Serbien erreicht das Halbfinale
Der Sieg ist einer Überraschung. Serbien schlägt Brasilien und marschiert ins Halbfinale. Dort wartet ein europäischer Gegner.
Der Sieg ist einer Überraschung. Serbien schlägt Brasilien und marschiert ins Halbfinale. Dort wartet ein europäischer Gegner.
Haben die Australier bei der Basketball-WM extra gegen Angola verloren? Durch die Niederlage gehen sie dem Topfavoriten Vereinigte Staaten aus dem Weg. Ein NBA-Star fordert den Weltverband zum Handeln auf.
Die 17 Jahre alte Belinda Bencic muss sich der Chinesin Peng Shuai klar geschlagen geben. Die frühere Weltranglisten-Erste Caroline Wozniacki knüpft an alte Glanzzeiten an.
Roger Federer hat sich von einer Unwetterwarnung und einem verlorenen ersten Satz nicht irritieren lassen. Der Schweizer erreichte das Achtelfinale. Bei den Damen sorgte die 17-jährige Belinda Bencic für die nächste Sensation.
Die Bundesregierung will Serbien, Bosnien-Hercegovina und Mazedonien als sichere Herkunftsstaaten einstufen, um die Zahl der Asylbewerber zu senken. Dazu braucht sie die Zustimmung der rot-grün regierten Länder, die nun fraglich ist.
In Serbien wurde kürzlich eine künstliche Stadt errichtet - am Ort eines der größten Massaker der jugoslawischen Zerfallskriege. Der nationalistisch gesinnte Bauherr ist kein Unbekannter.
Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland ist auf den höchsten Stand seit 1993 gestiegen. Die Kriege in Syrien und Irak wirken sich damit auch auf Deutschland aus.
Für den ersten Weltkrieg musste das Zeitalter der Goldwährung in Deutschland enden. Reichsbankpräsident Rudolf Havenstein wurde zum „Generalgeldmarschall“.
Die deutsche U-19-Fußball-Nationalmannschaft ist bei der Europameisterschaft nicht zu stoppen. Sie ließ auch den Österreichern beim 4:0-Halbfinalsieg keine Chance. Jetzt winkt der zweite Titel nach 2008.
Im Idyll von Bad Ischl unterzeichnete Kaiser Franz Joseph I. die Kriegserklärung an Serbien. Der greise Monarch an der Spitze eines zerstrittenen Vielvölkerstaats riskierte einen „Befreiungsschlag“ - und verlor alles.
Serbien besiegt Gastgeber Ungarn und ist wieder Europameister ++ Langer gewinnt die British Open der Senioren ++ Lurz kritisiert Austragungsort der EM ++ Sport kompakt am Montag.
Heute vor hundert Jahren begann mit der österreichischen Kriegserklärung an Serbien der Erste Weltkrieg. Schon die ersten Kampfhandlungen zeigen, wie planlos die Militärs agierten. Und dass die von ihnen angenommenen Voraussetzungen falsch waren.
Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs hat eine lange Vorgeschichte. Zum Auslöser der Selbstzerstörung Europas, schreibt der australische Historiker Christopher Clark, wurde ein bis heute nicht befriedeter Nebenschauplatz: der Balkan.
Ausgerechnet den Grünen muss die Bundesregierung eine Zustimmung zu höheren Hürden für Flüchtlinge aus dem Westbalkan abringen. Es wird hart verhandelt - in Aussicht steht ein Kompromiss.
Zwischen Österreich-Ungarn und Serbien spitzt sich die Lage dramatisch zu - in Berlin rufen die Menschen „Deutschland, Deutschland über alles“. Lesen Sie im Faksimile, wie die „Frankfurter Zeitung“ am 26. Juli 1914 berichtete.
Frankfurter Zeitung vom 24.07.1914 Zweites Morgenblatt Seite 1 So berichtete die Zeitung vor 100 Jahren.
Frankfurter Zeitung vom 23.07.1914 Zweites Morgenblatt Seite 1 So berichtete die Zeitung vor 100 Jahren.
Frankfurter Zeitung vom 15.07.1914 Abendblatt, Seite 1. So berichtete die Zeitung vor 100 Jahren.
Als man Wilhelm zu Wied anbot, Fürst von Albanien zu werden, war der 37 Jahre alte Prinz Rittmeister des 3. Garde-Ulanen-Regiments in Potsdam, beliebt bei den Kameraden und gern gesehen in den besten Berliner Kreisen. Wilhelm II. war bei der Sache nicht wohl. Der Kaiser sollte mit seiner Ahnung recht behalten, dass der Deutsche sich blamieren würde.
