Knapp ein Viertel weniger Asylanträge in Deutschland
Innerhalb der EU bleibt Deutschland mit rund 171.000 Asylanträgen Spitzenreiter, allerdings hat sich die Anzahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein knappes Viertel verkleinert.
Innerhalb der EU bleibt Deutschland mit rund 171.000 Asylanträgen Spitzenreiter, allerdings hat sich die Anzahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein knappes Viertel verkleinert.
Cem Özdemir hat in der F.A.Z. ein Problem benannt, das die Linke nicht wahrhaben will: die Gewalt von Männern mit Migrationshintergrund gegen Frauen. Im Internet wird Özdemir als Rassist gescholten. Das ist Unsinn. Ich weiß, wovon ich rede.
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hält Rücktritte in ihrer Partei für unnötig. In die Ampel setzt sie kaum noch Hoffnung – dafür umso mehr auf Olaf Scholz.
Israels Armee geht weiter massiv gegen die Hizbullah-Miliz in Libanon vor. In der Hauptstadt Beirut fliehen Hunderte vor nächtlichen Angriffen in den Vororten. UN-Chef Guterres warnt vor einem Flächenbrand. Der Überblick.
Israels Luftwaffe bombardiert unablässig Ziele der Hizbullah in Libanon – und schlägt damit auch zehntausende Zivilisten in die Flucht. Regierungschef Netanjahu hält trotz Kritik an seinem Kurs fest. Der Überblick.
Die Konfrontation Israels mit Iran hat zahlreiche Facetten. Das Eskalationspotential ist hoch.
Mit zwei Macheten wollte der syrische Tatverdächtige in Hof offenbar vor allem Bundeswehrsoldaten angreifen – nun sitzt er in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen von einem islamistischen Hintergrund aus.
Nach einigem Zögern hat Israel eine waghalsige Luftlandeoperation gegen eine Raketenfabrik Irans in Syrien geführt. Westliche Geheimdienste hatten die Anlage schon lange im Visier.
Ein Syrer wird in Bulgarien als Flüchtling anerkannt und zieht dann nach Deutschland. Seine Familie fordert hier denselben Status. Dagegen haben sich die obersten NRW-Verwaltungsrichter nun entschieden.
In Syrien sind bei einem mutmaßlich von Israels Luftwaffe geflogenen Angriff laut Menschenrechtsaktivisten mindestens 25 Menschen getötet worden, darunter fünf Zivilisten.
Der Deutsche Landkreistag fordert eine drastische Wende in der Asylpolitik. Er sieht als letztes Mittel einen nationalen Aufnahmestopp.
Es ist unverantwortlich, nach Solingen ein generelles Einreiseverbot für Geflüchtete aus Syrien und Afghanistan zu verlangen. Abgesehen davon, dass damit zum offenen Verfassungsbruch aufgefordert würde. Ein Gastbeitrag.
Maximilian Mitter studiert Rechtswissenschaften und ist Mitglied der CDU. Von seiner Generation wünscht sich der 23-Jährige eine stärkere Bereitschaft für den Wehrdienst und einen realistischeren Blick auf den Klimaschutz.
Nach dem Anschlag von Solingen ist er ein gefragter politischer Ratgeber. Der 2015 aus Syrien geflüchtete Ryyan Alshebl brachte es zum Bürgermeister in Baden-Württemberg. Mehr Integration geht nicht.
Zum ersten Mal seit der Machtübernahme der Taliban ist aus Deutschland ein Abschiebeflug in Richtung Kabul gestartet. Beteiligte Bundesländer wollen nun eine Debatte über weitere Maßnahmen.
Geflüchtete Menschen haben neben der Sprache auch Hürden wie Beschäftigungsverbote zu überwinden. Nach sieben Jahren sind knapp zwei Drittel von ihnen erwerbstätig.
Die Bundesregierung plant Gespräche zur Migration mit der Union und den Ländern. Kamala Harris und Tim Walz geben ihr erstes gemeinsames Interview. Und der Fußball-Bundestrainer bestimmt einen neuen Kapitän. Der F.A.Z. Newsletter.
