Linke streitet über künftigen Kurs
Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht wünschen sich eine neue linke Sammlungsbewegung. Die Parteichefs halten davon wenig. Sie steuern ein anderes Ziel an.
Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht wünschen sich eine neue linke Sammlungsbewegung. Die Parteichefs halten davon wenig. Sie steuern ein anderes Ziel an.
Beim Landesparteitag der SPD Sachsen-Anhalt machen die Jusos mobil gegen eine neue große Koalition. Und der ehemalige Parteichef Sigmar Gabriel kritisiert eine Entscheidung der SPD-Spitze.
Zum Jahresbeginn wagt die Klatschpresse einen Blick in die Sterne: Schulden weg, besserer Job, Erbschaft – die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Bei Herzogin Kate und Meghan Markle sieht es derweil weniger rosig aus.
Im Ringen um eine künftige Regierungsbildung lädt Steinmeier die Vorsitzenden der in Frage kommenden Parteien ein. Auch mit den Linken spricht der Bundespräsident über die Lage nach Jamaika – trotz schwieriger gemeinsamer Geschichte.
Die Linke kommt nicht zur Ruhe. Nun tritt der oberste Parteimanager zurück. Ihm sollen die Streitigkeiten an oberster Stelle zu bunt geworden sein.
Die Grünen in Österreich gaben einem jungen Netzpolitiker den Vorzug vor dem altgedienten Aufdecker Peter Pilz – mit verheerenden Folgen.
In der Linkspartei ging es nach umstrittenen Anträgen und der Rücktrittsdrohung von Sahra Wagenknecht hoch her. Letztlich konnte man sich aber auf einen Kompromiss einigen.
Im Machtkampf bei der Linkspartei droht die Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht mit ihrem Rücktritt. Sie und Dietmar Bartsch sollen nach einem Bericht auf der Klausurtagung in Potsdam entmachtet werden.
Die Linke behauptet ihr früheres Ergebnis, aber sie ist nicht mehr die Protestpartei schlechthin. Trotzdem gehört die Parteichefin Sahra Wagenknecht zum fröhlicheren Teil der Verlierergemeinschaft.
Die Frage nach den ersten beiden Plätzen bei der Bundestagswahl scheint entschieden. FDP, Grüne, AfD und Linkspartei kämpfen um den dritten Platz. Doch welche Bedeutung hat dieser wirklich?
Weil es für eine Koalition mit der SPD wohl nicht reichen wird, attackiert die Linke auf den letzten Metern des Bundestagswahlkampfes vor allem die Sozialdemokraten – und will so den Kampf um Platz drei gewinnen.
Sahra Wagenknecht fällt durch ihr schlichtes, aber betontes Erscheinungsbild auf. Dass ihr Stil an die berühmte Sozialistin Rosa Luxemburg erinnert, sei aber Zufall.
Nach allgemeiner Auffassung warten russische Hacker nur darauf, die Bundestagswahl zu beeinflussen. Doch aus Sicht eines Russen ist das nur schwer vorstellbar. Ein Gastbeitrag.
Im Kampf um den Bundestag schlägt die Linke biedere Töne an und setzt auf Bewährtes. Das Rezept scheint aufzugehen. Wäre da nicht ein Risikogebiet in der ehemaligen Hochburg der Partei.
Sollen alle EU-Staaten den Euro einführen? Muss Europa noch stärker werden? Die Reaktionen auf die Reformvorschläge von Kommissionspräsident Juncker fallen gemischt aus.
Bei der letzten Bundestagssitzung greift Sigmar Gabriel die CDU an, wirkt manchmal aber so, als bewerbe er sich wieder für einen Posten in Merkels Regierung. Die Kanzlerin zeigt sich derweil angriffslustig.
Ein Wahlkampfthema? In den Programmen der Parteien wird man nicht fündig. Daran können auch die Sendungen von ARD und ZDF nichts ändern. Sie behelfen sich mit einem anderen Trick – und am Ende stellt sich doch die entscheidende Frage.
Nach der Wahl drohen die Sozialdemokraten abermals als Junior-Partner einer Großen Koalition zwischen Union und Opposition zerrieben zu werden. Dass die SPD deswegen nun den Ton verschärft, überrascht nicht.
