Städte sehen noch Kapazitäten für Aufnahme von Flüchtlingen
Der Städtetag sieht das Aufnahmesystem für Flüchtlinge noch längst nicht vor dem Kollaps. Mehr Hilfe könnten die Kommunen jedoch gut gebrauchen, sagt Geschäftsführer Stephan Articus.
Der Städtetag sieht das Aufnahmesystem für Flüchtlinge noch längst nicht vor dem Kollaps. Mehr Hilfe könnten die Kommunen jedoch gut gebrauchen, sagt Geschäftsführer Stephan Articus.
„Gereizt und zugleich konstruktiv“ war Teilnehmern zufolge der Flüchtlingsgipfel der baden-württembergischen Landesregierung am Montagabend. Asylverfahren sollen deutlich beschleunigt werden.
Die Zahl der Flüchtlinge unter 18, die ohne Eltern nach Deutschland kommen, steigt rasant. Besonders betroffen ist Bayern. Vor allem die spezielle soziale Betreuung lässt die Kosten explodieren.
„Das werden wir auch noch lernen“: Wie sich die CDU unter Angela Merkel und mithilfe einiger junger Abgeordneter langsam an den Gedanken eines Einwanderungsgesetzes gewöhnte.
Die Politik will Flüchtlinge vom Balkan so schnell wie möglich loswerden. Damit soll Platz geschaffen werden, für die wirklich Verfolgten. Ökonomisch ist das Unsinn.
Die Gewichte in der großen Koalition haben sich zur Halbzeit dramatisch verschoben. Welcher Minister macht in den Augen der Führungskräfte gute Arbeit? Wo hapert es? Das F.A.Z.-Elite-Panel.
Früher ließ sich Interpol von großen Konzernen finanzieren. Damit soll nun Schluss sein. Ein Deutscher will der Organisation eine neue Richtung geben. Wie schwierig das wird, zeigte jüngst der Fall Mansour.
Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry will nicht von einem Rechtsruck in ihrer Partei sprechen - obwohl sich ihr eigener Landesverband in Sachsen in ideologischen Grenzregionen bewegt.
Die Innenminister der EU-Staaten haben sich nicht auf die komplette Verteilung von Flüchtlingen verständigt. Zusagen für fast 10.000 Menschen fehlen noch. Die Bundesregierung ist aber nicht unzufrieden.
Der Krieg gegen den islamistischen Terrorismus wird nicht nur auf den Schlachtfeldern im Irak, in Syrien und Ägypten entschieden. Auch die westlichen Länder sind zu Kampfplätzen geworden.
Die EU-Innenminister wollen an diesem Montag in Brüssel noch einmal versuchen, eine verbindliche Quote zur Verteilung von zunächst 60.000 Flüchtlingen auszuhandeln.
Die Bilanz der deutschen Fechter nach der WM ist ernüchternd: Britta Heidemann und Co. droht ein olympiafreies Jahr. Wenn es schlecht läuft, schaffen es nur zwei Solisten nach Rio.
Sind Kanu-Medaillen wertvoller als ein vierter Rang im Sprint? Nach den Forderungen des Innenministers nach mehr Edelmetall wartet auf den Sport eine heftige Wertediskussion. Endlich.
Der Innenminister fordert mehr Medaillen und eröffnet damit die Debatte um den Spitzensport jenseits von Rio 2016. Einige Sportarten müssen sich wohl schon bald ernsthafte Sorgen machen.
Thomas de Maizière will die Zahl der Asylbewerber vom Balkan „drastisch reduzieren“. Dafür würden Bund und Länder „ohne Scheuklappen“ auch das Taschengeld für Asylbewerber von 143 Euro monatlich prüfen.
Durch viele Länder Europas geht ein Riss. Durch Deutschland nicht. Die wichtigsten Politiker sorgen für Stabilität. Über ein Rezept, von dem Europa lernen kann.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière fordert vom deutschen Sport mehr Erfolge. Zusätzliches Geld verweigert der CDU-Politiker im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Der Bundesinnenminister hat die Kritik von Diskuswerfer Robert Harting am geplanten Anti-Doping-Gesetz erwidert. Viele Sportler hätten nur unzureichende Detailkenntnisse.
