Führende Republikaner kritisieren Trump
Weil er amerikanische Truppen aus Nordsyrien abziehen will, rebelliert der Kongress gegen Donald Trump – auch zahlreiche Republikaner wagen sich aus der Deckung. Der Präsident reagiert ungewöhnlich kleinlaut.
Weil er amerikanische Truppen aus Nordsyrien abziehen will, rebelliert der Kongress gegen Donald Trump – auch zahlreiche Republikaner wagen sich aus der Deckung. Der Präsident reagiert ungewöhnlich kleinlaut.
Für die Entscheidung, Truppen aus Syrien abzuziehen, wurde der amerikanische Präsident heftig kritisiert. Nun reagiert er auf Twitter: Amerika unterstütze die Kurden weiterhin mit Geld und Waffen.
Zum ersten Mal äußern sich Vertreter der syrischen Regierung zu einer möglichen türkischen Offensive. Man werde keine Besetzung „syrischer Erde“ akzeptieren, heißt es. Gleichzeitig sendet Damaskus einen Appell an die Kurden.
In einem Telefonat überzeugt Erdogan Trump, sich aus dem Nordosten Syriens zurückzuziehen. Den Kurden dort droht eine Massenvertreibung – und danach will Ankara Flüchtlinge ansiedeln.
Die Vereinten Nationen und die EU warnen vor einer türkischen Invasion in Syrien. Der amerikanische Senat will offenbar Sanktionen beschließen. Präsident Trump reagiert, indem er Ankara eine Grenze setzt – die aber schwammig bleibt.
Der amerikanische Präsident rechtfertigt in einer Kaskade von Tweets, warum er der türkischen Offensive in Syrien nichts entgegen setzt. Die kurdischen Rebellen sprechen von einem „Dolchstoß“.
Mehr als 25 Millionen Kurden leben auf dem Gebiet der Türkei, Irans, des Iraks und Syriens. Die Unabhängigkeitsbestrebungen der Minderheit sind allen vier Staaten ein Dorn im Auge. Zuletzt hat die Türkei eine Offensive im Norden Syriens angekündigt.
Erdogans Militäroperation wird Syrien weiter destabilisieren und zu einer gewaltigen ethnischen „Säuberung“ führen. IS-Kämpfer könnten aus kurdischen Gefängnissen freikommen und sich nach Europa absetzen. Eine Analyse.
Der türkische Präsidialpalast kündigt ein persönliches Treffen zwischen Recep Tayyip Erdogan und Donald Trump an. Beide Staaten beraten zur Zeit über eine von der Türkei gewünschte Sicherheitszone in Syrien, um gegen kurdische Milizen vorzugehen.
Mehrere türkische Armee-Fahrzeuge sowie Soldaten seien an der Grenze zu Syrien eingetroffen, berichten Medien. Präsident Erdogan hatte schon vor Wochen eine Offensive gegen Kurden in Syrien angekündigt.
Gekapert im Namen Allahs: In der neuen Staffel der Anti-Terror-Serie „Countdown Copenhagen“ wird eine Fähre entführt.
Eines der vielen Opfer des Bürgerkrieges in Syrien ist die Bildung: Nicht einmal die Hälfte der Kinder in der umkämpften Provinz Idlib kann laut „Save the Children“ eine Schule besuchen. In einem Flüchtlingslager wird deshalb improvisierter Unterricht in einem Bus abgehalten.
Iran profitiert von den Veränderungen im Nahen Osten. Jetzt präsentiert die Islamische Republik ihre neue Stärke durch Provokationen – und kommt damit bis jetzt durch.
Nordrhein-Westfalens Verfassungsschutz will den Salafismus dort bekämpfen, wo er bisher freie Hand hatte: in der Youtube-Welt der Jugend. Ein Satire- und ein Informationsformat klären über das Thema auf.
Eigentlich hätte die Tornado-Mission der Bundeswehr im Irak und in Syrien Ende Oktober auslaufen sollen. Nun geht es doch weiter – mit Kompromissen.
Die Türkei, Russland und Iran: Drei Länder mit unterschiedlichen Interessen im syrischen Bürgerkrieg. Beim Treffen in Ankara wollen die Präsidenten über die Lage in der Rebellenhochburg Idlib und die Rückkehr von Flüchtlingen sprechen.
Der türkische Präsident droht Europa mit einem neuen Strom von Migranten. Doch man sollte ihm genau zuhören. Denn er hat einen Wunsch, den Brüssel nicht einfach abschlagen kann.