Sogar Sahra Wagenknecht wollte mitregieren. Doch nun hauen Linke und SPD wieder wie gewohnt aufeinander ein. Und der Osten hat längst eine andere Protestpartei.
Seltene Übereinstimmung von Linkspartei und Liberalen: Sahra Wagenknecht unterstützt Christian Lindners Aufruf zu einer Kurskorrektur im Umgang mit Russland. Der präzisiert daraufhin seine Aussage.
Nach seinem Rücktritt als Bundespräsident bekommt Christian Wulff lebenslang Ehrensold. Dass er offenbar trotzdem als Prokurist für ein türkisches Modelabel arbeitet, verärgert SPD und Linke.
Wer eine Links-Rechts-Schwäche hat, kann nicht nur im Straßenverkehr durcheinander kommen. Auch in der Politik ist von Rechten und Linken die Rede – doch was ist damit gemeint? Nächster Teil unseres Erstwählerlexikons.
Die Linkspartei macht nicht aus Prinzip Opposition, sagt ihre Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht. Und erklärt, welche Bedingungen sie stellt für eine Koalition.
Sollte der G-20-Gipfel zukünftig immer bei den Vereinten Nationen in New York stattfinden? Oder sogar abgeschafft werden? Gegen solche Ideen wendet sich Bundespräsident Steinmeier: „Das ist mir zu einfach.“
Bei Dunja Hayali wie auch bei Sandra Maischberger ging es um den G-20-Gipfel in Hamburg. Dessen Sinn ist zwar nicht sofort ersichtlich – aber dafür wissen ihn alle möglichen Leute für ihre Zwecke zu nutzen.
Der türkische Präsident Erdogan wollte am Rande des G-20-Gipfels in Deutschland auftreten. Außenminister Gabriel kündigt an: Dazu wird es nicht kommen.
Lange ist dem SPD-Kandidaten vorgehalten worden, er bleibe Inhalte schuldig. Jetzt haben Martin Schulz und die SPD ihr Programm vorgelegt. Damit ist der politische Schlagabtausch zur Bundestagswahl eröffnet. Von allen Seiten hagelt es Kritik.
Dämpfer für rot-rot-grüne Ambitionen: Fraktionschefin Sahra Wagenknecht sieht hohe Hürden für ein solches Bündnis. Für SPD-Chef Martin Schulz hat sie nur Spott übrig.
In Hannover will die Linke auf ihrem heute beginnenden Parteitag den Kurs für die Bundestagswahl festlegen. Das Weiter-so der westdeutschen Linkssektierer der Partei stammt aus der Weimarer Republik. Klassenkampf und Hass gegen die SPD. Ein Kommentar.
Die Linke-Spitzenkandidatin hat wenig Hoffnung auf eine rot-rot-grüne Regierung, sieht aber den „Killer nicht von der Linken“. Stattdessen erhebt Wagenknecht Vorwürfe gegen die SPD und Martin Schulz.
Sandra Maischberger will vor der Bundestagswahl von ihren Gästen Klartext hören. Doch weder die Moderatorin noch ihre Gäste kommen auf die Idee, danach zu fragen, wie es da draußen in der Welt aussieht.
Vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen diskutieren Plasbergs Gäste über Integration, innere Sicherheit und soziale Gerechtigkeit. Häme über den Absturz der SPD ist auch dabei.
Marine Le Pen oder Emmanuel Macron? Mit Blick auf die Präsidentenwahl in Frankreich lässt sich unter Deutschlands Links- und Rechtspopulisten eine klare Ambivalenz feststellen – allerdings unter umgekehrten Vorzeichen.
Welche Folgen hat eine amerikanische Intervention im syrischen Bürgerkrieg? Muss Assad nun doch abtreten? Maybrit Illners Gäste sind sich uneins, ob sich dieser Konflikt durch eine hochgerüstete Supermacht lösen lässt.
Für den früheren deutschen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard war wirtschaftliche Freiheit wichtiger als staatliche Versorgung. Leider ist genau das eingetreten, was er befürchtet hat.
Eine diffuse Warnung Erdogans vor wenigen Tagen war Sahra Wagenknecht offenkundig zu viel: Mit harschen Worten geht die Linken-Politikerin den türkischen Präsidenten an. Auch ein Nazi-Vergleich fällt.