Bilder des „Jüngsten Tages“
Die erschütternde Dokumentation „Kabul Airport“ erzählt die achtzehn Tage der Evakuierungs-Luftbrücke im August 2021 und von einer Rettungsaktion, die in einer humanitären Katastrophe endete.
Die erschütternde Dokumentation „Kabul Airport“ erzählt die achtzehn Tage der Evakuierungs-Luftbrücke im August 2021 und von einer Rettungsaktion, die in einer humanitären Katastrophe endete.
Der Sahel ist viel komplexer als gemeinhin angenommen. Deshalb ist ein solcher Sammelband wichtig, auch wenn er nicht immer überzeugen kann.
Zwölf Abgeordnete und zwölf Sachverständige sollen zwanzig Jahre Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan bewerten. Ziel ist es, die richtigen Lehren für zukünftige Einsätze zu ziehen.
2005 nahmen die USA mit Bashir Nursai einen der damals mächtigsten Drogenbosse der Welt fest. Jetzt kommt er frei – im Tausch gegen eine amerikanische Geisel.
In der südafghanischen Stadt Kandahar haben die Islamisten vor rund drei Jahrzehnten ihre Gruppierung gegründet. Heute herrschen sie wieder dort. Vielen Bewohnern gefällt das, auch weil die Taliban für gewissen Fortschritt sorgen.
Ein Buch schildert die Lage der afghanischen Frauen. Es spannt den Bogen von der Geschichte bis zur abermaligen Machtübernahme der Taliban vor einem Jahr und lässt wenig Anlass zu Hoffnung.
Der Kampf gegen die Diskriminierung von Frauen ist für Annalena Baerbock nicht allein eine nationale Aufgabe. Eine Konferenz soll Leitlinien für eine feministische Außenpolitik entwerfen.
Die Taliban melden außerdem einen weiteren getöteten Zivilisten. Es soll sich um einen Selbstmordattentat gehandelt haben. Russland möchte nun den Schutz seiner Botschaft verstärken.
Die Taliban erklärten den 31. August zum nationalen Feiertag. In den vergangenen zwölf Monaten wurden insbesondere die Rechte von Frauen und Mädchen massiv eingeschränkt.
Fawzia Saidzada wurde vor ihrer Flucht nach Deutschland von den Taliban verschleppt. Erst als sie vorgab, mit ihnen zusammenarbeiten zu wollen, kam sie auf freien Fuß.
Die Taliban tyrannisieren weiter afghanische Frauen, und um die Ortskräfte kümmert sich niemand mehr. Tausende IS-Mitglieder spuken in Syrien und Irak herum. Haben wir den Islamismus vergessen?
Exodus und Input: Zweieinhalbtausend Jahre jüdisches Kulturerbe in der arabischen Welt zeigen die unterschiedlichsten Anpassungen an die jeweilige Umgebung.
Der türkische Präsident hat einen neuen Plan, wie er die Wahl doch noch gewinnen will: Krieg gegen die Kurden und Schulterschluss mit Syriens Machthaber.
Erdoğan, 20 yıllık iktidarını kaybetmemek için Suriye’yi merkezine alan yeni bir oyun peşinde. Saray’ın her zamanki gibi 180 derece dönüşlerle dolu yeni oyunu, Erdoğan’a 5 yıl daha kazandırabilir mi?
Wenn Verzweiflung angesichts des Weltgeschehens in Gedichte überführt wird: Ilma Rakusas lyrisches Tagebuch „Kein Tag ohne“.
Im RTL-Spezial „60 Tage Frauenhass: Eine Reporterin bei den Taliban“ zeigt Liv von Boetticher, wie man eine Auslandsreportage nicht drehen sollte.
Die Dokumentation läuft am 23. August, um 22:35 Uhr, auf RTL.
Seit Nadia Nadim für die WM in Qatar wirbt, wird sie heftig kritisiert. Doch sie glaubt an die Kraft des Fußballs, die Welt zu verbessern – und die arabischen WM-Macher wissen um ihren Nutzen.
