Wagenknecht Spitzenkandidatin
reb. DÜSSELDORF, 3. Februar. Sahra Wagenknecht ist am Samstag in Essen zur Spitzenkandidatin der nordrhein-westfälischen Linkspartei für die Bundestagswahl ...
reb. DÜSSELDORF, 3. Februar. Sahra Wagenknecht ist am Samstag in Essen zur Spitzenkandidatin der nordrhein-westfälischen Linkspartei für die Bundestagswahl ...
Sahra Wagenknecht wird die nordrhein-westfälische Linkspartei in den Bundestagswahlkampf führen. In Essen wurde sie mit 94 Prozent Zustimmung auf Platz eins der Landesliste gewählt.
BERLIN, 21. Januar. Die Linkspartei ist übereingekommen, bescheiden, vornehm und geschlossen auf ihre Wahlniederlage in Niedersachsen zu reagieren.
Die Linke zieht mit acht Spitzenkandidaten um Fraktionschef Gregor Gysi in die Bundestagswahl. Auch Gysis Stellvertreter Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch sind Teil des „Teams“.
Nach einem halben Jahr in Ruhe findet es die Linke im Wahljahr schwer, aus ihrer stabilen Seitenlage heraus zu kommen. Jetzt wäre etwas mehr Angriffslust gefragt.
Der Linkspartei-Vorsitzende Riexinger ist gegen die Nominierung Gregor Gysis als alleinigen Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl. Zuvor war berichtet worden, Gysi habe eine Doppelspitze mit seiner Stellvertreterin Wagenknecht verhindert.
Es war nicht die Woche der SPD, denn die Debatte über neuerliche Hilfen für Athen wusste im Bundestag vor allem der Grüne Jürgen Trittin für seine Zwecke zu nutzen. Steinbrück zog es vor zu schweigen.
Am Freitagmittag votierte eine breite Mehrheit aus Union, FDP, SPD und Grünen für neue milliardenschwere Entlastungen Griechenlands. 473 Abgeordnete stimmt mit „Ja“. Eine Kanzlermehrheit brachte die Koalition nicht zustande. Die Debatte zum Nachlesen in unserem FAZ.NET-Liveticker.
Anne Will diskutiert mit ihren Gästen über den amerikanischen Wahlkampf - das klang nach schon tausendfach Gesagtem. Die Sendung bot denn auch Geplauder ohne Esprit, das manchmal genauso erschöpft wirkte wie Obama nach einem langen Wahlkampf.
Nach sieben Jahren hat die Bundestagsabgeordnete der Linken Sahra Wagenknecht ihre Dissertation über das Sparen in entwickelten Ländern vorgestellt. Ihre Erkenntnisse will sie in ihre politischen Ziele mit einfließen lassen.
Montagabend in Saarbrücken. Sahra Wagenknecht, die linke Sozialistin (und Neusaarländerin), und Marie-Christine Ostermann, die liberale Unternehmerin (und ...
Am Donnerstag waren die Politikerin Sahra Wagenknecht und der Journalist Giovanni di Lorenzo zu Gast bei Markus Lanz. Kurz tauchte da eine Vision auf, wer die ...
Die Linkspartei ist gut fünf Jahre alt. Zusammengewachsen ist sie nicht. Sie ist in der Krise. Szenen aus einer irritierten Partei, die Mitglieder verliert und es seriöser Politik schwer macht.
Eigentlich ist unsere Hauptstadt konkurrenzlos. Doch neuerdings erdreistet sich Olaf Scholz, Erster Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien und ...
FAZ.NET-Leser wählen Sloterdijk zum schönsten aller Philosophen, Heidi Klum steckt im Rosenkrieg und Sahra Wagenknecht in der Promotion. Aber was ist das alles, wenn wir uns die Woche unserer geschätzten Lindsay Lohan anschauen! Ein Überblick.
Bei Sandra Maischberger sollten die Reichen zur Kasse gebeten werden. Daraus ist nichts geworden – und aus allem anderen auch nicht. Das Format steht vor der Pleite.
In ihrem Strategiepapier skizzieren die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken, Cornelia Möhring und Sahra Wagenknecht, wie ihre Partei mit „mit politischen Kernthemen Profil“ zurückgewinnen soll. Details sind nicht gefragt.
mk. BERLIN, 8. August. Der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag, Gregor Gysi, hat seine Stellvertreterin Sahra Wagenknecht als mögliche ...
