Der Kompromisslose
Ludwig Erhard wollte Wohlstand für alle. Zu viel wirtschaftliche Macht hielt er für gefährlich. Banken hätte er nicht mit Milliarden gerettet. Aus unserer Serie „Die Weltverbesserer“.
Ludwig Erhard wollte Wohlstand für alle. Zu viel wirtschaftliche Macht hielt er für gefährlich. Banken hätte er nicht mit Milliarden gerettet. Aus unserer Serie „Die Weltverbesserer“.
Was ist ein „gerechter Lohn“? Eine Frage, die sich nicht nur Frank Plasberg stellt. Und warum erscheinen Piloten eigentlich immer in Uniform?
Hoch fliegen, tief stürzen: Redner wie der Philosoph Peter Sloterdijk untersuchen die „Politische Romantik“ in einem Frankfurter Kongress.
Die Führung der größten Oppositionspartei lobt die Erfolge ihrer Amtszeit und rechnet nicht damit, dass die rot-rot-grüne Perspektive für 2017 mit der russischen Annexion der Krim endet.
Die innenpolitische Sprecherin der Linkspartei, Ulla Jelpke, hat Russlands Sicht auf die Vorgänge in Kiew verteidigt. Die Unterstützung der ukrainischen Opposition durch den Westen habe zu der „Tragödie“ geführt, sagte Jelpke. Doch sie kritisierte auch die eigene Partei.
Die Linkspartei trägt in Hamburg Flügelkämpfe aus: Linke gegen Reformer, westdeutsche Landesverbände gegen ostdeutsche. Und Fraktionschef Gysi will den Euro retten, „aber anders als Frau Merkel“ - und anders als Frau Wagenknecht.
Bei der Bundestagswahl im vorigen Jahr hat die Linke 340.000 Stimmen an die AfD verloren. Jetzt macht Sahra Wagenknecht der AfD Konkurrenz: Sie will die D-Mark zurück.
Twitter enttäuscht und Sahra Wagenknecht kommt mit kreativen Vorschlägen in der Steuerhinterziehungsdebatte. Immerhin von der EZB ist am Nachmittag nicht viel Überraschendes zu erwarten. Ist doch was.
Maren Müller hat die Petition gegen Markus Lanz angezettelt und nun die Zeichnungsfrist vorzeitig beendet. Der Zulauf ist riesig, die Kritik auch. Was folgt nun? Was hält man beim MDR, für den sie gerade arbeitet, davon? Das verrät Maren Müller auf FAZ.NET.
Das soll der Moderator sein, den das ZDF wegen zu harten Rannehmens von Studiogästen schassen soll, wie eine Online-Petition fordert? Markus Lanz erweist sich bei „Wetten, dass...?“ als dermaßen streichelzoozahm, dass es schwer fällt, wachzubleiben.
Das Interview mit Sahra Wagenknecht war ein Chaos. Auch deshalb soll Markus Lanz aus dem ZDF verbannt werden - mittels einer Online-Petition. Sie hat inzwischen mehr als 170.000 Unterstützer. Was passiert hier?
In ihrem Europawahlprogramm stellt die Linkspartei die EU als „neoliberale“ und „militaristische“ Macht dar. Das ruft prominente Kritiker auf den Plan. Auch dieser innerparteiliche Streit besitzt einen Subtext.
Der ehemalige Hedgefonds-Manager schreibt aus dem Gefängnis an Sahra Wagenknecht ein lautes „Danke“ - es geht darum, wie der erkrankte Homm von italienischen Behörden im Krankenhaus behandelt wird.
Auf wen trifft die SPD, wenn sie nach der nächsten Bundestagswahl auch mit der Linkspartei spricht? Eine machtbewusste Abkehr vom Lagerdenken kündigt sich an. Vielleicht erstarkt zwischen radikal Linken und Reformern ein dritter Block.
Die SPD schließt rot-rote Bündnisse nicht mehr grundsätzlich aus. Triumphgeheul bleibt bei Gregor Gysi und der Linkspartei nach dem Beschluss von Leipzig aber aus guten Gründen aus.
Die EU-Kommission prüft, ob sie Deutschlands hohe Wettbewerbsfähigkeit bestrafen will. Das ist grotesk. Man hilft den Euro-Krisenländern nicht, wenn man den Norden schwächt.
Gregor Gysi bleibt für weitere zwei Jahre alleiniger Chef der Linksfraktion. Er erhielt gut 80 Prozent der Abgeordnetenstimmen. Sahra Wagenknecht bleibt erste Stellvertreterin.
