur 2399 Stellen sind dadurch entstanden. Die FDP zweifelt, dass die 22.000 Euro je Arbeitsplatz gut investiert sind.
Der Terror ist nach Tunis zurückgekehrt: Mitten im Zentrum der tunesischen Hauptstadt sprengt sich eine Frau in die Luft. Dutzende Menschen werden verletzt.
Im Zentrum der tunesischen Hauptstadt Tunis hat sich eine Frau in die Luft gesprengt. Dabei sollen neun weitere Menschen verletzt worden sein.
Urlaubsreisen haben die Deutschen in diesem Sommer so viele gebucht wie nie zuvor. Doch das beliebteste Auslandsziel Spanien profitiert davon nicht. Deutsche Reisemanager haben dafür eine bemerkenswerte Begründung.
Die Verhandlungen mit den Ländern in Nordafrika zeigen Wirkung: Weil sie eher bereit sind, ihre Staatsbürger wieder aufzunehmen, werden mehr abgelehnte Asylbewerber zurückgeschickt.
Die Debatte über Migration und Integration wird mitentscheidend für die Landtagswahl in Hessen sein. Das Spektrum in den Parteiprogrammen reicht von der Einschätzung, dass mehr Zuwanderung erforderlich sei, bis zur Sehnsucht nach konsequenter Abschottung.
Im Mai war der terrorverdächtige Tunesier Haikel S. aus Frankfurt in sein Heimatland abgeschoben worden. Vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte scheiterte er nun endgültig mit seiner Beschwerde gegen Deutschland.
Die Stadt muss dem unrechtmäßig abgeschobenen Sami A. auch keinen Notreiseausweis für seine Rückkehr nach Deutschland ausstellen, so das Gericht. Der Tunesier solle erst versuchen, sich selbst um einen Ausweis zu kümmern.
Im Fall des des rechtswidrig abgeschobenen mutmaßlichen Islamisten Sami A. will das Auswärtige Amt „eine möglichst rasche Lösung“ finden: Im diplomatischen Austausch mit Tunis gehe es um eine mögliche Rückführung – und eine Bestätigung.
Für welche Flüchtlingsgeschichte interessieren sich die Medien? Man sollte nicht nur über den Fall Sami A. reden, sondern auch über den der jungen Jesidin, die Deutschland verließ, weil sie sich hier nicht mehr sicher fühlte.
Wer gedacht hat, dass die Düsseldorfer Landesregierung nach der Entscheidung des OVG Münster im Fall Sami A. klein beigibt, wurde am Donnerstag eines Besseren belehrt.
Der nordrhein-westfälische Minister bedauert, die Abschiebung von Sami A. Mitte Juli nicht gestoppt zu haben. Er habe „falsch gehandelt“, sagte der FDP-Politiker am Donnerstag in Düsseldorf. Zurücktreten will Stamp aber nicht.
Die Abschiebung von Sami A. nach Tunesien war rechtswidrig, das entschied das Oberverwaltungsgericht in Münster. Eine Auslieferung könnte allerdings noch an den tunesischen Behörden scheitern.
Das Oberverwaltungsgericht Münster hat bestätigt, dass die Abschiebung von Sami A. nach Tunesien rechtswidrig war. Mit der entscheidenden Frage konnte es sich aus prozessrechtlichen Gründen jedoch gar nicht befassen.