„Der Erdrutsch ist weiterhin aktiv“
Die Stadt Niscemi auf Sizilien ist weiter von einem massiven Erdrutsch bedroht. 1500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen – und werden wohl auch nicht mehr zurückkehren können.
Nach starken Regenfällen kam es in der Region Arequipa in Peru zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Sie verursachten schwere Schäden und kosteten mindestens zwei Menschenleben.
Die Stadt Niscemi auf Sizilien ist weiter von einem massiven Erdrutsch bedroht. 1500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen – und werden wohl auch nicht mehr zurückkehren können.
Ein Erdrutsch in Niscemi wird einen Teil der sizilischen Stadt zerstören. Der Zivilschutz sagt: Viele Häuser werden unweigerlich abstürzen. Niscemi ist fast vollständig von der Außenwelt abgeschnitten.
Bei einem Erdrutsch in der sizilianischen Stadt Niscemi ist der Boden auf etwa vier Kilometer Länge weggesackt. Auslöser ist vermutlich das Sturmtief „Harry“.
Extremer Starkregen hat Teile der Nordinsel Neuseelands aufgeweicht. Es drohen weitere Erdrutsche, was die Rettungsarbeiten erschwert.
Nach Überschwemmungen und Erdrutschen in weiten Teilen Asiens ist die Zahl der Toten auf mehr als 1000 angestiegen. Am stärksten betroffen sind Sri Lanka und Indonesien. Bilder zeigen das Ausmaß der Verwüstung.
Wegen anhaltender Regenfälle kämpfen mehr als eine Million Menschen auf Sumatra mit den Folgen von Fluten und Erdrutschen. Laut Behörden ist die Versorgung schwierig.
Sintflutartige Regenfälle lösen Erdrutsche und massive Zerstörung aus.. In Sri Lanka steigt die Zahl der Opfer, während sich der Sturm weiter aufbaut.
In Vietnam sind mindestens 43 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen. Viele Bewohner retten sich auf ihre Dächer. Zehntausende Tiere verendeten. Und es werden weitere Regenfälle erwartet.
Ein schweres Unglück in einer Goldmine in der Demokratischen Republik Kongo hat mehr als 100 Menschen das Leben gekostet, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Die Rettungsarbeiten dauern an.
Im Südwesten Chinas ist eine erst kürzlich fertiggestellte Autobahnbrücke nach einem Erdrutsch eingestürzt. Einen Tag zuvor hatten sich bereits Risse im Asphalt gebildet.
Nach heftigem Regen in Mexiko sind Tausende Soldaten im Einsatz. Viele Orte sind bisher nicht erreichbar, das Risiko weiterer Erdrutsche und Überschwemmungen bleibt hoch.
Starke Regenfälle überfluten ganze Landstriche und Stadtteile in mehreren mexikanischen Bundesstaaten. Auf Dächern und Bäumen warten viele Betroffene auf Rettung. Andere sterben bei Erdrutschen.
Durch Sturzfluten und Erdrutsche infolge starken Niederschlags sind in der indischen Region Darjeeling sowie im benachbarten Nepal Menschen ums Leben gekommen.
Geologe Philipp Blum über die Erdrutschgefahr in Deutschland, besonders betroffene Regionen und was das für Häuser am Hang bedeutet.
Nach schweren Regenfällen zerstört ein Erdrutsch ein Dorf im sudanesischen Marra-Gebirge. Es werden eintausend Tote befürchtet. Die Hilfe kommt nur schleppend voran – und in der Region herrscht Angst.
Ein Erdrutsch zerstört eine Straße und eine Bahnstrecke in Norwegen. Die Fernstraße könnte monatelang unpassierbar bleiben. Ein vor Ort verunglückter Arbeiter hat wahrscheinlich nicht überlebt.
Nach dem Zugunglück laufen die Bergungsarbeiten an der Unglücksstelle. Im Anschluss sollen Fachleute die Schäden an der Strecke prüfen.
Ein durch Starkregen ausgelöster Erdrutsch habe das tödliche Zugunglück in Baden-Württemberg verursacht, erklärt die Polizei. Mindestens drei Menschen kommen ums Leben.