Frank Plasberg hat in seiner Runde zuerst über Steuern, Eurorettung und gebrochene Wahlversprechen diskutiert. Dann machte er den AfD-Gründer Bernd Lucke wütend, als er ihm vorhielt, Nazi-Jargon zu verwenden.
Auch Sandra Maischberger nahm sich der dieser Tage alles überstrahlenden Frage an: Mit wem kann, soll und wird Angela Merkels CDU koalieren? Man ahnte, wer es sein wird. Aber viel wichtiger scheint, dass plötzlich so vieles denkbar und offen ist.
„Alles Lüge“ grölt eine Rockband auf dem Roßmarkt. Nach ihnen spricht die reine Wahrheit in Person von Rosa Luxemburg. Nein, auf der Bühne steht Sahra ...
Das Spitzenteam der Linkspartei zählt acht Köpfe. Die meisten Wähler kennen nur zwei. Sahra Wagenknecht - und Gregor Gysi. Mit ihm hat der Wahlkampf nun unerwartet Schwung bekommen.
Schade, dass Anne Will als kritische Stimme gegen Militärschläge in Syrien nur die Allzweckwaffe Sahra Wagenknecht einfiel. Alle anderen waren sich einig: Die Lage ist verfahren. Aber irgendwie muss man ja was tun. Mit welchem Ziel, das weiß keiner so genau.
Der Tod ihres früheren Vorsitzenden Bisky zeigt die weite Strecke, die „Die Linke“ von der Einheits- zur demokratischen Partei zurückgelegt hat. Doch die Partei muss sich bald entscheiden, was und wie sie sein will.
Die Linkspartei sowie die eurokritische „Alternative für Deutschland“ (AfD) haben der Bundesregierung Täuschung der Öffentlichkeit über einen künftigen
Am Dienstag blockupierte Sahra Wagenknecht einen Hörsaal der Uni Frankfurt. Der Sozialistisch-demokratische Studierendenverband behauptete, er habe die ...
Ohne Erlaubnis der Universität hat die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht gestern vor mehr als 600 Zuhörern im Hörsaalgebäude auf dem Westend-Campus einen
Die Universität hat eine Veranstaltung mit der Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht verboten, die für heute, 16 Uhr im Hörsaalzentrum auf dem Westend-Campus
Oskar Lafontaine fordert ein europäisches Währungssystem früherer Jahre zurück. Scharfe Kritik kommt aus der eigenen Partei: Die Linke wehrt sich gegen Lafontaines Kokettieren mit der AfD-Wählerschaft.
Der Spitzenkandidat der Linkspartei für die Bundestagswahl, Gregor Gysi, spricht im F.A.Z.-Interview über Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht, die Wahlaussichten im Westen und den Zeitgeist.
Lange hatte Oskar Lafontaine offen gelassen, ob er für die Linkspartei wieder ein Bundestagsmandat anstrebt. Nun hat er sich erklärt: Ein politisches Comeback in Berlin wird es für ihn nicht geben.
Maybrit Illners Talkshow will in 60 Minuten die Eurokrise lösen, Kleinsparern helfen und sich über Steueroasen empören. Trotz guter Gäste ist das ein bisschen zu viel für einen Abend.
Oskar Lafontaine hat sein Interesse an einem Comeback in Berlin bekundet. Viele in der Linkspartei wünschen sich ihn zurück in den Bundestag. Doch er lässt die Genossen erst einmal zappeln.
In diesen Tagen wird an die Machtübernahme Hitlers im Januar 1933 erinnert. Wie gehen wir mit der NS-Zeit um, wenn die Erlebnisgeneration gestorben ist? Darum ging es gestern auch in Anne Wills Talkrunde. Eine Geschichtsstunde mit Bezügen zur Gegenwart.
Linke Politiker und Wissenschaftler fordern die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Eine gute Idee? Und ob, sagt Sahra Wagenknecht. Unternehmerin Lencke Wischhusen findet: was für eine Schnapsidee!
Die Wände im neuen Büro von Matthias Höhn sind weiß und kahl. Nur die rote Magnettafel an der Kopfseite des Raums deutet darauf hin, dass der Mann in den ...
Holger Steltzner hat in seiner Glosse „Armut für alle“ (F.A.Z. vom 2. Februar) die absurde Ansicht aufs Korn genommen, Sarah Wagenknecht sei als Nachfolgerin ...