Frankfurter Zeitung vom 10.07.1914 Zweites Morgenblatt, Seite 1. So berichtete die Zeitung vor 100 Jahren.
Frankfurter Zeitung vom 30.06.1914 Abendblatt, Seite 1-2. So berichtete die Zeitung vor 100 Jahren.
Werden wir uns, was den Weg in den Ersten Weltkrieg angeht, nie darüber einig, „wie es wirklich war“? Drei unterschiedliche Gewichtungen der Verantwortlichkeiten zeigen, dass einfache Urteile die Wirklichkeit der Juli-Krise verfehlen.
Dem Historiker Fritz Fischer war Gavrilo Princip in seinem „Griff nach der Weltmacht“ (1961) nicht einmal eine Erwähnung wert. Doch Princip und seine Mitverschwörer als bloße Instrumente zu bezeichnen, reduziert eine gesamte Generation am Balkan auf die Rolle von Erfüllungsgehilfen.
Vor fünfzehn Jahren wurde der Reporter Gabriel Grüner im Kosovo erschossen. Seine Kollegen jagten den Mörder jahrelang, bis sie ihn fanden. Vor Gericht musste der Täter nicht. Ein Freund reist jedes Jahr zum Todesort. Von einem, der nicht vergessen wird.
Christopher Clark hat ein Buch über den Ersten Weltkrieg geschrieben. Die Leser lieben es, vor allem in Deutschland. Aber viele Historiker schimpfen. Ein Gespräch darüber, welchen Quellen man trauen kann.
Nach der Europawahl wendet sich Bundeskanzlerin Merkel in ihrer Video-Botschaft an EU-Beitrittskandidaten vom Balkan. Die Kanzlerin sieht gute Chancen für Serbien, Montenegro, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina zur Aufnahme in die Europäische Union.
Bundesinnenminister de Maizière hat einen Gesetzentwurf verteidigt, mit dem drei Balkanstaaten als sichere Herkunftsstaaten eingestuft werden. Die Staaten müssten ihre Minderheiten selbst schützen, sagte er. Damit entfielen zahlreiche Asylgründe.
Deutschlands zweiter Gegner leidet noch unter dem dramatischen WM-Aus 2010. In Brasilien erlebt ein historisches Bruderduell seine Neuauflage. Und Pelé schaut genau hin. Alles zu Ghana in der WM-Vorschau.
Sicher war der Erste Weltkrieg die „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts. Aber nicht nur das. Für einige europäische Staaten wie Finnland, Polen und die Tschechoslowakei markiert das Jahr 1918 den Beginn der staatlichen Unabhängigkeit. In Deutschland hätte es ohne den Ersten Weltkrieg wohl nicht so schnell eine parlamentarische Demokratie gegeben.
Als Folge der Flut drohen Serbien und Bosnien Wirtschaftskrisen – doch die Betroffenen entdecken auch ein Ausmaß an Hilfsbereitschaft, das sie nicht bei sich vermutet hätten.
Das Hochwasser in Serbien gefährdet die Stromversorgung des Landes. Serbiens größtes Kohlekraftwerk ist von Wassermassen eingeschlossen.
Seit mehr als 120 Jahren hat es in Südosteuropa nicht mehr so stark geregnet, wie in diesen Tagen. Die Menschen in Serbien und Bosnien sind ohnehin schon bettelarm - jetzt sind viele von ihnen auch noch verzweifelt.
Nach tagelangen schweren Regenfällen mit dramatischen Überschwemmungen auf dem Balkan gehen die Pegelstände der meisten Flüsse zurück. Erst jetzt können Helfer mancherorts nach den Toten suchen.
Nach schweren Regenfällen auf dem Balkan wird allmählich das Ausmaß der Überschwemmungen deutlich. Mehr als 20 Tote sind zu beklagen, die Schäden sind riesig, die Überlebenden leiden Not. Die EU hat bereits Hilfe zugesagt.
Das deutsche Ausweisungsrecht soll geändert werden. Abgelehnte Asylbewerber sollen leichter abgeschoben, geduldete schneller integriert werden können. Auch für Asylbewerber aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Hercegovina wird sich viel ändern.
Boll wird geschont, Ovtcharov auf Position drei gestellt. Doch der Europameister patzt beim 3:2 gegen die Ukraine. Dennoch stehen die Tischtennis-Herren ungeschlagen im WM-Viertelfinale. Die Frauen sind auch noch im Rennen.