Wer folgt Wagenknecht nach?
Der Rückzug der populären Politikerin vom Fraktionsvorsitz legt die Probleme der Linkspartei offen. Trotz des Wahlerfolgs in Thüringen fehlt es ihr weiter an Geschlossenheit – und an profiliertem Personal.
Der Rückzug der populären Politikerin vom Fraktionsvorsitz legt die Probleme der Linkspartei offen. Trotz des Wahlerfolgs in Thüringen fehlt es ihr weiter an Geschlossenheit – und an profiliertem Personal.
Die Linke muss sich nach dem Rückzug von Sahra Wagenknecht nach einer neuen Ko-Vorsitzenden umschauen und auch der CDU könnten unruhige Zeiten bevorstehen. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
In etwa einer Woche soll die Nachfolge von Sahra Wagenknecht bestimmt werden. Zwei Frauen haben ihre Kandidatur erklärt.
An einem bemerkenswerten Wahlabend wird auf allen Kanälen vor allem eine Frage diskutiert. In der Talkshow von Anne Will geben zwei Gäste zudem tiefe Einblicke in ihre Gefühlswelt.
Der große Erfolg ihres in Thüringen beliebten Ministerpräsidenten Ramelow löst die Probleme der Linkspartei im Bund nicht. In der Bundespartei und der Bundestagsfraktion rumort es nach dem Abgang von Sahra Wagenknecht.
Viele Deutsche trauen sich nicht mehr, zu sagen, was sie denken. Demonstranten verhindern Auftritte von Politikern. Ist die Meinungsfreiheit in Gefahr?
Auf seinem Blog kann man Robert Habeck beim Denken zuschauen. Hier teilt er seine Meinung mit, schildert Erlebtes. Dabei inszeniert er sich als Verfechter des Glücks.
Der Klimastreit erlebt seinen vorläufigen Höhepunkt. Bei Maybrit Illner wurde deutlich, mit welchen Widersprüchen in dieser Debatte zu rechnen ist.
Mit 30 hat Sahra Wagenknecht einen Abschluss als Philosophin, aber keinen Plan; weder persönlich noch politisch. Ihre Rettung ist ein Studium der Ökonomie, schreibt Christian Schneider in seiner neuen Biographie. Ein Vorabdruck.
Nach den Erfolgen der AfD in Brandenburg und Sachsen fordert der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki, offener mit der AfD und ihren Wählern umzugehen. So wie die Linke Sahra Wagenknecht.
So offen hat die Fraktionschefin der Linken bislang nicht über die Gründe für ihren Rückzug aus der Parteiführung gesprochen. Sie führe jetzt schon ein anderes Leben. Dabei nennt sie eine unbezahlbare Quelle für neue Kraft und Energie.
Kaum eine Talkshow wird so gehasst wie die von Markus Lanz. Dabei ist sie die einzige, in der die Gäste echten Gesprächen nahekommen.
Nachdem „Aufstehen“ mit Wagenknecht ihre Anführerin verloren hat, offenbart sich, wie groß der Unmut in der Bewegung ist. Während ein Mitgründer mit der Führung abrechnet, fordern Teile der Basis, die Verantwortung an sie zu übergeben. Ein Besuch bei der Ortsgruppe in Wiesbaden.
Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht zieht sich krankheitsbedingt zurück. Anne Will nimmt das zum Anlass, um darüber zu diskutieren, wann Arbeit krank macht. Ob ausgerechnet Spitzenpolitiker dafür ein passendes Beispiel sind?
Mit dem überraschenden Rückzug von Sahra Wagenknecht aus der Fraktionsspitze verliert die Linke den einzigen Star, den sie hatte – ein harter Schlag für die Partei. Wie es weitergeht, ist ungewiss. Dabei stehen wichtige Wahlen an.
Nach vier Jahren als Chefin der Linksfraktion tritt Sahra Wagenknecht im Herbst nicht mehr für das Amt an – aus gesundheitlichen Gründen.
Wochenlang war die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei krankheitsbedingt abwesend. Nun kündigte sie an, dass sie aus gesundheitlichen Gründen ihr Amt im Herbst 2019 abgeben werde.
Sahra Wagenknecht behauptet, sie ziehe sich aus ihrer linken Sammlungsbewegung „Aufstehen“ zurück, um Verantwortung abzugeben. Eigentlich will sie nur nicht mit deren Misserfolg in Verbindung stehen.
