Warum Deutschland einen Tschetschenen nach Russland ausliefern will
Russland erklärt einen Tschetschenen zum Terroristen, belegen sollen das fragwürdige Dokumente. Der Mann fürchtet Folter – Deutschland will ihn Moskau trotzdem übergeben. Warum nur?
Russland erklärt einen Tschetschenen zum Terroristen, belegen sollen das fragwürdige Dokumente. Der Mann fürchtet Folter – Deutschland will ihn Moskau trotzdem übergeben. Warum nur?
Die Türkei droht damit, in Syrien einzumarschieren. Das wollen die Vereinigten Staaten verhindern - doch es gibt Anzeichen dafür, dass Donald Trump auf den türkischen Staatschef zugeht.
Die Türkei wolle ein Bedrohung für die nationale Sicherheit beseitigen und werde deshalb bald gegen die Kurdenmiliz YPG in Syrien vorgehen, sagt Präsident Erdogan. Warnungen davor kommen aus dem Pentagon.
Der türkische Staatspräsident verliert langsam die Geduld mit der kurdischen Selbstverwaltungszone. Doch trotz der Provokationen ist es im Norden Syriens noch ruhig – warum?
Geflüchtete werden in Deutschland nur in Notfällen vom Arzt behandelt – das Gesundheitssystem soll eigentlich nicht zur Flucht verleiten. Trotzdem nehmen einige Menschen die medizinische Behandlung in Deutschland zum Vorwand.
Forschungsinstitute haben im politischen Auftrag den illegalen Kunsthandel untersucht. Schon vor dem Abschlussbericht gibt es Streit über die Ergebnisse.
Idlib gilt als die letzte Hochburg der Rebellen in Syrien. Jetzt fliegt die Armee der Regierung wieder Luftangriffe in der Provinz und bricht damit den Waffenstillstand.
Schutzlos und ausgestoßen: Im Interview spricht Psychologe Jan Kizilhan über die Notlage jesidischer Frauen, die im Irak von Kämpfern des „Islamischen Staats“ vergewaltigt wurden.
Der Deutsch-Algerier hat zugegeben, unter anderem Videos mit Enthauptungen im Internet weiterverbreitet zu haben. Ein Berliner Gericht fordert die Regierung auf, IS-Anhängern bei der Rückkehr aus Syrien zu helfen.
Obwohl Präsident Erdogan zur panislamischen Solidarität aufruft, kippt die Stimmung in der Türkei: Die Mehrheit der Menschen will, dass syrische Flüchtlinge in ihr Land zurückkehren.
Der jüngste Luftschlag galt einem Bericht zufolge iranischen Militärberatern und einer kürzlich erfolgten Lieferung ballistischer Raketen aus Iran. Die israelische Regierung wollte den Angriff weder bestätigen noch dementieren.
Wie integriert sind die Syrer, die im Sommer 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland kamen? Und woran könnte man das messen? Eine Bestandsaufnahme am Beispiel von Augsburg.
Syrische und russische Kampfflugzeuge hätten den Ort Ariha bombardiert, meldet die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Im Süden des Landes bezichtigt sich derweil der IS eines Anschlags.
Washington und Ankara konnten sich bislang nicht auf eine Pufferzone einigen. Die Türkei hat nun eine Militäroperation in dem von Kurden kontrollierten Gebiet angekündigt. Die Militärposten wurden laut Medienberichten bereits verstärkt.
Der Oman soll als Vermittler im Tankerkonflikt zwischen Teheran und London agieren. Iran lässt unterdessen Besatzungsmitglieder eines panamaischen Tankers frei, der ebenfalls festgesetzt worden war.
Israel soll mehrere Raketen auf Ziele südlich der syrischen Hauptstadt Damaskus abgefeuert haben. Laut Aktivisten kam es dabei zu „menschlichen Verlusten“. Die genauen Umstände bleiben unklar.
Seit April fliegt das syrische Regime eine Offensive gegen das letzte große Rebellengebiet Idlib. Nun treffen Bomben einen Markt in Maarat al-Numan. Auch russische Streitkräfte sollen beteiligt sein, weisen aber jede Verantwortung von sich.
Laut iranischen Staatsmedien haben die Revolutionsgarden einen Öltanker gestoppt und die Crew verhaftet. Der Tanker soll demnach eine Million Liter Treibstoff in den Persischen Golf geschmuggelt haben.
