Sammelspaltung
Am Ende der linken „Aufstehen“-Bewegung könnte etwas stehen, das der Linken in Deutschland gar nicht gefallen dürfte.
Am Ende der linken „Aufstehen“-Bewegung könnte etwas stehen, das der Linken in Deutschland gar nicht gefallen dürfte.
Sarah Wagenknecht, Simone Lange von der SPD und Ludger Volmer von den Grünen haben das neue linksgerichtete Projekt vorgestellt. Ziel sei es, parlamentarische Mehrheiten zu schaffen.
Die linke Sammlungsbewegung „Aufstehen“ hat sich nun offiziell formiert. Als Ziel gibt die Linken-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht aus, die Parteien zu verändern und Deutschland eine neue Regierung zu verpassen.
Die linke Sammelbewegung „Aufstehen“ soll der AfD entgegentreten – und politisch Heimatlose ansprechen. Was hat Sahra Wagenknecht noch zu sagen? Verfolgen Sie die Pressekonferenz hier im Livestream.
Die Linken-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht hat vor einer Verrohung der Gesellschaft in Deutschland gewarnt. Darüber äußert sich Wagenknecht bei der Vorstellung der Sammlungsbewegung „Aufstehen“ in Berlin.
Bisher gibt es die neue linke Bewegung nur als Sammlung von Internetvideos. Nun wollen Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine so richtig mit „Aufstehen“ loslegen. Linke und SPD sehen darin allerdings keine Chance, sondern eine Gefahr.
Die Parteichefin der Linken äußert sich in der ARD distanziert zur „Aufstehen“-Bewegung von Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine. Ohne die beiden Politiker zu nennen, kritisert Katja Kipping deren Ziele – stellt aber eine Zusammenarbeit in Aussicht.
Wie kann die SPD wieder eine linke Volkspartei werden? Und was heißt das eigentlich, „links“? SPD-Vize Ralf Stegner über alte Gegner in der eigenen Partei, neue Sammelbewegungen und leidenschaftliche Debatten.
Die AfD gibt sich als Partei des kleinen Mannes. Im Werben um sozial schwache Wähler kommt der rechte Parteiflügel linken Positionen auffallend nah. Das gefällt nicht allen in der Partei.
Sahra Wagenknecht stößt mit ihrer „Aufstehen“-Initiative selbst in der eigenen Partei auf Widerstand. Dietmar Bartsch und Bernd Riexinger gehen auf Distanz.
Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine machen mit ihrer „Aufstehen“-Initiative der SPD vor, wie es geht. Für die ist das bitter. Denn den Sozialdemokraten droht, den Zug in die Einwanderungsgesellschaft endgültig zu verpassen.
Aufstehen kann jeder. Wer es tut, weil er etwas ändern will, ist auf dem richtigen Weg. Wer aber nur aufsteht, um von seiner Enttäuschung zu erzählen, hätte auch gleich liegenbleiben können.
Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine wollen mit ihrer linken Sammlungsbewegung Arbeiter und Arbeitslose von der AfD zurückgewinnen. Auch der Sohn eines prominenten SPD-Politikers unterstützt „Aufstehen“.
Sahra Wagenknecht im Gespräch mit der Sonntagszeitung über ihre neue linke Sammlungsbewegung und wie sie die Arbeiter von der AfD zurückgewinnen will.
Am Wochenende hat Sahra Wagenknecht die linke Bewegung „Aufstehen“ vorgestellt – und seitdem schon zahlreiche Unterstützer gewonnen, sagt der frühere Linken-Vorsitzende Oskar Lafontaine. Auch Arbeiter, die AfD wählen, will er erreichen.
Sahra Wagenknecht hat die linke Sammlungsbewegung „Aufstehen“ vorgestellt. Doch prominente Unterstützer fehlen noch. Und Kritiker vermuten, dass jemand anderes das Projekt antreibt.
Mit ihrer Initiative will Sahra Wagenknecht ein unkonventionelles Angebot machen und Menschen Einflussnahme ermöglichen, ohne die eigene Partei verlassen zu müssen. Die Volksparteien sieht sie in der Krise. Am Samstag ging die Internetseite der Bewegung online.
