So blickt die Welt auf die Fußball-WM
In Deutschland folgt eine Dokumentation über die Verstöße gegen Menschenrechte in Qatar der nächsten. Nie zuvor war die Kritik an einer Fußball-WM so groß. Wie aber schaut das Ausland auf das Turnier?
In Deutschland folgt eine Dokumentation über die Verstöße gegen Menschenrechte in Qatar der nächsten. Nie zuvor war die Kritik an einer Fußball-WM so groß. Wie aber schaut das Ausland auf das Turnier?
Serbien vergibt großzügig Visa an Angehörige von Drittstaaten. Das sorgt für Ärger in der EU, hat aber wenig mit Moskauer Destabilisierung zu tun.
In Deutschland folgt eine Dokumentation über die Verstöße gegen Menschenrechte in Qatar der nächsten. Nie zuvor war die Kritik an einer Fußball-WM so groß. Wie aber schaut das Ausland auf das Turnier?
Beim Testspiel der Seleção gegen Tunesien kommt es in Paris zu mehreren Zwischenfällen gegen das brasilianische Team. Bananen und andere Wurfgeschosse fliegen auf das Feld. Die Spieler sind entsetzt.
Der tunesische Präsident baut das einstige Hoffnungsland nach seinen Vorstellungen um. Auf die Verfassung folgt ein neues Wahlrecht.
Mit 17 Booten wollten Flüchtlinge übers Mittelmeer nach Italien. Die tunesische Nationalgarde hält sie auf. Ob die Boote in Seenot gerieten, darüber macht die Nationalgarde keine Angaben.
Europa will Ruhe auf der anderen Seite des Mittelmeeres. Doch die wird es auf Dauer nicht geben. Ein fatales Spiel auf Zeit.
Folge 220 des F.A.Z. Einspruch Podcasts führt uns auf drei Kontinente: Wir analysieren das deutsche Atomgesetz, sprechen über die amerikanischen Untersuchungen zum Kapitol-Sturm und gehen der Frage nach, ob Tunesiens neue Verfassung noch demokratischen Standards entspricht.
Tunesien steckt in einer tiefen Krise. Viele Menschen leben in Armut. Wenn jetzt noch das Brot teurer werden sollte, könnte die Lage eskalieren.
In Tunesien haben die Wähler mit überwältigender Mehrheit für eine neue Verfassung gestimmt. Damit kann Präsident Kais Saied seine Macht erheblich ausbauen. Kritiker sehen die Demokratie in Gefahr.
Die Anhänger von Präsident Kaïs Saïed feiern – fast drei Viertel der Tunesier aber blieben der Abstimmung fern. Nun droht dem Hoffnungsland des Arabischen Frühlings ein autokratischer Herbst.
Mehr als 90 Prozent der Wähler wollen Präsident Saïed laut Nachwahlbefragungen mehr Macht geben. Die Wahlbeteiligung war nach Boykottaufrufen der Opposition aber gering.
Der nordafrikanischen Republik droht der Weg in die Diktatur. An diesem Montag stimmt das Volk über eine Verfassung ab, die Präsident Kaïs Saïed selbst geschrieben hat.
Die Deutschen kaufen exzessiv Heizlüfter. Tunesien stimmt über eine neue Verfassung ab. Und Vorwürfe überschatten den Auftakt der Bayreuther Festspiele. Alles Wichtige im F.A.Z.-Frühdenker.
Der tunesische Präsident Saïed will seine Macht mit einer neuen Verfassung ausbauen. Die Demokratie des letzten Hoffnungslands der Arabellion würde damit geschwächt.
In Trier zeigt die Ausstellung „Der Untergang des Römischen Reichs“ das Ende, die Wende und das Erbe Roms. Ist die Schau dramatisch genug?
Ons Jabeur ist nicht nur gegenwärtig die drittbeste Tennisspielerin der Welt, sondern im arabischen Teil ein Vorbild. In Berlin wird sie gefeiert, während andere Stars für Verdruss sorgen.
Der Tunesier Nejib Belhedi ist von Italien nach Tunesien geschwommen. Mit seiner Aktion wollte der pensionierte Oberstleutnant seinen Landsleuten zeigen, dass es sich lohnt, in Tunesien zu leben – und zu bleiben.
