„Es ist ein Aufstand in Damaskus“
Der syrische Machthaber Baschar al-Assad verliert die Kontrolle über weitere Teile des Landes. Auch in den Vororten der Hauptstadt Damaskus soll es mittlerweile zu Aufständen kommen.
Der syrische Machthaber Baschar al-Assad verliert die Kontrolle über weitere Teile des Landes. Auch in den Vororten der Hauptstadt Damaskus soll es mittlerweile zu Aufständen kommen.
Iran und die Hizbullah sind geschwächt, Assad steht unter Druck wie noch nie. Aber gebrochen ist die „Achse des Widerstands“ noch nicht.
Die islamistische Rebellenmiliz HTS hat bedeutende Gebiete in Syrien eingenommen und rückt weiter vor. Die Unterstützung für Assad schwindet – im Land und auch die regionaler Partner. Kann er sich weiter an der Macht halten?
Die islamistische Rebellenmiliz HTS hat bedeutende Gebiete in Syrien eingenommen und rückt weiter vor. Die Unterstützung für Assad schwindet – im Land und auch die regionaler Partner. Kann er sich weiter an der Macht halten?
Die Rebellenallianz „Hay’at Tahrir al-Scham“ steht in Syrien vor der Eroberung von Homs. Von dort fliehen Tausende in die von Machthaber Baschar al-Assad kontrollierten Gebiete. Die Türkei betrachtet den Vormarsch mit Skepsis.
Bei ihrer Großoffensive in Syrien sind islamistische Kämpfer auch in die strategisch wichtige Stadt Hama eingedrungen. Damit fällt nach Aleppo die zweite Großstadt in die Hände der Rebellen.
Syriens Armee hat offenbar die Kontrolle über die strategisch wichtige Stadt Hama an islamistische Kämpfer verloren. Die Rebellen wollen auch ein Gefängnis eingenommen und Hunderte Insassen freigelassen haben.
Noch immer werden Dutzende Entführte in Gaza festgehalten. Während das Gezerre um ihre Freilassung weitergeht, ist ein Ende des Krieges nicht in Sicht. Amnesty wirft Israel Völkermord vor. Der Überblick.
In Syrien zeichnet sich ein neues Tauziehen zwischen der Türkei, Iran und Russland ab. Am Wochenende treffen die Außenminister in Doha zusammen. Seit der Blitzoffensive der Rebellen hat Ankara die besten Karten.
Der Fotograf Anas Alkharboutli dokumentierte den Bürgerkrieg in Syrien. Bei einem Luftangriff nahe der Stadt Hama wurde er getötet. Die Nachrichtenagentur dpa trauert um ihren Mitarbeiter.
Israel warnt Iran vor Versuchen, die Lage in Syrien zu nutzen, um Waffen an die Hizbullah zu schmuggeln. Die Schiitenmiliz feuert zum ersten Mal seit Beginn der Waffenruhe Geschosse ab.
Dschihadistische Rebellen haben weite Landesteile im Norden und Westen Syriens erobert, unter anderem kontrollieren sie die Millionenstadt Aleppo. Der syrische Präsident Baschar al-Assad hofft nun auf seine Verbündeten Iran und Russland, um die Dschihadisten zurückzuschlagen. Mehrere westliche Länder riefen zur Deeskalation auf.
Der Vormarsch von Islamisten in Syrien verändert die Lage im Nahen Osten. Die IG Metall ruft bei VW zu Warnstreiks auf. Und die FDP stellt Marco Buschmann als neuen Generalsekretär vor. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Bürgerkrieg in Syrien droht zu eskalieren. Die USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien warnen vor weiteren Vertreibungen – und verlangen eine politische Lösung des Konflikts.
Die bisher von der Kurdenmiliz kontrollierte Stadt Tal Rifaat ist von pro-türkischen Kämpfern erobert worden. Die zweitgrößte Stadt Aleppo wird dagegen nun vollständig von Dschihadisten kontrolliert.
Islamistische Rebellen haben große Teile der zweitgrößten Stadt Syriens eingenommen. Vom fehlenden Widerstand sind sie selbst überrascht. Die Schwächung al-Assads bringt die Türkei in eine günstige Position.