Die Region ist der Wachstumsmotor der Welt. Doch auf die großen Krisen war sie nicht vorbereitet. Nun leiden immer mehr Arme unter Hunger.
Die afghanische Wirtschaft ist kollabiert. Um das Land zu stabilisieren, müssen Arbeitsplätze geschaffen werden. Usbekistan schlägt dazu eine Eisenbahntrasse durch Afghanistan vor.
Bisher hat sich keine Gruppe zu dem Anschlag bekannt. Bereits in der vergangenen Woche wurde ein Taliban-Geistlicher bei einem Selbstmordanschlag in Kabul getötet.
Mindestens 20 Menschen sollen durch eine Explosion in einer Kabuler Moschee ums Leben gekommen sein. Die Taliban haben einen ihrer Geheimdienstchefs erschossen.
Mit dem überhasteten Abzug der amerikanischen Truppen aus Kabul sanken Präsident Bidens Zustimmungswerte rapide. Doch seine abnehmende Beliebtheit allein an Afghanistan zu messen, ist irreführend.
Seminare in Hijabs, getrennte Räume nach Geschlechtern, flüchtendes Lehrpersonal sind seit einem Jahr Realität an afghanischen Hochschulen. Was vom alten Leben übrig bleibt, ist nicht viel, vor allem nicht für Frauen.
Vor einem Jahr ergriffen die Taliban in Afghanistan die Macht. Versprechen haben sie gebrochen, nach Anerkennung müssen sie trotzdem streben. Vor allem Mädchen und Frauen leiden unter den Einschränkungen.
Vor einem Jahr marschierten die Taliban in Kabul ein. In Berlin hatte man lange weggeschaut, dann ließ man viele Helfer zurück. Einer, der es heraus geschafft hat, findet nun eine neue Zukunft.
Ein Afghane steht auf einer Todesliste der Taliban. Monatelang versteckt er sich. Dann flieht er nach Kabul – kurz bevor dort die Islamisten die Macht übernehmen. Die Chronik einer Flucht.
Die Taliban haben sich bei ihrer Machtübernahme öffentlich zum Schutz der Menschenrechte verpflichtet. Amnesty International berichtet nun jedoch von Diskriminierungen, Folter, Hinrichtungen – und das jeden Tag.
Die Höhe der Gasumlage soll bekanntgegeben werden. Kanzler Scholz reist ins Energieland Norwegen. Und die Taliban herrschen seit einem Jahr in Afghanistan. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Tausende Ortskräfte sind immer noch in Afghanistan. Ein Jahr nach der Übernahme der Taliban erneuert die Bundesregierung ein Versprechen.
Nach dem Rückzug der westlichen Truppen und Geldgeber ist die Wirtschaft Afghanistans kollabiert. Humanitäre Nothilfe muss eine Perspektive bieten.
Von Herat nach Hönow am Stadtrand von Berlin: Für Laleh Osmany hat sich im vergangenen Jahr mit der Machtübernahme der Taliban alles verändert. Ihr Engagement kann die Geflüchtete nur noch begrenzt im Netz weiterführen.
Am Montag vor einem Jahr nahmen die Taliban Kabul ein und besiegelten damit ihre Rückkehr an die Macht in Afghanistan. Nun erklären sie den anstehenden Jahrestag zum Feiertag.
Die Bundesinnenministerin fürchtet Anschläge im Zusammenhang mit den Protesten gegen die Energiepolitik. Auch über die Lage in Afghanistan äußert sie sich – und gibt den dort verbliebenen Ortskräften ein Versprechen.
Ein Jahr nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan bleibt die Enttäuschung bei ehemaligen Ortskräften gegenüber der Nato-Verbündeten, darunter Deutschland, immer noch groß. Bei einem Ortskräftekongress in Berlin diskutieren Betroffene mit Vertretern von Politik, Bundeswehr und Zivilgesellschaft über Fehler und Lehren.
Kurz vor dem Jahrestag ihrer Machtübernahme haben die Taliban in Kabul eine Demonstration für Frauenrechte mit Schüssen in die Luft aufgelöst. Zudem wurden mehrere Journalisten vorübergehend festgenommen.