Spott hat Sahra Wagenkecht wegen ihres Projekts schon länger auf sich gezogen. Warum sich die Gründerin nun aus der Spitze ihrer eigenen Bewegung „Aufstehen“ zurückziehen will.
Der amerikanische Präsident wirft wild mit Strafzöllen um sich – gegen China und die EU. Wem schadet das? Was sind Trumps wahre Interessen? Wie soll Europa reagieren? Bei Maybrit Illner kommt eine blitzgescheite Diskussion zustande.
Sahra Wagenknechts linke Bewegung „Aufstehen“ kommt nicht voran. Es fehlt an Strukturen, Geld und Richtung. Kritiker der Bewegung spotten, die Gründung sei anscheinend schon der Höhepunkt gewesen.
Dass die Resonanz auf Sahra Wagenknechts Bewegung „Aufstehen“ eher bescheiden ausfällt, wundert den langjährigen Linken-Fraktionschef Gregor Gysi nicht. Für Wagenknecht hat er einen Rat.
Die „Aufstehen“-Bewegung um Sahra Wagenknecht will am Samstag in vielen Städten demonstrieren – doch auf viel Interesse stößt sie damit bislang nicht. Protestforscher Dieter Rucht erklärt, warum „Aufstehen“ der Antrieb fehlt.
Am Vorabend der Brexit-Rückrunde im House of Commons diskutiert Anne Will mit ihren Gästen, als könne die Rettung für Theresa Mays Deal mit der EU aus ihrem Studio in Berlin-Adlershof kommen. Schön wär’s!
Kritik auf „AfD-Level“? Die „Aufstehen“-Bewegung empört mit einem Tweet über den Rundfunkbeitrag.
Den rund 100 Unterstützern der von Sahra Wagenknecht gegründeten Bewegung, die angaben Mitglieder der AfD zu sein, wird ein Parteiaustritt nahegelegt. Die Wähler der Partei wolle man sehr wohl erreichen, so die Linken-Politikerin.
Sandra Maischberger widmet sich zwei Themen, die besser getrennt worden wären: Armut und Reichtum. Am Ende kommen auch noch Steuertricks ins Spiel, die Normalsterblichen unzugänglich bleiben.
Auch die AfD übt jetzt Globalisierungskritik. Alexander Gauland sieht darin sogar den Sinn von Populismus. Seine Sympathie für das Volk speist sich aber aus der Verachtung für die Demokratie.
Die Veranstalter haben mit 40.000 Teilnehmern gerechnet – doch offenbar sind mehr als fünfmal so viele Menschen nach Berlin gekommen, um gegen Ausgrenzung auf die Straße zu gehen. Unterstützt wurden sie von einem Mitglied der Bundesregierung.
Die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, hat sich von einer Demonstration linker Gruppen distanziert. Dafür wird sie in ihrer Partei heftig kritisiert – sogar vom Ko-Vorsitzenden Dietmar Bartsch.
Haben die Deutschen mit ihrem Kult um die Herkunft die „Rückkehr nach Reims“ falsch verstanden? Hat Sahra Wagenknecht eine Mitschuld an Chemnitz? Ein Gespräch mit dem Soziologen Didier Eribon.
Man kann mit dem AfD-Bundessprecher über das Rentensystem diskutieren. Frank Plasberg hat das auch versucht. Konkrete Vorschläge kann man von Meuthen aber nicht erwarten.
Während die Polizei weiter gegen Abholzungsgegner vorgehen will, rufen Unterstützer für den Nachmittag zu einer Demonstration auf. Linke-Chefin Wagenknecht nutzt Aktion, um Seehofer zu kritisieren.
Wenn erst die soziale Wut verraucht ist, folgt der kulturelle Rest von selbst: Sahra Wagenknecht erklärt in Berlin ihre Bewegung – über die noch zu streiten sein wird.
An der linken Sammlungsbewegung „Aufstehen“ verwundert nicht nur der Name. Was genau will Sahra Wagenknecht bezwecken? Ein Gastbeitrag.
Angela Merkel will zwar nach Chemnitz fahren, aber vorher ist sie noch nach Frankfurt gekommen. Was sie dort über den Finanzplatz gesagt hat, und was derweil in Berlin los war, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.