Die Sammlungsbewegung der Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht hat einen Namen: „Aufstehen“. Sie geht an diesem Samstag mit der Website www.aufstehen.de online – und soll für linke Mehrheiten sorgen.
Die Linken haben ihre Parteichefs am Samstag mit mageren Ergebnissen wiedergewählt. Am Sonntag sorgt dann Fraktionsvorsitzende Wagenknecht für hitzige Wortmeldungen – wegen ihrer Haltung in der Flüchtlingspolitik.
Die Linken haben ihre Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger für weitere zwei Jahre an die Parteispitze gewählt. Doch der innerparteiliche Machtkampf wirkt sich negativ auf ihr Ergebnis aus.
Auf dem Parteitag der Linken will Katja Kipping den Streit mit Sahra Wagenknecht für sich entscheiden. Die Debatte über die Flüchtlingspolitik kommt da gerade recht.
Die Aussagen des neuen amerikanischen Botschafters in Berlin schlagen weiter hohe Wellen. SPD-Politiker Martin Schulz ist fassungslos – er setzt auf eine kurze Episode. Die Linke fordert den sofortigen Rausschmiss von Richard Grenell.
Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine wollen eine neue Sammlungsbewegung gründen. Viele Parteifreunde sind misstrauisch. Sie befürchten, die Bewegung solle nicht sammeln, sondern spalten.
Welche Rolle spielt Karl Marx heute noch? Dieser Tage wird er mit einem Denkmal aus China entwürdigt und einer Talkshow aus Berlin gewürdigt, in der man schließlich doch in der deutschen Politik landete.
Im Gespräch warnt Sahra Wagenknecht ihre Partei davor, „die Identität der ‚kleinen Leute‘“ zu verachten – und erklärt, was Linkssein heute bedeutet.
Nach dem schlechten Ergebnis von Andrea Nahles bei der Wahl zur SPD-Vorsitzenden stellt sich die Parteispitze demonstrativ hinter sie. Die Linke hofft auf einen Linkskurs der Sozialdemokraten. Und der FDP-Vorsitzende Christian Lindner will die Partei geeint sehen.
Seit der Krim-Annexion ist Russland bei den Gipfeln nicht mehr erwünscht. Nun fordern ganz gegensätzliche Politiker, aus G 7 wieder G 8 zu machen. Es geht dabei auch um Syrien.
Sandra Maischberger diskutiert die Reaktion der Europäer auf Wladimir Putin und Donald Trump. Bislang ist allerdings vor allem deren Hilflosigkeit zu spüren.
AfD und Linke stehen fest an der Seite Putins – doch auch der FDP-Mann Wolfgang Kubicki sorgt für Irritationen.
Äußerungen des künftigen Gesundheitsministers Jens Spahn haben in der Opposition Empörung ausgelöst. Die Linkspartei beklagt „arrogante Belehrungen“ des CDU-Politikers.
Union und SPD werben bei Anne Will für die große Koalition. Sogar FDP-Chef Christian Lindner lobt die Regierungsparteien. Ein Journalist stört den harmonischen Abend.
Kulturpessimisten feiern im Internet große Erfolge. Denn die Angstlust vor einem drohenden Staatsversagen ist en vogue. Warum aber ist Deutschland immer noch nicht zerfallen?
Die deutsche Hängepartie kann enden, oder sie geht weiter. Ärgerlich ist der Etikettenschwindel, mit dem die Groko-Verhandler Zwischenergebnisse groß oder klein reden. Die Welt da draußen spielt dabei offenbar kaum eine Rolle.
Mit zwei Realos an der Spitze seien die Grünen auf dem Weg zur Partei des „Ökowohlfühlwohlstandsbürgertums“ und für die soziale Wende nicht mehr zu gebrauchen, kritisiert Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht. Die Grünen schießen zurück.
Die Grünen haben jetzt zwei Realo-Vorsitzende – die Flügellogik von einst ist passé. Und schon melden sich die Mahner: Ist die Öko-Partei von einst jetzt überhaupt noch eine linke Partei?
Die Selbstzerfleischung der SPD bereitet beim Zusehen seelische Qualen. Warum man es mit den Sozialdemokraten trotzdem wie Horst Seehofer halten sollte und welchen Preis Andrea Nahles verdient hat – das steht im FAZ.NET-Countdown.