Grün-Gelb – die Koalition der Jungen
Nach 16 Jahren Merkel haben vor allem junge Wähler genug von Union und SPD. Sie dringen auf Veränderung – haben sie genug Macht, um etwas zu bewegen?
Nach 16 Jahren Merkel haben vor allem junge Wähler genug von Union und SPD. Sie dringen auf Veränderung – haben sie genug Macht, um etwas zu bewegen?
Der Kanzlerkandidat der SPD hofft auf eine Mehrheit für eine Koalition mit den Grünen nach der Bundestagswahl – auch wenn es für eine Zweier-Koalition derzeit keine Mehrheit gibt. CDU und CSU warnen vor einem solchen Bündnis.
Gute Umfragen und ein Kanzlerkandidat, der seine Konkurrenz schlumpfig weggrinst: Der SPD geht es gerade ganz gut. Wie erklärt sie sich das?
Die Sozialdemokraten gewinnen laut einer Umfrage weiter an Zustimmung. CDU und CSU kommen auf nur noch 20 Prozent – ein historischer Tiefstand.
Bei den niedersächsischen Kommunalwahlen macht sich die SPD große Hoffnungen. Etliche Oberbürgermeister werden in diesem Monat neu gewählt.
Der SPD-Kanzlerkandidat sucht mehr Menschen für das Impfen zu gewinnen. Ein lapidarer Ausdruck für Geimpfte wird zur Steilvorlage für die Union.
Die Spitzenkandidaten der Linken glauben an eine Koalition mit Sozialdemokraten und Grünen. Das Kalkül der Partei: Die SPD könnte Kanzlerkandidat Scholz nach der Wahl zu einem solchen Bündnis zwingen.
Die SPD-Basis in Sachsen-Anhalt galt als größte Hürde für eine Regierungskoalition aus CDU, FDP und den Sozialdemokraten. Nun haben die Mitglieder den Koalitionsvertrag gebilligt.
„Ich werde so regieren, wie mich alle kennen“, verspricht der SPD-Kanzlerkandidat. Mit wem das sein könnte, dazu schweigt Olaf Scholz eisern.
Die Zeitschrift „Sinn und Form“ publiziert in der kommenden Woche, herausgeben von Jan Bürger, den Briefwechsel, den Theodor W. Adorno und Hans Magnus Enzensberger zwischen 1965 und 1966 geführt haben. Darin finden sich auch Planungen für einen Text, der nie geschrieben wurde.
Kann das „Zukunftsteam“ Laschets Kandidatur aus dem Umfragentief ziehen? Die SPD setzt weiter auf den Glauben der Deutschen an den Heilsbringer.
Bei der Frage, ob ein Chef den Impfstatus seiner Beschäftigten erfragen darf, tragen SPD und Gewerkschaften den Sieg davon. Im Sinne der Beschäftigen ist das nicht.
Die SPD liegt im ZDF-„Politbarometer“ erstmals seit fast zwei Jahrzehnten wieder vor der Union. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden die Sozialdemokraten der Umfrage zufolge im Vergleich zur Vorwoche um drei Prozentpunkte auf 25 Prozent zulegen. Die Partei wäre damit erstmals seit September 2002 stärkste Kraft.
Die SPD zieht im ZDF-Politbarometer an der Union vorbei. Wenn am nächsten Sonntag gewählt würde, wären die Sozialdemokraten stärkste Kraft. Rot-Grün-Rot wollen die Befragten aber nicht.
Der große Wurf, den sich die Arbeitgeber wünschten, ist vom Tisch: Union und SPD einigen sich in der Debatte um die Impfabfrage durch Arbeitgeber. Bestimmte Berufsgruppen müssen ihren Impfstatus offenlegen.
Der dritte GDL-Streik geht auch am Freitag weiter, die EU-Außenminister diskutieren die Lehren aus dem Debakel in Afghanistan und Abba sind zurück. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Frühdenker.
Der FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner stellt sich den Fragen von F.A.Z.-Lesern – und stellt Bedingungen für eine „Ampel“-Koalition: Voraussetzung sei ein „attraktives Angebot“ von SPD und Grünen.