Im vergangen Jahr hat die Bundespolizei so viele Fälle illegaler Einreise festgestellt wie niemals zuvor. Das sei eine Steigerung um 75 Prozent gegenüber 2013, teilte die Bundespolizei mit. Und in diesem Jahr werden es noch mehr sein.
Sporthallen, Zelte, Container, Hotels: Die Städte bringen Asylbewerber unter, wo sie nur können - und geraten damit an die Grenzen der Belastbarkeit. Es fehlt aber nicht nur an Geld.
Wen trifft der nationale Liebesfluch als nächstes? Nach Schweinsteiger, Özil und Neuer hat es nun auch Sami Khedira und Lena Gercke erwischt.
Was aussah wie ein Scheitern, wird in Brüssel als Erfolg gewertet: Die Einigung über 60.000 Flüchtlinge in Italien und Griechenland sei greifbar nah, sagt der EU-Ratsvorsitzende Asselborn.
Werden Asylbewerber an der Grenze verhaftet, wenn das geänderte Bleiberecht in Kraft tritt? Unsinn! Für Länder und Kommunen kommt das Gesetz gerade rechtzeitig.
Die Zusagen der EU-Mitglieder zur Aufnahme von Flüchtlingen bleiben deutlich hinter den Erwartungen zurück – während die Zahl syrischer Flüchtlinge weiter steigt. Bundeskanzlerin Merkel meldet sich dazu aus Serbien zu Wort.
In der NSU-Affäre haben die Sicherheitsbehörden versagt, auch der Verfassungsschutz. Eine Reform soll das künftig verhindern: Neue gesetzliche Regeln für V-Leute, häufiger Austausch. Sind das die richtigen Konsequenzen?
Gut integrierte Ausländer sollen bleiben dürfen, andere schneller abgeschoben werden. Innenminister de Maizière verteidigt die Gesetzesänderung und das härtere Vorgehen gegen Ausreisepflichtige.
Die jüngsten NSA-Enthüllungen der Plattform „Wikileaks“ sorgen in der Hauptstadt für Empörung. Die „smoking gun“ ist gefunden.
Der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge begründet seinen Vorschlag, das Asylbewerberleistungsgesetz zu ändern. Ein F.A.Z.-Interview mit Manfred Schmidt.
Die wichtigste Botschaft der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts blieb unausgesprochen: Die Sicherheitsdebatte in Berlin hat sich von der Wirklichkeit weit entfernt.
Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat lange zu den ausländerfeindlichen Umtrieben in Sachsen geschwiegen. Dabei kann er sich als angesehenster und beliebtester Politiker Sachsens klare Worte leisten.
Die Zahl rechtsextremistischer Gewalttaten in Deutschland ist deutlich gestiegen - und liegt damit gleichauf mit der Zahl der Gewalttaten aus dem linken Spektrum.
Für Großbritannien war der Anschlag von Sousse der schlimmste Terrorakt seit zehn Jahren. Das Volk und die Regierung trauern. Und Scotland Yard hat hunderte Ermittler auf den Fall angesetzt.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat Tunesien am Ort des Anschlags in Sousse Unterstützung im Kampf gegen den Terrorismus versprochen. Der tunesische Innenminister verkündete erste Festnahmen und sprach von einem Netzwerk von Helfern hinter der Tat.
Verfassungsschutz-Chef Maaßen sieht einen klaren Zusammenhang zwischen den jüngsten Terroranschlägen in Tunesien und Frankreich. Die Regierung in Tunis geht davon aus, dass der Attentäter Helfer gehabt hat.
Die griechische Tragödie nimmt weiter ihren Lauf.
Es ist der schlimmste Terrorakt gegen das Königreich seit 10 Jahren. 30 Briten wurden von dem 23 Jahre alten tunesischen Studenten getötet. Der Vater des Attentäters äußert sich schockiert über die Tat seines Sohnes.