Unternehmer beunruhigt über Vermögensteuerpläne
Die Chancen auf eine SPD-geführte Regierung steigen und damit die Angst der Unternehmer vor der Wiedereinführung der Vermögensteuer. Ifo-Chef Fuest teilt die Bedenken.
Die Chancen auf eine SPD-geführte Regierung steigen und damit die Angst der Unternehmer vor der Wiedereinführung der Vermögensteuer. Ifo-Chef Fuest teilt die Bedenken.
Amerika zieht aus Afghanistan ab, die Kanzlerkandidaten streiten im ersten TV-Triell und Hurrikan „Ida“ trifft auf Land. Was sonst noch wichtig wird, erfahren Sie im F.A.Z Frühdenker.
Der SPD-Kanzlerkandidat hat laut einer Umfrage am meisten überzeugt. CDU-Chef Armin Laschet landet auf dem letzten Platz. Bei der Linkspartei ist von einer Debatte zum Einschlafen die Rede.
Dissens bei der Klimapolitik, Einigkeit beim Umgang mit der Pandemie: Beim TV-Triell wenden sich die Kanzlerkandidaten gegen einen abermaligen Lockdown. Zum Schluss geht es noch um die Frage: Wie halten es SPD und Grüne mit der Linkspartei?
Fachleute erwarten im Herbst und Winter Inzidenzraten von mehreren Hundert – unter den ungeimpften Bürgern. Ohne eine Impfung sei es kaum möglich, sie vor einer Infektion mit der gefährlichen Delta-Variante schützen.
Die Afghanistan-Abstimmung hat es gezeigt: Mit der Linkspartei ist keine verantwortliche Außenpolitik möglich. Vor allem die Grünen gefährden ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie eine Koalition nicht ausschließen.
Inhaltlich klaffen zwischen den Wahlprogrammen der Sozialdemokraten und der Liberalen Welten. Hinter den Kulissen haben die Planspiele indes längst begonnen.
Der Kanzlerkandidat der SPD spricht im Interview mit der F.A.S. über die Ereignisse in Afghanistan, den kommenden Pandemie-Herbst und über mögliche Koalitionspartner nach der Bundestagswahl.
Wer könnte Deutschland nach der Bundestagswahl regieren? Olaf Scholz will im Gespräch mit der F.A.S. ein Bündnis aus SPD, Grünen und der Linken nicht ausschließen. Unabdingbar sei jedoch ein „ganz klares“ Bekenntnis zur NATO.
Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 10.303 Corona-Neuinfektionen. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz ruft die Bürger dazu auf, mit flotten Sprüchen für die Impfung zu werben.
Beim Wahlkampfauftritt in Berlin hat SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz über die Lage in Afghanistan gesprochen, Steuersenkungen zurückgewiesen und für Corona-Impfungen geworden.
Seinen Weg ins Kanzleramt hat Olaf Scholz lange geplant, jetzt hat er zumindest eine Chance. Wie die SPD aus ihren Fehlern lernte und wie sich jetzt ungeahnte Möglichkeiten eröffnen.
SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz hat die Geschehnisse in Afghanistan „bitter“ und „schrecklich“ genannt. Angesichts des Siegeszuges der radikalislamischen Taliban und des Abzugs der internationalen Truppen müsse versucht werden, Bedrohten weiter zu helfen, sagte er bei einem Wahlkampfauftritt in Berlin.
Der US-Präsident will die Terroristen in Afghanistan „jagen“. Die Kanzlerkandidaten bereiten sich auf das erste TV-Triell vor. Und es gibt neue Probleme für Flutopfer. Der F.A.Z.-Newsletter.
Olaf Scholz gibt sich demütig bei seinen Besuchen in Hessen. Im neuen Romantikmuseum in Frankfurt werden romantische Motive geschickt in der Architektur inszeniert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Vor zwei Jahren starb der Schauspieler Jan Fedder. An Silvester wird er zum Namensgeber einer prominenten Straße in seiner Heimatstadt.
