IS tötet chinesische Deserteure
Die Terrormiliz IS geht weiter gnadenlos gegen Abtrünnige in den eigenen Reihen vor. Offenbar hat sie drei chinesische Kämpfer vor deren Fluchtversuch aus dem „Kalifat“ hingerichtet.
Die Terrormiliz IS geht weiter gnadenlos gegen Abtrünnige in den eigenen Reihen vor. Offenbar hat sie drei chinesische Kämpfer vor deren Fluchtversuch aus dem „Kalifat“ hingerichtet.
Die Zahl ist alarmierend: 600 Menschen sind schon aus Deutschland in den Krieg nach Syrien gezogen. Was macht den „Islamischen Staat“ so attraktiv für junge Salafisten und so gefährlich?
Keine Gespräche - Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, setzt im Umgang mit dem „Islamischen Staat“ auf militärische Gewalt. In der Ukraine glaubt er an die Kraft von Sanktionen. Noch. Ein Interview.
In Jordanien hat die Ermordung des Piloten Moaz Kasasbeh eine Welle der Empörung hervorgerufen. Das Land ist entschlossen, sich dem Terror des IS entgegenzustellen. Schon lange unterstützt eine Mehrheit das militärische Engagement ihres Landes gegen die Dschihadisten.
Die junge Deutsche konvertierte vom katholischen Glauben zum Islam und radikalisierte sich offenbar schnell. Mit ihren kleinen Töchtern reiste sie nach Syrien aus, um sich einer Terrormiliz anzuschließen. Nun steht sie bald vor Gericht.
Nicht an jedem Muslim in der sächsischen Hauptstadt gehen die Pegida-Proteste spurlos vorbei. Alte Wunden reißen auf.
Die Bundesregierung hat eine Strafrechtsverschärfung auf den Weg gebracht, die die Ausreise von Dschihadisten in Kriegsgebiete eindämmen soll. Es drohen Haftstrafen von bis zu zehn Jahren.
Der von der IS-Terrormiliz gefangene jordanische Pilot Moaz Kasasbeh ist vermutlich tot. Ein im Internet veröffentlichtes Video zeigt mutmaßlich, wie die Geisel verbrannt wird. Jordaniens Regierung hat eine „fürchterliche“ Antwort angekündigt.
Ein Angreifer hat vor dem Gebäude der israelitischen Kultusgemeinde von Nizza drei französische Soldaten attackiert. Die Ermittler prüfen Verbindungen zum Pariser Attentäter Amédy Coulibaly.
Sie stehen im Verdacht, für den „heiligen Krieg“ in Syrien geworben zu haben: Französische Sicherheitskräfte haben nahe Paris und Lyon acht mutmaßliche Islamisten festgenommen.
Bei einem Einsatz belgischer Fahnder gegen eine mutmaßliche Dschihadisten-Gruppe sind vier Menschen festgenommen worden. Sie sollen bereit gewesen sein, nach Syrien in Krieg zu ziehen.
In Jordanien hält sich die Hoffnung, dass ein junger Kampfpilot im Austausch mit einer Terroristin lebend aus der Geiselhaft der Terrormiliz IS wiederkehrt. Die Dschihadisten zeigten sich überraschend verhandlungsbereit. Wer ist Sadschida al Ridschawi, die IS so wichtig ist?
Die Vereinten Nationen schlagen Alarm: Die IS-Miliz blockiere in Syrien den Zugang zu rund 600.000 Hilfsbedürftigen. Das Ultimatum im Fall der beiden Geiseln aus Japan und Jordanien haben die Terroristen unterdessen verlängert.
In einem Artikel für die „New York Times“ schildert Angelina Jolie, Schauspielerin und UNHCR-Sondergesandte, ihren Besuch in Flüchtlingslagern im Irak. Es ist ein Weckruf an die Internationale Gemeinschaft.
Panzer, Raketen und Gewehre sollen die Milizionäre des „Islamischen Staats“ bereits zurückgelassen haben, doch noch dauern die Kämpfe um Kobane an. Vier Monate nach Beginn der Belagerung steht die Stadt aber offenbar kurz vor der Befreiung.
Offenbar gibt es weitaus mehr junge Männer, die zur islamistischen Szene zählen, als bisher bekannt. Die Kommissariate werden personell aufgestockt, denn die Szene scheint eine neue Strategie zu verfolgen.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ ist noch lange nicht auf dem Rückzug. Doch der unermüdliche Kampf gegen die Terroristen ist in unserem eigenen Interesse.
