Was wir bisher wissen – und was nicht
Bei den Anschlägen in der belgischen Hauptstadt sind zahlreiche Menschen getötet und verletzt worden. Die Fakten im Überblick.
Bei den Anschlägen in der belgischen Hauptstadt sind zahlreiche Menschen getötet und verletzt worden. Die Fakten im Überblick.
Am Tag nach den Anschlägen von Brüssel hat die Polizei zwei Selbstmordattentäter identifiziert, nach weiteren Verdächtigen wird gefahndet. Die Fakten im Überblick.
Politiker äußern Trauer und Entsetzen über die Anschläge in Brüssel. Russlands Präsident Putin spricht von einem „barbarischen Verbrechen“. Auch Obama hat sich geäußert.
Unter seiner Ägide wurde 2002 das „Memorandum of Agreement“ zwischen NSA und BND geschlossen. Jetzt gibt sich Frank-Walter Steinmeier vor dem Untersuchungsausschuss für die Geheimdienste vollständig ahnungslos.
Einen Tag nach der Vereinbarung zwischen EU und der Türkei bringt Griechenland alle Flüchtlinge von den Inseln in der Ostägäis auf das Festland. Von Sonntag an sollen viele neu ankommende Migranten zurück in die Türkei geschickt werden.
Ein wahrer Patriot, ein streitbarer Geist, ein großer Kämpfer: Politiker und Prominente äußern ihre Trauer über den Tod Westerwelles und würdigen den ehemaligen Außenminister.
Die Vereinigung „Weiße Wölfe Terrorcrew“ ist in ganz Deutschland für zahlreiche rechtsextremistische Angriffe verantwortlich. Jetzt wurde sie von Innenminister de Maizière verboten.
Trotz der Skandale in Fifa, DFB und IAAF glaubt Thomas de Maizière nicht, dass den Deutschen die Lust am Sport vergeht. Im F.A.Z.-Interview spricht er über unveränderte Medaillenziele für Olympia, die soziale Leistung von Sportvereinen – und gedopte Russen.
Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt zeichnet sich eine deutlich höhere Wahlbeteiligung ab als vor fünf Jahren.
Wie Staat und Wohlfahrtsverbände rückkehrwillige Flüchtlinge unterstützen – samt Flugticket und Taschengeld.
Trotz der UN-Kritik an dem Flüchtlingsplan mit der Türkei hat der Innenminister das Vorgehen verteidigt. Während die Menschen an der Grenze zu Mazedonien im Schlamm hausen, sieht er Deutschland auf „einem guten Weg“.
Wien will ein Zeichen setzen: Europa ist für Flüchtlinge geschlossen. Doch Bundeskanzlerin Merkel widerspricht, das sei keine Lösung. Liegt diese in der Türkei? Kanzleramtschef Altmaier jedenfalls nennt das Land europäischer als so manches Land in Europa.
Wann Journalisten bei Berichten über Kriminalität persönliche Hintergründe nennen dürfen, regelt der Pressekodex – aus gutem Grund. Ein Gastbeitrag des Vorsitzenden des Deutschen Journalisten-Verbands.
Wieder treffen sich die EU-Regierungschefs, um nach einer Lösung der Flüchtlingskrise zu suchen. Es sieht gut aus: Die Türkei bewegt sich und genoss zuletzt mehr Vertrauen – bis die Regierung Erdogan gezeigt hat, wie unberechenbar sie ist.
Kanzlerin Merkel verlangt von Griechenland, die zugesagten Übernachtungsplätze für Flüchtlinge endlich einzurichten. Ein prominenter SPD-Politiker will die Migranten hingegen lieber in Europa verteilen.
Das Vorgehen der Türkei gegen Kurden und oppositionelle Medien stößt international auf Kritik. Vor dem EU-Türkei-Gipfel zur Flüchtlingskrise fordert Innenminister de Maizière Nachsicht.
An diesem Freitag legt der DFB seine Recherchen zur WM-2006-Affäre auf den Tisch. Dabei gibt es viele offene Fragen. Klar ist vor der Veröffentlichung der Untersuchung nur eines.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière verhandelt mit nordafrikanischen Staaten über die Rücknahme von Flüchtlingen. Dabei erringt er kleine und größere Erfolge.