Im letzten Hoffnungsland des Arabischen Frühlings verschärft sich die politische Konfrontation. Präsident Saïed schließt die Parteien vom nationalen Dialog aus.
Im Mittelmeer sind abermals mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Migranten wollten offenbar von Tunesien und Libanon nach Italien. Laut der Internationalen Organisation für Migration gibt es immer mehr Fluchtopfer.
Ein mit 750 Tonnen Dieselkraftstoff beladener Tanker war vor der Küste Tunesiens gesunken. Laut Angaben des tunesischen Umweltministeriums hätten Taucher das in fast 20 Metern Tiefe liegende Wrack untersucht und „kein Leck“ und „keine Risse“ im Schiffsrumpf entdeckt.
Sieben Kilometer vor der Küste Tunesiens ist ein Frachter gesunken. Das Schiff hat etwa 750 Tonnen Diesel an Bord. Die Regierung hat einen Notfallplan aktiviert.
Die erst 17 Jahre alte Olympia-Teilnehmerin Eya Guezguez ist tot. Die Seglerin aus Tunesien starb bei einem Trainingsunfall. Ihre Schwester Sarra überlebte das Unglück.
Bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, sind rund ein Dutzend Menschen vor der tunesischen Küste gestorben. Zeitgleich rettete die Hilfsorganisation Sea-Watch 86 Migranten vor der libyschen Küste.
Der tunesische Präsident Kaïs Saïed löst das Parlament auf. Es hatte sich gegen seine Machtfülle aufgebäumt – und eine Plenarsitzung organisiert.
Staatspräsident Kais Saied hatte im Juli vergangenen Jahres die demokratische Verfassung Tunesiens außer Kraft gesetzt. Nachdem das Parlament trotz eines Verbots am Mittwoch tagte, leitete Saied Schritte zur Auflösung des Parlaments ein. Gegner werfen ihm nun einen Putschversuch vor.
Der Krieg in der Ukraine treibt die Getreidepreise in die Höhe. Agrarökonomen warnen vor massiven Folgen für die Versorgung ärmerer Staaten. Jetzt sind die großen Exportnationen gefragt – auch Europa kann seinen Beitrag leisten.
Nicht erst der Ukrainekrieg traf den Westen unvorbereitet. Seit der Jahrtausendwende ist seine geopolitische Agenda von Illusionen geprägt. Ein Gastbeitrag.
Zwei tunesische Influencerinnen kommen als Bootsmigranten nach Lampedusa. Sie feiern ihre Ankunft in Europa. Ihre Videos und Fotos auf Instagram und TikTok wirken wie Urlaubsfilme. Von Gefahr keine Rede.
Der tunesische Präsident Kais Saied möchte den Obersten Justizrat auflösen – und durch ein neues Gremium ersetzen, das er kontrolliert. Bereits im vergangenen Jahr hat der Präsident das Parlament entmachtet. Die Errungenschaften der tunesischen Verfassung sind in Gefahr.
Der tunesische Präsident Kaïs Saïed will jetzt auch den Justizapparat unter seine Kontrolle bringen. Der Präsident des aufgelösten Justizrats spricht von einer „illegalen Entscheidung“.
Das Schiedsrichterteam musste unter dem Schutz von Sicherheitskräften das Spielfeld verlassen: Janny Sikazwe pfiff beim Afrika-Cup in einem Spiel gleich zweimal zu früh ab, die Tunesier tobten. Deren Protest wird nun abgewiesen.
Tunesiens Trainer Kebaier fuchtelt mit seiner Uhr vor der Nase der Offiziellen herum. Doch es nutzt nichts. Das Spiel dauert keine 90 Minuten. Nicht das erste Mal, dass Schiedsrichter Sikazwe für Verwirrung sorgt.
Der tunesische Präsident Kaïs Saïed tritt immer autoritärer auf. Die demokratische Verfassung will er reformieren. Von den bisherigen Freiheiten dürfte nicht viel übrig bleiben.
Bislang waren in den Vereinigten Arabischen Emiraten Freitag und Samstag das Wochenende. Ab 2022 will sich das Land jedoch an seine wichtigsten Handelspartner anpassen. Zudem wird die 4,5 Tage Woche eingeführt.