Strom für Syrien mit deutscher Hilfe?
Die Stromversorgung in Syrien ist katastrophal. Die Bundesregierung erwägt nach F.A.Z.-Informationen, sich für die Instandsetzung eines Kraftwerks bei Damaskus einzusetzen.
Die Stromversorgung in Syrien ist katastrophal. Die Bundesregierung erwägt nach F.A.Z.-Informationen, sich für die Instandsetzung eines Kraftwerks bei Damaskus einzusetzen.
Der neue syrische Machthaber setzt auf loyale Mitstreiter, um das Land voranzubringen. Manche fürchten, dass er gerade einen tiefen Staat aufbaut, um seine Macht zu sichern.
Kann eine Musiklehrerin aus Syrien als Erzieherin in einer Kita arbeiten? Hessische Behörden haben das abgelehnt. Das erzürnt die Städte und Gemeinden.
Knapp unter eine Million in Deutschland lebende Menschen sind syrische Flüchtlinge. Die derzeitige Migrationsdebatte geht an ihnen nicht vorbei. Was sie umtreibt, legte eine Podiumsdiskussion in Frankfurt offen.
Der syrische Fußball war Propagandainstrument des Assad-Regimes. Nun wagt der Sport vorsichtig den Neubeginn. Doch ohne funktionierende Strukturen und mit finanziellen Problemen bleibt die Zukunft ungewiss.
Der syrische Übergangspräsident Scharaa baut auf das Zusammenspiel aus Geld vom Golf und türkischer Militärhilfe. Erdogan und al-Scharaa wollen die Beziehungen ihrer Länder zu einer strategischen Partnerschaft ausbauen.
Zwei Syrer sollen ein Mädchen aus ihrer Familie zur Ehe gezwungen haben. Beweisen ließ sich das vor Gericht nicht. Aber der Fall zeigt, wie schwer sich die Justiz mit dem Thema Zwangsheirat tut.
Nach dem Sturz Assads ist die israelische Armee im Süden Syriens vorgerückt. Die Menschen dort sind überzeugt: Israel wird nicht mehr abziehen.
In Gefangenenlagern im Nordosten Syriens sitzen Zehntausende IS-Kämpfer und ihre Frauen – auch Deutsche. Muss Berlin die Dschihadisten bald zurücknehmen?
Nach einer mutmaßlichen Entführung einer 16-Jährigen aus Erfurt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Vater und den Bruder. Die Männer sollen geplant haben, das Mädchen in Syrien zwangszuverheiraten.
Wenn es für westliche Diplomaten und Politiker möglich ist, sich in Syrien mit dem Anführer einer Terrororganisation zu treffen, müsste es eigentlich auch möglich sein, mit den Kurden und Drusen ins Gespräch zu kommen.
Moskau will seine Militärstützpunkte im Land erhalten und schickt eine erste Delegation nach Damaskus. Doch die neuen Machthaber erheben unbequeme Forderungen.
Scharaa ist in Damaskus von der eigenen Militärführung zum Übergangspräsidenten ernannt worden. Skeptiker glauben nicht, dass er die Macht wieder abgeben wird.
Donald Trump hat amerikanische Auslandshilfen eingefroren. Der Militärführer der kurdisch geführten SDF-Miliz in Syrien warnt im Interview vor einem Machtvakuum, das dem IS zugute kommen könnte.
Die EU-Außenminister haben sich auf schrittweise Aussetzungen für zunächst ein Jahr geeinigt. Es soll aber möglich bleiben, Lockerungen zurückzunehmen.
Plünderungen, Morde, Drohungen: Die Lage der Minderheiten in Syrien ist offenbar dramatisch. Christliche Geistliche schwanken zwischen Alarmstimmung und Hoffnung.
Für Machthaber auf der ganzen Welt war 2024 ein stürmisches Jahr. Welche Kipppunkte nötig sind, damit auch langjährige Autokraten in die Flucht geschlagen werden, erklärt unser Kolumnist.
In Homs waren viele erleichtert über Assads Ende. Aber den neuen Machthabern trauen sie auch nicht. Und die Spannungen zwischen Siegern und Besiegten könnten Syrien zerreißen.
