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Eine Reform der Erbschaftsteuer könnte zu geringeren Freibeträgen beim Verschenken und Vererben führen. Wie Sie jetzt noch richtig Ihr Vermögen weitergeben können.
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Die Forsa-Umfrage zur Kommunalwahl in Frankfurt zeigt: AfD-Wähler leben in einem eigenen Kosmos. Sie informieren sich anders – und sie blicken anders auf die Stadt.
Wer als Extremist in anderen Bundesländern nicht zum Referendariat in der Justiz zugelassen wird, kann bisher nach Sachsen ausweichen. Damit soll bald Schluss sein.
Letztes Hindernis für Bau des Riederwaldtunnels weicht. Rassismus im Kommunalwahlkampf. Planung für Umspannwerk ruht. Größeres Abschiebezentrum am Flughafen. Mehlwurmwaffeln in Marburg. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Nach langem Koalitionsstreit gibt es eine Einigung: Für Unternehmen, die öffentliche Aufträge ausführen, gelten künftig höhere Hürden. Die Union ringt der SPD einige Nachjustierungen ab, die den Bürokratieaufbau bremsen sollen.
Union und SPD wollen die Hinhaltetaktik beenden, die ihre Gegner in den Landtagswahlkämpfen weidlich ausschlachten. Geschlossenheit und Klarheit sind aber keine Werte an sich.
Maria Achrait kandidiert in Frankfurt für die Sozialdemokraten zum ersten Mal für ein politisches Amt. Dabei wird sie angefeindet, weil sie Kopftuch trägt. Warum sie sich davon nicht einschüchtern lässt.
Dieter Reiter will das Münchner Rathaus für die SPD verteidigen. Im Wahlkampf setzt er auf eine Angela-Merkel-Strategie: asymmetrische Demobilisierung.
Iran bereitet sich auf einen Krieg vor, das US-Zollurteil sorgt noch nicht für Aufatmen und Asylbewerber sollen schneller arbeiten können. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Rockenhausen füllt die AfD die Donnersberghalle mit knapp tausend Zuschauern. Von der Verwandtenaffäre gibt sie sich unbeeindruckt. Eine Reportage aus der Nordpfalz.
Die CDU muss die Hoffnungen, die in sie gesetzt werden, enttäuschen. Aber es wäre falsch, so wie in Stuttgart Erwartungen gar nicht erst wecken zu wollen.
Der Kanzler gibt sich auf dem CDU-Parteitag versöhnlich – weniger in Richtung des Wirtschaftsflügels, sondern vor allem zur SPD. Manchmal klingt er schon wie sein Vorgänger.
Im Norden Mannheims leben noch immer viele Arbeiter. Vor der Wahl in zwei Wochen kämpfen die Sozialdemokraten hier verzweifelt um die Stimmen ihrer einstigen Stammwähler.
Finanzminister Lars Klingbeil kündigt ein großes Reformpaket an, mit dem er die Haushaltslücken schließen und große Erbschaften stärker belasten will. Der SPD-Chef positioniert sich zu Eurobonds, EZB-Präsidentschaft und verrät, worüber er mit Bärbel Bas lacht.
Am 15. März wird in Hanau entschieden, wer neuer Oberbürgermeister wird. Eine Frau und fünf Männer wollen die Nachfolge von Claus Kaminsky antreten, der im Herbst nach mehr als 20 Jahren aus dem Amt scheidet.
Florian Seibel will aus dem Drohnenhersteller Quantum Systems den führenden Neo-Rüstungskonzern machen. Im Milliardenrennen nimmt er es sogar mit Branchenführer Rheinmetall auf. Der nächste Coup steht schon bevor – und sorgt für einige Debatten.
Die Bürger staunen, dass bei Kommunalwahlen die Stimmzettel so groß sind wie Tischtücher. Das hessische Kommunalwahlrecht ist wegen zu vieler Reformen völlig misslungen.
