Weltreisender mit vielen Gesichtern
Was italienische Seeschlachten mit köstlichen Fladen zu tun haben und wie frittierte Gemüsesnacks von Indien nach Ostafrika kommen: Auf den Spuren gemahlener Kichererbsen – und ein Rezept für eine Farinata.
Was italienische Seeschlachten mit köstlichen Fladen zu tun haben und wie frittierte Gemüsesnacks von Indien nach Ostafrika kommen: Auf den Spuren gemahlener Kichererbsen – und ein Rezept für eine Farinata.
In Italien steigt die Zahl der Corona-Infektionen. Mit einer Impfpasspflicht für Restaurants, Kaffeebars, Kinos, Züge und weitere Bereiche will die Regierung in Rom gegensteuern. Für Lehrer gilt künftig eine Impfpflicht.
Die Ocean Viking mit 572 aus Seenot geretteten Migranten hat den sizilianischen Hafen Augusta erreicht. Die italienischen Behörden hatten am Donnerstag grünes Licht für die Anlandung gegeben.
In Italien musste der Flugbetrieb auf der Insel Sizilien abermals gestoppt werden. Grund dafür ist ein erneuter Ausbruch des Vulkans Ätna. Aschewolken stiegen kilometerweit in den Himmel.
Bei einem Schiffsunglück vor der tunesischen Küste sind mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. 84 Personen wurden gerettet. Auf Sizilien haben die Behörden unterdessen ein weiteres Seenotretterschiff festgesetzt.
Der Vulkan Ätna auf Sizilien ist am Donnerstag wieder ausgebrochen. Berichte von Verletzten oder von größeren Schäden gab es zunächst nicht.
Auf der italienischen Insel Sizilien schießen Lava und Asche aus dem Ätna. Das Donnern des Vulkans soll Türen zum Zittern gebracht haben. Berichte über Verletzte oder größere Schäden gab es zunächst nicht.
Cuccuruccucù: In seiner mehr als fünfzigjährigen Laufbahn komponierte und sang Franco Battiato Lieder zwischen Eurovision Song Contest, elektronischer Moderne und Opernbühne. Nun ist er im Alter von 76 Jahren gestorben.
Die wahrscheinlich erste Naturschutzverordnung der Geschichte galt im Jahr 1745 einem Baum auf Sizilien. Die Kastanie steht noch immer und produziert noch immer Früchte.
Ohne Impfung sieht auch Italien keine Rückkehr zur Normalität. Covid-freie Inseln versprechen zudem die Wiederbelebung des Tourismus, deshalb hat nun eine Impfkampagne begonnen – die sehen aber einige skeptisch.
Die Cosa Nostra drohte ihm mit einem Molotow-Cocktail – doch der als „König der Torroncini“ bekannte Süßwarenhersteller Giuseppe Condorelli beugte sich den Mafiosi nicht und wird nun für seinen Mut gelobt.
Die Hilfsorganisation Sea-Watch nahm nach eigenen Angaben bei mehreren Einsätzen insgesamt 455 Menschen an Bord. SOS Méditerranée brachte 236 Flüchtlinge nach Sizilien. Die Organisation kritisiert das Vorgehen der EU scharf.
Die Tourismusdestinationen Sardinien und Sizilien wollen vor der Hochsaison ihre gesamte Bevölkerung impfen. Das kommt auf Italiens Festland nicht gut an. Offener zeigt sich Rom hingegen für den Einsatz von Sputnik V.
Schon etliche Male war der Ätna auf Sizilien in diesem Jahr aktiv. Neun Kilometer hoch war die Wolke.
Weite Sandstrände, romantische Buchten, charmante Orte – die Küste Italiens bietet, was das Herz begehrt: Komfort, Wassersportangebote und vor allem Erholung.
Ab Montag gilt in 14 italienischen Regionen ein wochenlanger Lockdown. Sogar Gottesdienste zu Ostern könnten eingeschränkt werden.
Zehn der Angeklagten kommen aus Deutschland. Im Fall einer Verurteilung drohen ihnen Höchststrafen von bis zu zwanzig Jahren Gefängnis.
Bis zu 500 Meter hoch schossen in der Nacht zum Donnerstag die Lava-Fontänen in den Nachthimmel über Sizilien. Es war der sechste Ausbruch des Ätna innerhalb von acht Tagen.