„Ich würde es ihr gönnen“: Linkspartei-Fraktionschef Gregor Gysi kann sich seine Stellvertreterin Sahra Wagenknecht gut als Nachfolgerin vorstellen.
Er ist Leo Trotzkis Patensohn, der Eispickel, mit dem der Revolutionär ermordet wurde, gehörte seiner Tante: Michael Hudson, Kopf der Occupy-Bewegung, trifft auf Sahra Wagenknecht von der Linken.
Das Bankenpapier des SPD-Vorsitzenden war ein Volltreffer. Dass darin kaum Neues steht und viele „Ideen“ längst umgesetzt sind, war nicht wichtig. Es war der Ton, der zählte.
Nach der Einigung der Bundesregierung mit der Opposition und den Bundesländern zeigen sich mehrere Ministerpräsidenten zufrieden. Die Linkspartei nennt den Fiskalpakt einen „kalten Putsch gegen das Grundgesetz“.
Bernd Riexinger hat seine Mission erfüllt: Der neue Linken-Vorsitzende hat Dietmar Bartsch verhindert. Bundespolitisch ist er ein fast unbeschriebenes Blatt.
Der Parteitag in Göttingen hat Entscheidungen gebracht - aber nicht im Kampf um die Herrschaft in der Linkspartei. Die Kluft zwischen den Flügeln ist nicht kleiner geworden. Und die neue Führung wirkt schwach.
Neue Namen an der Spitze: Der zu den ostdeutschen Reformern zählende Matthias Höhn ist neuer Bundesgeschäftsführer der Linkspartei. Katja Kipping und Bernd Riexinger sind das neue Doppel an der Parteispitze.
Sahra Wagenknecht bleibt dabei. Auch nach dem Rückzug Oskar Lafontaines aus dem Kandidatenrennen will seine Lebensgefährtin zunächst nicht für den Parteivorsitz der Linken kandidieren. Dafür spricht sie eine Empfehlung aus.
Der Streit in der Linkspartei über ihr Führungspersonal verschärft sich weiter: Der thüringische Fraktionsvorsitzende Ramelow kritisiert in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung den Parteivorsitzenden Ernst scharf. Er habe es versäumt, einen Konsens herzustellen.
Den Poker um den Parteivorsitz hat Lafontaine verloren. Der Reformer Bartsch und die Maximalistin Wagenknecht spielen weiter. Die Spaltung der Linken steht im Raum.
Nach Lafontaines Rückzug klafft in der Linkspartei der Graben offener denn je. Beim Besuch der politischen Verwandtschaft im Westen muss Dietmar Bartsch achtgeben, nicht hineinzufallen.
Um Streit um die Kandidaten für den Parteivorsitz bei den Bundes-Linken macht sich der hessische Ableger für Sahra Wagenknecht stark. Aber: „Es geht nicht um die Frage, Bartsch ja oder nein“ , heißt es.
Es ist verfrüht, das Projekt einer gesamtdeutschen Linkspartei - wie zuvor schon oft die PDS - für gescheitert zu erklären. Denn der hastige Abschied Lafontaines eröffnet der Partei unverhoffte Möglichkeiten.
In der Linkspartei soll nach dem Verzicht Lafontaines womöglich eine weibliche Doppelspitze den Führungsstreit lösen: die sächsische Bundestagsabgeordnete Kipping und die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Schwabedissen kündigten ihre gemeinsame Kandidatur für den Parteivorsitz an.
Lafontaine kam, forderte und gab wieder auf: Den Vorsitz der Linken mag er nicht mehr übernehmen. Wer die Partei führen soll, ist nach seinem Rückzieher wieder so unklar wie davor.
Oskar oder Dietmar: Die Linkspartei streitet weiter über ihre neue Führung - nun auch auf Regionalkonferenzen. Die erste fand ausgerechnet in Saarbrücken statt, im Lafontaine-Land.
Oskar Lafontaine greift wieder nach der Macht bei der Linkspartei: Er sei bereit, wieder als Vorsitzender zu kandidieren, verkündet er. Zu seinen Bedingungen gehört offenbar, dass seine Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht gleichberechtigte Fraktionsvorsitzende neben Gregor Gysi wird.
Bei „Anne Will“ haben sich fünf Deutsche und ein Schweizer über die Franzosen und Griechen gestritten. Nur leider war von denen keiner dabei, um zu beantworten, ob der Sparkurs in Europa jetzt wirklich am Ende ist.