Friedrich Merz will zwar keine Syrer und Afghanen mehr nach Deutschland lassen. Das Asylrecht will die CDU aber nicht ändern. Wie soll das gehen?
Nach dem Anschlag von Solingen fordert die Gewerkschaft der Polizei in Hessen ein „Screening“ von Flüchtlingen. Potentielle Gewalttäter sollen somit schneller erkannt werden. Innenminister Roman Poseck sieht vor allem den Bund in der Pflicht.
Nach dem tödlichen Messeranschlag von Solingen spricht Scholz mit Merz über Migrationspolitik. Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde reist nach Kursk. Und vier Astronauten wollen den ersten privaten Weltraumspaziergang wagen.
Der IS reklamiert die Messerattacke von Solingen für sich – und veröffentlicht ein Video, das den Täter zeigen soll. Er spricht von einem Racheakt für die „Menschen in Palästina“. Auch das dient der Propaganda.
Nach der Attacke vom Wochenende wird über Abschiebungen und Waffenverbote diskutiert. Dafür treffen sich auch der Kanzler und der CDU-Chef.
Nach dem Messerangriff in Solingen überschlagen sich Politiker mit Forderungen, was nun geschehen müsse. Der Kanzler kündigt in Solingen Konsequenzen an. Und der Thüringer AfD-Chef Höcke sieht sich bestätigt.
Erst reklamierte der IS den Solinger Anschlag für sich. Nun verbreitet die Terrormiliz ein Video, das den mutmaßlichen Täter zeigen soll: Zu sehen ist ein vermummter Mann, der dem IS die Treue schwört.
Issa Al H. tauchte mehrmals auf – nachdem er von den Behörden hätte abgeschoben werden sollen. Nach dem Anschlag wird Kanzler Scholz in Solingen erwartet. Er wird sich auch Fragen zu mehr Abschiebungen und strengeren Asylregeln stellen müssen.
Wegen eines Stücks, das vor Islamisten warnt, wurden in Moskau zwei Künstlerinnen verurteilt. Der Vorwurf: Rechtfertigung des islamistischen Terrors. Ein Lehrstück über Russlands politische Justiz.
CDU-Chef Friedrich Merz spricht sich dafür aus, das Aufenthaltsrecht zu ändern. Parteiübergreifend werden Forderungen laut, Straftäter konsequenter abzuschieben.
Nach dem tödlichen Angriff in Solingen kritisiert Friedrich Merz die Regierung scharf. Nicht die Messer seien das Problem, „sondern die Personen, die damit herumlaufen“.
Bei dem Messerattentäter von Stuttgart handelt es sich um einen polizeibekannten Syrer. Nun werden wieder Forderungen nach Abschiebungen laut – und nach einer Verschärfung des Waffenrechts.
In Beirut leben die Menschen in ständigem Wechsel von Angst und Normalität. Trotzdem blüht das kulturelle Leben wieder auf. Ein Gespräch mit der Dokumentarfilmerin Monika Borgmann.
Angriff auf Golanhöhen +++ Nach der Crowdstrike-Panne +++ SPD und Bürgergeld +++ Zum Tod des Komponisten Wolfgang Rihm +++ Förderung armer Länder
Olympiaeröffnung +++ Die Realität in Syrien anerkennen +++ Grundgesetz +++ Grenzen des Umweltschutzes
In der Türkei schlägt die Feindseligkeit gegenüber Syrern zunehmend in Gewalt um. Steckt dahinter eine Kampagne, um Flüchtlinge zur Rückkehr zu zwingen?
Vor einigen Jahren wollte Erdoğan Assad noch stürzen, nun macht er eine Charmeoffensive Richtung Damaskus. Die türkische Bevölkerung soll so glauben, syrische Flüchtlinge könnten zurückkehren.
Auf den von Israel besetzten Golanhöhen sind durch eine Rakete Minderjährige getötet worden. Sie gehören zur Minderheit der Drusen. Wer sind sie?
Ein Urteil nährt die Diskussion über den Umgang mit syrischen Flüchtlingen. Die Politik sollte das als Arbeitsauftrag verstehen – aber nicht denen nachgeben, die von Massendeportationen träumen.