Tunesien will künftig bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber besser mit Deutschland zusammenarbeiten. Zunächst soll die „effektive Rückführung“ in einem Pilotprojekt erprobt werden.
Ausreisepflichtige Marokkaner und Algerier sollen künftig schneller aus Deutschland abgeschoben werden können. Diese Vereinbarung trafen Regierungsvertreter beider Länder mit Bundesinnenminister de Maizière.
Bundesinnenminister De Maizière will mit Marokko vereinfachte Abschiebungen vereinbaren. Doch die bisherigen Quoten verheißen keine große Besserung beim Thema Flüchtlingskrise.
Der diplomatische Konflikt zwischen Griechenland und Österreich hat sich weiter zugespitzt. Athen zieht seinen Botschafter aus Wien ab. Das Land fürchtet einen riesigen Rückstau, wenn die Flüchtlinge nicht mehr über die Balkanroute nach Nordeuropa gelangen können.
Die Balkanstaaten suchen in Wien nach Lösungen, um die Flüchtlingskrise zu entschärfen. Athen darf nicht dabei sein. Aus Gründen, die in Griechenland für Proteste sorgen.
Jemand anderes soll künftig die Flüchtlingsunterkunft in Clausnitz leiten. Der bisherige Verantwortliche steht in der Kritik. Seine Abberufung hat laut Mitteilung nichts mit dessen Arbeit zu tun – die sei nicht zu beanstanden gewesen.
Für die von Kanzlerin Angela Merkel favorisierten europäischen Maßnahmen zur Eindämmung der Flüchtlingskrise bleiben nach den Worten von Bundesinnenminister Thomas de Maizière noch zwei Wochen Zeit.
Bundesinnenminister de Maizière hat den Einsatz der Polizei in Clausnitz verteidigt: Die Flüchtlinge mussten in Sicherheit gebracht werden. Wäre der Bus abgefahren, „hätten die grölenden Leute Recht bekommen“, sagte de Maizière.
Im sächsischen Bautzen gehen die Ermittler von Brandstiftung aus. Die Migrationsbeauftragte Özoguz äußert sich entsetzt, dass es „zu Szenen kommt, in denen ein Mob applaudiert, weil ein Flüchtlingsheim brennt“.
Viele Flüchtlinge zieht es nach der Ankunft in Deutschland in die großen Städte. Doch die Bundesregierung fürchtet eine Ghettobildung – und will mit einer Residenzpflicht gegensteuern.
Geschafft: Mit vielen Stunden Verspätung haben sich die EU-Regierungschefs und David Cameron geeinigt. Einige Details machen schon die Runde.
Der wichtige Chefposten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik ist neu besetzt. Das dauerte lange, weil über den neuen Amtsinhaber heftig gestritten wurde.
Angela Merkel bremst die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch in der europäischen Flüchtlingspolitik. Beim EU-Gipfel am Donnerstag würden keine Kontingente zur Verteilung der Flüchtlinge beschlossen.
Vor sechs Monaten hat die Bundesregierung in den Krisenmodus geschaltet, seitdem läuft der Regierungsapparat unter Hochdruck, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen: Aber mit welchen Leuten will die Kanzlerin das schaffen?
Eine vermeintliche Prognose hat für Aufsehen gesorgt: Demnach wurden in diesem Jahr 500.000 Flüchtlinge in Deutschland erwartet. Das Innenministerium teilt nun mit, eine seriöse Schätzung könne es noch gar nicht geben.
Dürfen die Eltern minderjähriger Flüchtlinge legal nach Deutschland nachreisen? Nach langem Streit hat sich die Koalition geeinigt. Von einem „Raubbau am Grundrecht auf Asyl“ spricht die Opposition.
Der Koalitionsstreit über den Familiennachzug für minderjährige Flüchtlinge ist mittlerweile vielen in der SPD peinlich. Wie konnte eine bürokratische Nachlässigkeit bloß zum Politikum werden?
Wie werden die Flüchtlinge verteilt? Das Bundesmigrationsamt hat dafür ein Computerprogramm namens „Easy“. Der Name sagt schon alles: Meistens regelt es der Zufall.