Seit Tagen erlebt Südkorea schwere Regenfälle. In mehreren Landesteilen ist es zu Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen – mit tödlichen Folgen.
Nach dem tödlichen Erdrutsch am Dienstag suchen Einsatzkräfte im kolumbianischen Bello weiter nach Vermissten. Nach Angaben örtlicher Medien kamen mehr als ein Dutzend Menschen ums Leben.
Am frühen Dienstagmorgen hat ein Erdrutsch im kolumbianischen Bello mehrere Personen verschüttet. Mindestens zehn Menschen starben, weitere werden vermisst.
Klimakatastrophen rücken ins Zentrum literarischer Fiktionen. Ein Roman, der am Comer See spielt, gewinnt an diesem Osterwochenende besondere Aktualität: Über „Erdrutsch“ von Burkhard Spinnen und Charles Wolkenstein.
Im Süden kam es in Folge von heftigen Regenfällen zu Überflutungen und Erdrutschen. Nach Angaben der Behörden kam dabei mindestens ein Mensch ums Leben. Eine wichtige Verbindungsstraße zwischen Peru und Brasilien wurde unpassierbar.
Nach mehreren Erdrutschen und Sturzflutenen auf den indonesischen Inseln werden noch elf Menschen vermisst. Schlechtes Wetter und extrem steiles Gelände erschweren die Rettungsarbeiten – und weitere Sturzfluten drohen.
Das Schweizer Bergdorf Brienz wird wieder von einem möglichen Erdrutsch bedroht. Bis zu 1,2 Millionen Kubikmeter Felsschutt könnten die Siedlung erreichen.
In welchen Regionen ist mit Unwetter, Starkregen oder Sturm zu rechnen? Gibt es auch für Ihre Gemeinde eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes? Ein Überblick.
Die Zahl der Flutopfer wird nach Einschätzung der Polizei noch steigen. Dutzende Menschen werden vermisst. Helfer nutzen Flöße, um Überlebende in Sicherheit zu bringen.
Starke Monsun-Regenfälle haben in Nepal zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Dutzende Menschen werden vermisst, 60 wurden verletzt. Die Zufahrtswege in die Hauptstadt Kathmandu sind blockiert.
Die Pendler auf der A66 können wieder aufatmen: Von Montag an ist die Salzbachtalbrücke bei Wiesbaden wieder in beide Richtungen zweispurig befahrbar.
Nach einem Erdrutsch ist weiter nur ein Fahrstreifen auf der A66 Richtung Rüdesheim befahrbar. Die Arbeiten am zweiten Brückenbauwerk verzögert das nicht.
Nachdem es bei Rückbauarbeiten zu einem Erdrutsch gekommen war, ist auf der Salzbachtalbrücke bei Wiesbaden weiterhin nur ein Fahrstreifen befahrbar.
Nach einem Erdrutsch an der Salzbachtalbrücke soll eine Fahrbahn zügig wieder freigegeben werden. Die Deutsche Bahn traf eine folgenschwere Störung zwar bereits am Wochenende – nach der Ursache wird derweil noch immer gesucht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Salzbachtalbrücke bei Wiesbaden ist abermals gesperrt worden, bei Bauarbeiten ist es zu einem Erdrutsch gekommen. Am Montagabend wurde eine Spur in Richtung Rüdesheim wieder freigegeben.
Nach einem Erdrutsch ist das Schweizer Saastal nur noch über eine Luftbrücke zu erreichen. 2200 Touristen sind gestrandet. Hunderte wurden bereits per Hubschrauber ausgeflogen. Das kostet allerdings.
Ein Unwetter richtete im westlichen Österreich Schäden an. Betroffen ist auch die Arlbergstraße zwischen Tirol und Vorarlberg. Autofahrer müssen nun großräumig ausweichen.
Erst Gluthitze, dann gewaltige Gewitter mit viel Regen: In der Schweiz haben Unwetter Schlammlawinen, Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Vor allem die Ortschaft Brienz ist betroffen.