Auch von der SPD kommt Kritik an der Idee, Bürger Steuersünder anschwärzen zu lassen. Die grüne Kanzlerkandidatin Baerbock hingegen wünscht sich die Einführung auf Bundesebene. Landesfinanzminister Bayaz wird im Netz wüst beschimpft.
Die Bahn streikt. Der Wahl-O-Mat startet. Baden-Württemberg geht auf Steuersünderjagd und Deutschland will Liechtenstein besiegen. Was sonst noch wichtig wird, erfahren Sie im F.A.Z. Frühdenker.
Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 75,7 und schwankt leicht. Die Hospitalisierungs-Inzidenz dagegen steigt stetig. Lambrecht äußert sich zur Impfabfrage bei Arbeitnehmern. Und Deutschlands größtes Impfzentrum schließt.
Die Bundeskanzlerin hatte den SPD-Kanzlerkandidaten am Dienstag wegen dessen Haltung zur Linkspartei kritisiert. In Wahl-Umfragen hat die SPD jüngst stark aufgeholt.
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hält den direkten Kontakt mit den Taliban nach dem Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan für unausweichlich. Zudem zeigte sich der Minister prinzipiell offen für eine langfristige diplomatische Präsenz Deutschlands in Afghanistan auch unter einer Taliban-Herrschaft.
In Berlin will die WHO mit einem Pandemiefrühwarnzentrum neue Krisen vermeiden. Und Bayern wirft seine Corona-Regeln über den Haufen. Was sonst noch wichtig wird, erfahren Sie im F.A.Z. Frühdenker.
Die Ergebnisse der weltweit größten LGBTIQ-Wahlstudie unter Beteiligung der Uni Gießen sind für CDU und SPD ein Desaster: In der Gruppe müssten sie mit einstelligen Ergebnissen bei der Bundestagswahl rechnen.
Ein klares Nein zu den Linken. Merkel äußert sich überraschend klar zur Koalitionsfrage und bezieht damit Stellung zum Kanzlerkandidaten ihrer Partei.
Nachdem sich die Bundeskanzlerin zunächst aus dem Wahlkampf herausgehalten hatte, griff sie nun erstmals SPD-Kanzlerkandidat Scholz an. Dieser grenze sich nicht ausreichend von der Partei Die Linke ab.
Außenminister Heiko Maas sucht in Pakistan nach Wegen, wie Schutzsuchende Afghanistan noch verlassen können. Der pakistanische Außenminister wirft dem Westen vor, Warnungen seiner Regierung lange nicht zugehört zu haben.
Bundestagswahl: Panik in der CDU +++ Heimkehr der Bundeswehr-Soldaten +++ Afghanische Ortskräfte +++ Öffentlich-rechtliche Sender +++ Streit über die Alte Messe
Der frühere Grünen-Politiker Thomas Losse-Müller soll die „Roten“ in Kiel wieder in Regierungsverantwortung bringen. Er hat dazu ziemlich präzise Vorstellungen – und die SPD hofft, mit ihm neue Wähler zu erreichen.
Daten des RKI zeigen zum ersten Mal seit fast zwei Monaten eine leichte Entspannung der Infektionslage. Gesundheitsminister Spahn will nicht ausschließen, dass Arbeitgeber Mitarbeiter künftig nach ihrem Impfstatus fragen dürfen.
Die letzten US-Soldaten verlassen Afghanistan, Laschet will in die Offensive gelangen, Lokführer kündigen Streik an und Hurrikan „Ida“ verursacht schwere Schäden. Was sonst noch wichtig wird, erfahren Sie im F.A.Z. Frühdenker.
Olaf Scholz führt weiter die Meinungsumfragen an. Die Deutschen scheint noch nicht zu interessieren, wie wenig Macht er als Kanzler hätte.
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) hat sich nach dem TV-Dreikampf gegen den Eindruck verwahrt, dass sein SPD-Herausforderer Olaf Scholz „kanzlerischer" wirke als er selbst.
Die Chancen auf eine SPD-geführte Regierung steigen und damit die Angst der Unternehmer vor der Wiedereinführung der Vermögensteuer. Ifo-Chef Fuest teilt die Bedenken.