Laut eines Sprechers des Rebellenbündnisses unterstützten russische Einsatzkräfte Regierungstruppen in Syrien. Damit beteiligen sich die Verbündeten der Truppen von Präsident Assad erstmals direkt an den Kämpfen.
Der Kapitän und seine Crew standen unter dem Verdacht, Öl nach Syrien liefern zu wollen. Damit würden sie gegen EU-Sanktionen verstoßen.
Die Bundesregierung will den Syrien-Einsatz wie bisher fortführen – und erteilt der Bitte des amerikanischen Sonderbeauftragten damit eine Absage.
Theo Koll interviewte zum Auftakt der Sommerinterview-Reihe Annegret Kramp-Karrenbauer im Saarland. Inhaltlich forderte die CDU-Vorsitzende einen „breiten Klimakonsens“. Formal aber war es ein Dokument des Scheiterns.
Druck aus Washington: Noch diesen Monat soll die Bundesregierung entscheiden, ob sich die Deutschen in Syrien weiterhin nur mit Flugzeugen und Ausbildern beteiligen – oder Bodentruppen schicken.
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat eine deutsche Frau wegen Mitgliedschaft in der Terrormiliz „Islamischer Staat“ schuldig gesprochen. Sie sei an Kriegsverbrechen in Syrien und dem Irak beteiligt gewesen.
Die britische Marine hat vor Gibraltar einen Öltanker auf dem Weg nach Syrien festgesetzt. Grund ist ein vermuteter Verstoß gegen EU-Sanktionen. Das Schiff mit dem Namen „Grace 1“ habe eine Raffinerie in Syrien angesteuert, die von EU-Sanktionen betroffen sei.
Nach der Niederlage des „Islamischen Staats“ in Syrien und im Irak kehren Anhänger der Terrormiliz auch nach Hessen heim. Andere wollen, dass Deutschland sie zurückholt. Wie gefährlich sind sie?
Im Kampf gegen die Terrormiliz IS setzt Amerika auf die Kurden als Verbündete. Dem türkischen Präsidenten Erdogan ist die Hilfe für den Erzfeind ein Dorn im Auge, wie in Osaka deutlich wurde.
Ein türkischer Soldat wurde durch Mörser- und Kanonenbeschuss in der syrischen Provinz Idlib getötet, drei weitere wurden verletzt. Ankara beschuldigt syrische Regierungstruppen der Tat und hat Vergeltungsmaßnamen eingeleitet.
Das Verhältnis der beiden Atommächte Russland und Amerika ist angespannt wie lange nicht. Dennoch wollen Trump und Putin auch in Zukunft über Abrüstung diskutieren. Auch China soll an den Gesprächen beteiligt werden.
Während Italien 42 Migranten die Einfahrt in den Hafen der Insel Lampedusa verweigert, dürfen 77 Flüchtlinge aus Syrien über einen humanitären Korridor einreisen.
Viele Flüchtlinge fühlen sich um ihre Hoffnungen betrogen. Die Enttäuschung über ihre Situation ist groß. Und die Zahl der Helfer nimmt ab. Ein Besuch in der hessischen Kleinstadt Büdingen.
Hat der Chemikalienhändler Brenntag tatsächlich waffenfähige Chemikalien an ein Unternehmen mit Verbindungen zum Assad-Regime geliefert? Entsprechende Meldungen belasten den Aktienkurs.
Es gebe Beweise, dass die Vereinigten Staaten den iranischen Luftraum verletzt hätten. Der amerikanische Sicherheitsberater Bolton bezeichnete Iran dagegen als „Quelle von Kriegslust und Aggression“.
Ein Großteil der ins syrisch-irakische Kampfgebiet ausgereisten Islamisten sei dort wahrscheinlich auch umgekommen, schreibt die Bundesregierung. Eine unbemerkte Einreise von Überlebenden sei jedoch „unwahrscheinlich“.
Bereits mehrere Wochen dauern die Kämpfe in der Provinz Idlib im Nordwesten Syriens. Es sind seit Langem die schwersten Kämpfe zwischen den Streitkräften der Assad-Regierung und den Aufständischen.
Der „Islamische Staat“ hat in kürzester Zeit weite Teile Syriens und des Iraks erobert. Das „Kalifat“ erstreckte sich in seiner Hochzeit über ein Gebiet der Größe Großbritanniens. Doch heute ist davon nicht mehr viel übrig.