Den radikalislamischen Gruppierungen im Irak und Syrien laufen Kämpfer aus der ganzen Welt zu. Häufig sind es Europäer. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz rechnet darum mit Terroranschlägen auch in Deutschland.
Die Behörden beobachten nach den Anschlägen von Paris die Salafisten in Deutschland so intensiv wie nie zuvor. Das führt zu neuen Bewertungen mancher Gefährder.
Die Nachfolge in Saudi Arabien war seit dem vergangenen Jahr geregelt. Doch König Abdullahs Halbbruder Salman stehen schwere Zeiten bevor: Die Kriege im Jemen, Syrien und Irak gefährden die Stabilität des Königreichs.
Weil sie sich der Terrormiliz „Islamischer Staat“ angeschlossen haben sollen, hat die Bundesanwaltschaft zwei mutmaßliche Dschihadisten in Nordrhein-Westfalen festnehmen lassen.
Der „Dreißigjährige Krieg der Araber“ hat erst begonnen. Wo sind die Gegenmittel?
Nach der Tötung von zwei Hizbullah-Kommandeuren rechnet Israel mit heftigen Vergeltungsaktionen. Die Terrorgruppe schwor Rache, ihren Drohungen ließ sie in der Vergangenheit meistens Taten folgen.
In München muss sich ein junger Mann vor Gericht verantworten, der für die islamistische Miliz „Junud al-Sham“ in Syrien gekämpft und gemordet haben soll. Zum Prozessauftakt macht er ausführliche Angaben über sein Leben.
Was tun, wenn der Sohn plötzlich radikal wird und vom Dschihad spricht? Islamismus-Expertin Claudia Dantschke will Familien helfen und spricht im Interview über die Anziehungskraft des „Pop-Dschihadismus“.
Bei seinem Besuch in Jerusalem verlangt der japanische Ministerpräsident Abe die sofortige Freilassung der beiden in Syrien entführten Landsleute. Zuvor hatte die Terrormiliz IS in einem Internetvideo mit der Ermordung der Geiseln gedroht.
Im Zuge der Ermittlungen gegen eine islamistische Logistikzelle sind in Berlin, Brandenburg und Thüringen weitere Wohnungen durchsucht worden. Die Verdächtigen sollen die IS-Terrormiliz in Syrien unterstützen.
Die türkische Hafenstadt Mersin gilt als Zentrum des Menschenschmuggels in Richtung Westeuropa. Wie funktioniert das Geschäft mit der Hoffnung? Eine Spurensuche.
Mit dem Angriff auf eine Hizbullah-Einheit auf den Golanhöhen hat Israel der Nusra-Front den Rücken gestärkt. Vom syrischen Ableger Al Qaidas brauchen seine Streitkräfte keine Angriffe zu fürchten.
Bei einem israelischen Luftangriff auf den Golanhöhen sind sechs Hizbullah-Kämpfer, darunter drei Kommandeure der libanesischen Schiitenmiliz, getötet worden.
Ist es wirklich der Islam, zu dem sich jugendliche Terroristen bekennen? Oder nicht vielmehr die Religion der Ego-Shooter und cool geübter Aggression?
Die Lage im syrischen Bürgerkrieg wird immer unübersichtlicher. Im Nordosten des Landes sind Kämpfe zwischen Regierungstruppen und kurdischen Einheiten ausgebrochen. Nützt das der Terrormiliz „Islamischer Staat“?
Brauchen die Sicherheitsbehörden neue Befugnisse, um gegen Islamisten zu ermitteln? Mehr Telekommunikations-Überwachung und Videokameras sind wieder ein Thema. Währenddessen steigt die Zahl der Verfahren gegen Syrien-Rückkehrer.
Berlin, Wolfsburg, Pforzheim - nach den Anschlägen in Paris häufen sich in Deutschland die Zugriffe gegen Islamisten.
Der Hafen der südtürkischen Stadt Mersin ist Ausgangspunkt für tausende Flüchtlinge aus Syrien auf ihrem Weg nach Westeuropa. Es gibt starke Anzeichen dafür, dass von dort auch als Flüchtlinge getarnte IS-Terroristen in die EU kommen - mit Hilfe von Schleuserbanden.
Die Berliner Polizei hat bei Razzien in der Salafistenszene zwei Personen festgenommen. Sie stehen im Verdacht, die IS-Terrormiliz mit Geld und Logistik zu unterstützen. Drei Spezialkommandos waren im Einsatz. Unter den Verhafteten: Der selbsternannte „Emir“ Ismet D.