In Assads Syrien war man als Jude ständigen Schikanen ausgesetzt. Die meisten verließen deshalb das Land. Der in Damaskus lebende Bakhour ist einer der wenigen, die blieben.
Entwicklungsministerin Svenja Schulze hat in Damaskus Vertreter der syrischen Übergangsregierung getroffen. Die friedliche Entwicklung Syriens steht dabei im Vordergrund – und dafür auch die Gesundheitsversorgung.
Steht das Haus noch? Ist die Versorgung in meinem Heimatort gesichert? Das sollen Geflüchtete aus Syrien vor Ort herausfinden können, findet die Bundesinnenministerin.
Unter einem Vorwand soll eine Jugendliche dazu gebracht worden sein, einen Flug in den nahen Osten anzutreten. Dazu gibt es im Prozess am Landgericht Darmstadt widersprüchliche Aussagen.
Der Vater der Schriftstellerin Ronya Othmann kommt aus Syrien. Nach Jahren, in denen er wegen des Assad-Regimes nicht ins Land konnte, waren sie jetzt zusammen dort. Sie sind von Damaskus nach Idlib gereist, von Aleppo bis nach Tartus. Und haben erlebt, wie die Zukunft unter den neuen Machthabern aussehen könnte.
Die Außenministerin sitzt einem grundsätzlichen Missverständnis auf: Sie soll deutsche Interessen wahren, nicht die grüne Weltsicht vertreten. Nicht nur im Fall von Syrien schmälert das deutsche Einflussmöglichkeiten.
Der iranische General Behruz Esbati kämpfte bis zu Assads Sturz in Syrien. Nun enthüllt er Details über Irans Zerwürfnis mit dem früheren syrischen Machthaber.
Vor allem aus Syrien, der Türkei und Afghanistan kommen viele Asylbewerber. Mehr als 18.000 von ihnen stellten im vergangenen Jahr einen Antrag in Hessen.
Stagnation +++ Boeing, Starbucks, Nike, Intel +++ Deutsche Interessen
Die Rebellen haben ihre Arme wie eine Krake über ihre Gebiete ausgestreckt. Ein verzweigtes Netzwerk verschaffte ihnen das Geld, das sie brauchten. Ein Modell für ein neues Syrien ist dies nicht, erklärt die Konfliktforscherin.
Nach dem Besuch ihrer Außenminister in Damaskus drängen Berlin und Paris die EU zum Handeln – und die neuen Machthaber zum Schutz von Minderheiten und Frauen.
Weil der Krieg ihrem Studium in Damaskus ein Ende setzte, kamen sie nach Hessen. Hoffnungsvoll blicken zwei syrische Studenten nun in ihre Heimat – und sind entschlossen, beim Wiederaufbau zu helfen.
Irans Einflussverlust in Syrien schwächt die Abschreckungskraft des Regimes in Teheran. Um die Rückschläge zu verdauen, macht die iranische Führung innenpolitisch Zugeständnisse.
Es ist gut und richtig, dass Außenministerin Baerbock den neuen Herrschern Syriens die Hand ausstreckt. Doch es kommt auf den richtigen Ton an – und den nötigen Realismus.
Als erste EU-Außenminister sind Annalena Baerbock und Jean-Noël Barrot nach Damaskus gereist. Sie kamen mit ausgestreckten Händen – und mit Bedingungen.
Die deutsche Außenministerin und ihr französischer Amtskollege besuchen Syrien als erste EU-Minister nach dem Machtwechsel. Neben einem Treffen mit dem neuen Machthaber al-Scharaa besucht Baerbock auch das Foltergefängnis des Assad-Regimes.
Welche Rolle werden Frauen künftig in Syrien spielen? Mittlerweile haben drei Frauen höhere Positionen eingenommen.
Deutsche Wirtschaft +++ Entwicklungshilfe Syrien +++ Wahlprogramme der Parteien +++ Thema Bildung in der aktuellen politischen Debatte +++ Opfer des Franco-Regimes