Hotel Kabul: Ein Luxushotel als Spiegel der afghanischen Geschichte
Vom König bis zu den Taliban: Lyse Doucet beleuchtet Afghanistans Geschichte durch das Intercontinental Kabul.
Ein Kollaps des iranischen Regimes wäre nicht die größte Gefahr. Für die Region könnte ein schleichendes Ende gefährlicher sein, weil es den Separatisten im Land in die Karten spielte. Das wäre fatal für andere Länder.
Vom König bis zu den Taliban: Lyse Doucet beleuchtet Afghanistans Geschichte durch das Intercontinental Kabul.
Die Taliban sprechen von Hunderten Toten bei pakistanischen Angriffen. Ein Arzt der getroffenen Klinik sagt der F.A.Z., in deren unmittelbarer Umgebung gebe es keine militärischen Anlagen.
Das KI-Modell ChatGPT wies Maryam Kishawarz den Weg zum Elsbeth-Wolffheim-Stipendium. In Darmstadt schreibt die afghanische Autorin nun frei über ihre Heimat.
Pakistan greift abermals Ziele in Kabul und Kandahar an. Hintergrund ist ein Streit um die Terrorgruppe TTP. Die Folgen für die Zivilbevölkerung sind verheerend.
Der Irankrieg folgt auf drei gescheiterte Interventionen, die Hunderttausende Tote forderten und Billionen Dollar kosteten. Nur in einem Fall lief es anders.
Pakistan steht im Konflikt mit den Taliban, deren Pate es früher war. Die USA und die Europäer haben ihre Truppen abgezogen, aber wegsehen dürfen sie nicht.
Seit fünf Jahren schwelt der Konflikt zwischen den Taliban und ihrer ehemaligen Schutzmacht Pakistan. Jetzt ist er militärisch eskaliert.
Pakistan hat der Taliban-Regierung in Afghanistan den „offenen Krieg“ erklärt und Ziele in dem Nachbarland attackiert. Dabei wurde auch die afghanischen Hauptstadt Kabul bombardiert.
Pakistan wirft Afghanistan seit langem die Unterstützung von Terrorgruppen vor. Jetzt eskalieren Gefechte zwischen den Nachbarn: Das pakistanische Militär greift aus der Luft auch Kabul an.
Wie weit soll der Staat gehen, um nach ausreisepflichtigen Migranten zu suchen, die untergetaucht sind? Die Antwort lautet: Der Staat muss sich den rechtlichen Spielraum nehmen, den er hat. Sonst macht er sich unglaubwürdig.
Die Taliban haben eine neue Strafprozessordnung erlassen. Härtere Strafen gelten vor allem für Frauen.
Andrea von Siebenthals Filme zeigen, wie der Krieg weiterlebt, wenn die Waffen schweigen. Die Schweizerin beschäftigt sich mit der Frage, was Menschen in Extremsituationen menschlich bleiben lässt.
Die pakistanische Regierung erklärte, es habe als Reaktion auf jüngste Selbstmordanschläge gezielt sieben Lager von Extremisten angegriffen. Die in Afghanistan regierenden Taliban gaben an, es seien Dutzende Menschen getötet worden.
Der „Islamische Staat“ ist noch immer in mehreren Ländern aktiv. Pakistan, wo der IS sich zu Anschlägen bekannte, greift Ziele an der afghanischen Grenze an. In Syrien wirft die Terrormiliz der Regierung Nähe zum Westen vor.
Der Berlinale fehlen die Stammspieler: Auch in diesem Jahr setzt das größte deutsche Filmfestival wieder auf das Prinzip Hoffnung statt auf Qualität. Der Eröffnungsfilm ist dafür ein gutes Beispiel.
Nach dem Skandal sitzt der Schock in Zweibrücken tief. Die Führungsebenen verordnen Aufarbeitung, viele Soldaten sind wütend – auf Presse und Heeresführung.
Der HRW-Jahresbericht zeigt, wo Rechte systematisch untergraben werden. Länder wie Afghanistan, Iran und Russland stehen auf der Liste. Aber auch Deutschland verliert demnach an Glaubwürdigkeit.