Rebellen haben weite Landstriche um Aleppo unter ihre Kontrolle gebracht. Syrien bereitet eine Offensive vor während Russland weiterhin Stellungen bombardiert. Welche Folgen hat die Gewalt für die Zivilbevölkerung?
Der syrische Bürgerkrieg schien jahrelang wie eingefroren – jetzt flammt er mit Macht wieder auf. Mit ihrem Überraschungsangriff bringen die Rebellen den von Russland unterstützten Präsidenten in Bedrängnis. Der Überblick.
Die Rebellen in Syrien scheinen Assads Regierung überrascht zu haben. Erstmals seit acht Jahren sind sie wieder in die Millionenstadt Aleppo vorgerückt. Die Regierung plant einen Gegenschlag.
Bei ihrer Großoffensive haben islamistische Rebellen im Norden Syriens laut Beobachtern große Geländegewinne gemacht. Zehntausende Menschen sind wegen der schweren Gefechte auf der Flucht.
Der Angriff der islamistischen Rebellen im Nordwesten Syriens war gut vorbereitet. Der Zeitpunkt ist günstig, denn Machthaber Assad und seine Verbündeten stehen unter Druck.
Im Nordwesten Syriens eskaliert die Gewalt zwischen Aufständischen und der Armee. Zivilisten bleiben zwischen den Fronten gefangen. Die Zahl der Opfer steigt.
Christine Grotz hat es geschafft, einen patriarchal geführten Mittelständler zu erneuern – technologisch und kulturell.
Ein Großteil der türkischen Asylbewerber in Deutschland sind Kurden aus dem Südosten des Landes. Dort tobt gerade ein neuer Machtkampf um die Rathäuser. Schon Teetrinken kann dort eine Frage der Identität sein.
Israel betrachtet das iranische Nuklearprogramm als Bedrohung. Nach den jüngsten Attacken auf das Radarsystem sieht Israels neuer Verteidigungsminister eine günstige Gelegenheit zum Angriff.
Zwei US-Gesandte verhandeln in Israel über eine Waffenruhe mit der Hizbullah. In Georgien wird die Präsidentin zu Vorwürfen der Wahlfälschung befragt. Und Stefan Raab präsentiert seine Pläne für den ESC-Vorentscheid. Der F.A.Z. Frühdenker
Nach einem Interview mit dem syrischen Sänger Al Shami in Düsseldorf wurde der Reporter der Deutschen Welle, Adonis Alkhaled, von „Security“-Leuten beleidigt und verprügelt. Wie geht es ihm heute? Ein Gespräch.
Bei einem Anschlag auf den türkischen Luft- und Raumfahrtkonzern TUSAŞ gibt es mehrere Opfer. Die Regierung bezichtigt die PKK und fliegt Luftangriffe auf deren Stellungen. Die Eskalation erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt.
Der Parteichef der rechtsextremen MHP löst ein politisches „Erdbeben“ aus. Die Regierung dürfte mit dem Vorstoß zwei Ziele verfolgen.
Niemand weiß, wie viele syrische und afghanische Straftäter in ihre Heimat abgeschoben werden könnten. Das liegt auch an einem Flickenteppich an Zuständigkeiten.
Immer wieder wird Griechenland für seinen Umgang mit Flüchtlingen kritisiert. Nun spricht der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein Urteil – und nimmt auch Berlin ins Visier.
Ein Reporter der Deutschen Welle will den aus Syrien stammenden Musiker Al Shami bei einem Konzert in Düsseldorf interviewen. Schon während des Gesprächs wird es gefährlich, dann wird der Reporter verprügelt.
Eine 33 Jahre alte Frau war gemeinsam mit ihren zwei kleinen Kindern nach Syrien gereist und hatte sich dem IS angeschlossen. Das Oberlandesgericht Frankfurt verurteilte sie nun zu einer Bewährungsstrafe.
Bislang überschwemmte das Aufputschmittel Captagon den Nahen Osten. Doch auch in Deutschland wurden zuletzt große Mengen gefunden – und sogar eine Produktionsstätte.