Einer aktuellen Umfrage zufolge liegt die SPD in Mecklenburg-Vorpommern fast 20 Prozentpunkte vor dem Koalitionspartner CDU. Auch in Berlin haben die Sozialdemokraten laut zwei Erhebungen die Grünen überholt.
Nächste Woche beginnt das neue Schuljahr. Geht es nach der Hessen-SPD, kehren die Schülerinnen und Schüler in die Schulen zurück. Sie spricht sich aber wegen Corona auch für Vorsicht aus.
In Afghanistans Hauptstadt wächst die Gefahr von Anschlägen. Deutschlands Städte müssen sich besser gegen Starkregen wappnen. Und in Istanbul werden die besten Fußballspieler Europas gekürt. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Vor allem die Grünen in Nordrhein-Westfalen drängen auf einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss nach der Flutkatastrophe. Am Mittwoch warben sie bei den Fraktionen von CDU, FDP und SPD für einen gemeinsamen Antrag.
CDU und SPD haben im Bundestag für den 30 Milliarden Euro schweren Hilfsfonds für die Opfer der Flut im Juli geworben. Armin Laschet und Olaf Scholz würdigten die geplanten Hilfen als Zeichen der Solidarität.
Vielen galt er als chancenloser Dritter. Nun aber könnte der Bundesfinanzminister doch noch ins Kanzleramt gelangen – und mit ihm die SPD. Daran arbeitet der Kandidat schon lange.
Die SPD hat aus ihren Fehlern gelernt, die CDU nicht: Das Lamentieren über Laschet nützt nur Scholz. Das wirft Fragen nach Söders Kalkül auf.
Wen nach Merkel wählen? +++ Aktuelles Migrationsgeschehen +++ Politikstil der Angstmacherei +++ Haltung zu Vakzinen im Osten
Angela Merkel hält eine Regierungserklärung zu Afghanistan, der Druck auf Impfverweigerer steigt und die Gamescom in Köln beginnt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Weniger als fünf Wochen vor der Bundestagswahl erreicht die Union einen neuen Umfrage-Tiefststand: Zum ersten Mal seit 15 Jahren hat die SPD in der wöchentlichen Umfrage des Instituts Forsa die Union überholt.
Wenige Wochen vor der Bundestagswahl zieht die SPD laut einer RTL-Forsa-Umfrage erstmals an der Union vorbei. CDU und CSU fallen auf einen historisch schlechten Wert.
Die Grünen wollen, dass der Bund Lastenräder für jedermann mit Milliarden subventioniert. Das kommt nicht nur in der Union schlecht an, sondern auch bei der SPD-Umweltministerin Schulze.
Zugausfälle strapazieren die Nerven von Pendlern und Reisenden. In vielen Bundesländern gilt ab heute die „3G“-Regel. In Afghanistan geht die Angst vor dem IS um. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Falls Olaf Scholz aus der Bundestagswahl als Sieger hervorgeht, will er nicht Vorsitzender seiner Partei werden. Der Kanzlerkandidat der SPD hält das nicht für erforderlich.
Eine Koalition von SPD, Linken und Grünen würde eine europäische Sicherheits- und Außenpolitik unmöglich machen, glaubt Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet. Ein Gespräch über eigene Fehler, Unzufriedenheit mit Biden – und das Drama in Afghanistan.
Der Kanzlerkandidat der Unionsparteien hält die Linke sowie die Parteispitze der SPD für nicht regierungstauglich. Über Kevin Kühnert hat er einen Asterix-Vergleich parat.
Künftig müssten europäische Sicherheitskräfte allein in der Lage sein, eine Situation wie in Kabul zu meistern, sagt der Kanzlerkandidat der Union – und stellt SPD und Grüne als außenpolitisch unzuverlässige Parteien dar.