Sein Wall-Street-Bulle ist eine Touristenattraktion in New York. Dass der Künstler die tonnenschwere Skulptur einst illegal vor die Börse gestellt hatte, weiß kaum jemand. Jetzt ist Arturo Di Modica im Alter von achtzig Jahren gestorben.
Die Kleinstadt Comiso liegt am Rand – von Sizilien, von Italien, von Europa. Doch für den Schriftsteller Gesualdo Bufalino war ihre Piazza „der einsame Pol des Universums“: Höchste Zeit, ihn nicht nur dort zu feiern.
Ein neuerlicher Ausbruch des Ätna auf Sizilien hat für spektakuläre Bilder gesorgt, stellt aber für die Menschen in der Region nach Angaben von Experten keine Gefahr dar.
Auf der süditalienischen Insel kommt es zu einem explosiven Farbenspiel: Der Ätna bricht wieder einmal aus. Schäden oder Verletzte soll es zunächst keine gegeben haben.
Die ’Ndrangheta gilt als die gefährlichste aller Mafiaorganisationen. In Süditalien hat am Mittwoch ein großer Prozess gegen den Mancusa-Clan begonnen – mit mehr als 300 Angeklagten und 900 Zeugen.
Jetzt soll es Spaß machen: Radprofi Tao Geoghegan Hart gewinnt überraschend den Giro d’Italia und steht vor einer verheißungsvollen Zukunft. Das liegt nicht nur an seinen persönlichen Fähigkeiten.
Der Corleone-Clan bleibt ein Phänomen der modernen Kultur: Vor hundert Jahren wurde Mario Puzo geboren, der Autor des „Paten“.
Ein Gericht soll klären, ob der frühere italienische Innenminister 2019 ein Schiff mit 130 Geflüchteten unrechtmäßig blockiert hat. Die erste Anhörung lässt jedoch offen, ob es überhaupt zur Hauptverhandlung kommt.
In Italien steigt die Zahl der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus stark an. Das heizt den Streit zwischen Rom und den Regionalregierungen um den Umgang mit Migranten noch weiter an.
Italiens Migrationsproblem verbindet sich mit der Angst vor Corona. Das könnte der Regierung in Rom auf die Füße fallen. Ihr Außenminister stemmt sich mit aller Macht dagegen.
Der Ausbruch von mehr als 200 Migranten aus zwei Lagern auf Sizilien hat die Debatte über die Flüchtlingspolitik in Italien verschärft. Welche Verantwortung trägt die Regierung?
Obwohl das Zelt nur für 100 Personen ausgelegt ist, wurden 500 Flüchtlinge darin untergebracht. Nun sind Dutzende von ihnen geflohen. Es handelt sich nicht um den ersten Vorfall.
Unter großen Schwierigkeiten haben Taucher am Wochenende versucht, einen rund zehn Meter langen Pottwal aus einem illegalen Fischernetz zu befreien. Nun ist der Meeresriese abgetaucht – die Sorgen der Helfer um das Tier sind groß.
Die italienische Küstenwache hat das deutsche Rettungsschiff „Sea-Watch 3“ in einem Hafen festgesetzt. Die Hilfsorganisation spricht von „offensichtlicher Schikane“.
Nach mehreren Tagen Ungewissheit auf See sind die meisten Migranten von de „Ocean Viking“ in Sizilien auf ein Quarantäneschiff umgezogen. Sie mussten sich vorher einem Coronatest unterziehen.
Nach ihrer Ankunft auf Sizilien mussten die Migranten auf der Fähre Moby Zazà in Quarantäne. Die Ergebnisse der Corona-Tests sieht Regionalpräsident Musumeci als Beleg für die Sinnhaftigkeit der Maßnahme.
Vor der tunesischen Küste ist ein Boot mit mehr als 50 Flüchtlingen an Bord verunglückt. Mindestens 52 Menschen kamen ums Leben, unter ihnen viele Frauen sowie Kinder. Ihr Ziel war Sizilien.
Die Migranten müssten dann zwei Wochen in Corona-Quarantäne. Das deutsche Frachtschiff hatte die 79 Menschen bereits am Sonntag gerettet. Die UN kritisiert die restriktiven Politik europäischer Staaten gegenüber Bootsflüchtlingen.