Söder verneigt sich auf dem CDU-Parteitag vor Merz – der alte Kanzlerwahlverein funktioniert. Nur einmal werden die Delegierten aufmüpfig.
Der Frankfurter Oberbürgermeister bekommt von der Bevölkerung durchweg gute Noten, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag der F.A.Z. zeigt. Vor allem Ältere loben ihn.
In Stuttgart hätte mehr der Parteichef und Reformer reden können und sollen als der Außenkanzler. Aber die CDU hat Merz auch das nicht verübelt. Sie ist eben nicht die SPD.
Der Kanzler hält vor seiner Wiederwahl als CDU-Vorsitzender eine nachdenkliche und selbstkritische Rede. Er erhält dafür langen Applaus.
Friedrich Merz ist mit sehr gutem Ergebnis zum Parteivorsitzenden wiedergewählt worden. Aber wie steht es um das konservative Profil, was ist mit dem versprochenen Politikwechsel? Fragen an den CDU-Granden Roland Koch
Mit 84 Jahren zieht sich Manfred Güllner aus dem operativen Geschäft von Forsa zurück. „Seine Zahlen“ wird er auch künftig noch täglich bekommen. Im Gespräch zieht er Bilanz und sagt, was auf die Meinungsforschung zukommt.
Friedrich Merz redet auf dem CDU-Parteitag wieder von Reformen. Doch dem Parteinachwuchs reichen Ankündigungen nicht mehr.
Damit es mit einem Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche klappt, muss man erstmal das Alter von Internetnutzern erkennen. Das ist gar nicht so einfach, wie ein Blick nach Australien zeigt.
Auf dem CDU-Parteitag beschwört der Kanzler den Aufschwung und vermarktet seine Partei als Gegenmodell zur AfD. Zu den heiklen Themen Steuern und Rente bleibt er vage.
Der CDU-Chef muss seine Bilanz als Kanzler heute auf dem Parteitag verteidigen. Roland Koch, Karin Prien, Kohl-Enkel Volkmann und Carsten Linnemann erzählen, wie sie Merz erleben.
Nach der Flüchtlingskrise 2015 war lange nicht klar, ob Angela Merkel über 2017 hinaus Bundeskanzlerin bleiben wolle. Freunde wie Gegner hielt sie im Ungewissen.
Wenig Zustimmung für Politik gegen das Auto. Eine jüdische Familie kehrt zurück. Spitzenkandidaten stehen Rede und Antwort. Vorverkauf für Rheingau Musikfestival. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Vor sechs Jahren hat in Hanau ein Deutscher aus rassistischen Motiven neun Menschen mit Migrationshintergrund ermordet. Zum Jahrestag wird an die Opfer erinnert.
Nach einem Tiefstand ist die Zahl der Baugenehmigungen wieder gestiegen. Hessen schneidet im Vergleich zu anderen Ländern besonders gut ab.
Die Behinderung des Autoverkehrs in Frankfurt findet nur ein Drittel der Bevölkerung gut. Die Forsa-Umfrage für die F.A.Z. zeigt zugleich: Wichtiger als der Radwegebau sind den Bürgern neue Schienenverbindungen.
Bislang müssen Eltern Kindergeld bei der Familienkasse beantragen. Dieser Schritt soll nach Plänen der Bundesregierung bald entfallen.
Welcher Sozialstaat ist bezahlbar, wenn es bald weniger Arbeitskräfte gibt? Die Frage stellt sich immer akuter, weil der demographische Wandel beginnt. Sie wird aber von einer Sozialstaatsdebatte im Pöbelton verdrängt.
Das Wahlrecht für die Kommunalwahl gilt vielen als kompliziert. Das ist eines der Ergebnisse einer Forsa-Umfrage in Frankfurt im Auftrag der F.A.Z.
Ein Genosse darf für Einsparungen an integrierten Gesamtschulen aus ideologischen Gründen nicht die Hand heben. Muss die CDU darauf Rücksicht nehmen?