Aufständische haben in Pakistan nach Regierungsangaben eine Reihe koordinierter Anschläge verübt. Premierminister Shehbaz Sharif wirft Indien vor, die Angreifer unterstützt zu haben.
Der Ernst der Lage ist beschrieben, aber was folgt daraus? Bei Caren Miosga tritt erst ein resoluter Verteidigungsminister auf, dann das Podium. Und findet ein Machtmittel, das wir gegen Trump in der Hand haben.
US-Verbündete sind nach Trumps Äußerungen zum Afghanistan-Einsatz empört. Verteidigungsminister Pistorius hebt hervor, dass auch die Bundeswehr auf Bitten Washingtons bereitgestanden habe.
Mit Geld will die Bundesregierung sich gegenüber Menschen aus Afghanistan von deutschen Aufnahmezusagen freikaufen. Doch die meisten wollen das nicht. Wie gefährdet sie sind, zeigt eine Razzia in Kabul.
Die Taliban haben eine Taekwondo-Trainerin in Herat festgenommen. Sie kannte die Gefahr – und entschied sich trotzdem, ihren Kampfsport fortzuführen.
Der Bundesinnenminister will den Migrationsdruck reduzieren. Doch er muss auch Zusagen der Vorgängerregierung beachten. Das Thema Afghanistan verfolgt ihn dabei geradezu.
Dass die Bundesregierung eine restriktive Migrationspolitik macht, ist legitim und richtig. Aber im Fall jener Afghanen, die während des Bundeswehreinsatzes auf unserer Seite standen, läge es im Interesse Deutschlands, zu sagen: Die Zusage zur Aufnahme gilt.
Als die jetzige Bundesregierung antrat, hofften über 2.300 Menschen aus Afghanistan darauf, dass die Zusage ihrer Aufnahme durch Deutschland eingelöst wird. Viele von ihnen dürfen nicht einreisen.
US-Präsident Trump feiert die Verhaftung des venezolanischen Diktators Maduro. Doch bis zur Erdölbonanza ist es ein weiter Weg und die „Donroe-Doktrin“ könnte den USA noch auf die Füße fallen.
Der amerikanische Präsident will Grönland, und die Dänen sind schockiert. Ganz unschuldig ist Kopenhagen an der Entwicklung jedoch nicht.
Plötzlich war Musik verboten und Demokratie etwas Schlechtes: Eine Mutter, ein Geflüchteter und ein Präventionsarbeiter erzählen, wie islamistische Radikalisierung in ihr Leben trat – und ihnen geliebte Menschen und die Heimat nahm.
Nazitümelei, Kokainkonsum, Vergewaltigungsphantasien: Seit Monaten untersucht die Bundeswehr Vorfälle bei ihren Fallschirmjägern. Der zuständige General zeigt sich sprachlos.
Alles neu: das Land, die Sprache und die Kultur. Vier Geflüchtete berichten, wie ihr Ankommen in Deutschland geglückt ist. Und wer ihnen dabei geholfen hat.
Seit die Taliban in Afghanistan zurück an der Macht sind, haben sich die Chancen von Mädchen auf Bildung drastisch verschlechtert. Das UNICEF-Foto des Jahres zeigt ihren Widerstand.
Die Hilfsgelder für Afghanistan sind dramatisch geschrumpft. Auch Deutschland hat seine Beiträge zusammengestrichen. Immer mehr Kinder und Schwangere sind mangelernährt.
Seit Kurzem haben Islamisten die Kontrolle über das afghanische Generalkonsulat in Bonn. Wie konnte es dazu kommen?
Noch immer warten weit über 1000 Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage auf ihre Reise nach Deutschland. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung mahnt zur Eile.
Medaillen im Sand, Narben im Unsichtbaren: Nach der Premiere des F.A.Z.-Dokumentarfilms „Lauf des Lebens“ diskutieren Fachleute über den Umgang mit Veteranen – und die Lehren für die geplante neue Wehrpflicht.
Robert Müller überlebte eine Raketenexplosion in Afghanistan, aber seine seelische Verwundung heilt nicht. In Deutschland musste der Veteran hart dafür kämpfen, dass die Bundeswehr sein Trauma anerkennt.