Der amerikanische Präsident bestätigt, dass über ein Treffen mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani in New York nachgedacht wird. Das Außenministerium beschuldigt Teheran derweil, Öl nach Syrien geliefert zu haben.
In Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern hat die Polizei mehrere Objekte durchsucht. Die elf Verdächtigen sollen Geld nach Syrien transferiert haben, möglicherweise als Hilfe für den IS. Zwei von ihnen wurden festgenommen.
Die 27-Jährige soll noch am Tag ihrer Einreise in Syrien einen IS-Kämpfer geheiratet haben, zu dem sie über das Internet Kontakt geknüpft hatte.
Leonora Messing war 15, als sie ihr Heimatdorf im Harz verließ, um sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen. Ein Gespräch mit ihrem Vater über das Unerklärliche, das Leben seiner Tochter als Drittfrau und ihre mögliche Rückkehr.
Der israelischen Armee zufolge sind mehrere Raketen aus Syrien in Richtung Israel abgefeuert worden. Bislang ist unklar, ob die Raketenangriffe in Verbindung mit zwei anderen Vorfällen im Libanon und in Syrien stehen.
Die Bundesanwaltschaft hat die Witwe des Berliner Gangsterrappers und späteren IS-Terroristen Denis Cuspert alias Deso Dogg festnehmen lassen. Sie soll sich 2015 dem IS angeschlossen haben.
Nach Zulassung durch den BGH hat nun der zweite Prozess gegen den deutschen IS-Terroristen Nils D. in Düsseldorf begonnen. Dieser muss sich wegen Kriegsverbrechen und Mord verantworten.
Der deutsche Anti-IS-Einsatz sollte eigentlich im Oktober auslaufen. Doch nun zeigen sich auch Führungspersonen der SPD für eine Mandatsverlängerung offen. Gleichzeitig sind einige Sozialdemokraten verärgert.
In Syrien verstärkt die Armee mit russischer Hilfe ihre Offensive auf die letzte große Rebellenbastion Idlib, im umkämpften Nordwesten des Landes. Die Menschen fliehen verzweifelt in die Türkei.
Aus Sorge vor Angriffen mit „Killerdrohnen“ hat die israelische Luftwaffe präventiv Ziele nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus beschossen. Auch in Libanon kommt es zu Explosionen.
Annegret Kramp-Karrenbauer will in aller Kürze die Bundeswehr kennenlernen. Doch dabei darf sie als CDU-Vorsitzende die Wahlkämpfe im Osten nicht aus dem Blick verlieren.
Vier Kinder von deutschen IS-Kämpfern werden nach Deutschland zurückgeführt. Der Rückführung ist eine Klage vor dem Verwaltungsgericht vorausgegangen.
Dem türkischen Militär zufolge sollen bei dem Luftangriff drei Zivilisten getötet und zwölf verletzt worden sein. Syrien wirft der Türkei vor, Terroristen in der umkämpften Rebellenhochburg Idlib zu unterstützen.
Drei Waisen und ein halbwaises, schwerkrankes Kind sind am Montag am Grenzübergang Simalka in Empfang genommen worden. Laut Außenminister Maas werden es nicht die Letzten sein.
Es ist ihr erster Truppenbesuch im Ausland: Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer besucht Jordanien und den Irak. Dabei geht es auch um eine Mission, deren Verlängerung vom Koalitionspartner SPD bislang abgelehnt wird.
Nach 45 Tagen nimmt der in „Adrian Darya-1“ umbenannte Supertanker wieder Fahrt auf. Zuvor versuchte Washington, das Schiff beschlagnahmen zu lassen. Die Regierung von Gibraltar wies dies zurück - die EU hat ihre eigenen Regeln.
Der britische Premierminister plant offenbar Blitzbesuche in Berlin und Paris noch vor dem G-7-Treffen am nächsten Wochenende. Er möchte über den Brexit sprechen – aber ist dazu noch jemand bereit?
Der iranische Tanker „Grace 1“ darf Gibraltar nun verlassen. Das Schiff war seit dem 4. Juli festgesetzt worden. Der neue Zielort ist allerdings unbekannt.
Gibraltar hat entschieden, dass die „Grace 1“ auslaufen kann. Unterdessen bleibt bisher unklar, ob die amerikanische Regierung die Beschlagnahmung des Tankers ersucht hat.