Am weiblichen Wesen soll die Welt genesen
Annalena Baerbock formuliert es freilich geschmeidiger. So dass wohl selbst Markus Söder nicht gemerkt hat, was ihm da droht.
Annalena Baerbock formuliert es freilich geschmeidiger. So dass wohl selbst Markus Söder nicht gemerkt hat, was ihm da droht.
Die Grünen bereiten CDU und SPD den Weg ins Rote Rathaus. Wenn die beiden Parteien die Probleme der Stadt angehen, hätte sich die Wahlwiederholung gelohnt.
Nach der SPD hat sich auch die CDU für schwarz-rote Koalitionsverhandlungen ausgesprochen. Während die SPD die Union lobt, rechnet sie nach sechs Jahren Koalition mit den Grünen ab. Der Ton fällt sehr hart aus.
Olaf Scholz widerspricht den Gegnern von Waffenlieferungen an die Ukraine. Jeder wisse, welches Schicksal den Ukrainern unter russischer Besatzung drohe, sagt der Kanzler im Bundestag. Friedensliebe bedeute nicht Unterwerfung.
Das „Manifest für den Frieden“ von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht ist umstritten. Die Frankfurter Stadträtin Weber hat den Aufruf geteilt.
„Hart aber fair“ führt die Irrtümer der Linken Sahra Wagenknecht gnadenlos vor Augen. Doch das kümmert sie nicht. Herfried Münkler findet das „Manifest“ von ihr und Alice Schwarzer zum Ukrainekrieg „gewissenlos“. So ging es rund.
Tausende folgen dem Aufruf von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht. In Berlin protestieren sie gegen Waffenlieferungen an die Ukraine – und Außenministerin Baerbock. Einige Teilnehmer äußern extreme Positionen.
Die Linken-Politikerin Wagenknecht sieht den Startschuss einer „neuen, starken Friedensbewegung“. Auch AfD-Politiker beteiligen sich an der Demonstration in Berlin.
Dazu aufgerufen hatten die Politikerin Sahra Wagenknecht, sowie die Publizistin und Frauenrechtlerin Alice Schwarzer. Die Demonstranten setzen sich nach eigenen Angaben für Frieden und eine gewaltlose Konfliktlösung ein.
Viele Unterzeichner des „Manifests“ von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht fanden die Idee einer Kundgebung in Berlin erst gut. Jetzt sind sich manche nicht mehr so sicher.
Heute vor einem Jahr überfiel Russland die Ukraine. Der Bundeskanzler reist nach Indien. Die Berlinale geht zu Ende. Und in der Bundesliga steht das Topspiel an.
Zuerst distanzierte sich die Linken-Spitze von der Demonstration, zu der Sahra Wagenknecht aufruft. Nun nimmt auch die AfD-Führung nicht teil.
Zuerst distanzierte sich die Linken-Spitze von der Demonstration, zu der Sahra Wagenknecht aufruft. Nun nimmt auch die AfD-Führung nicht teil.
Der Rostocker Sozialsenator Steffen Bockhahn kritisiert die Linkspartei scharf: Deren Zustand sei „bedauerlich“, ihr Kurs nicht mehr links. Für ihn ist Schluss, nach 27 Jahren.
Die Demonstration am Samstag in Berlin findet ohne die Unterstützung der evangelischen Theologin statt. Eine fehlende Abgrenzung nach rechts durch Sahra Wagenknecht hatte zuvor auch die Parteispitze der Linken kritisiert.
Russen bei Olympia? Box-Weltmeister Wladimir Klitschko erzählt vom Leben im Krieg, von toten ukrainischen Sportlern und lädt den IOC-Präsidenten Thomas Bach nach Butscha ein.
Dass die Ukraine sich in ihr Schicksal fügen möge, ist das Echo der Angst aus den Nischen einer untergegangenen Diktatur. Nicht die Angst vor Putin sollte obsiegen, sondern der Mut der Ukrainer.
Sprachliche Verunklarung und Manipulation: Das „Manifest für Frieden“ von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht zeigt exemplarisch, was in der deutschen Debatte über Russlands Angriff auf die Ukraine schiefläuft.
Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer sehen die Welt auf einer „Rutschbahn“ in den Atomkrieg. In einem Manifest fordern sie gemeinsam das Ende der Waffenlieferungen. Heftige Kritik bleibt nicht aus – und Zustimmung aus wohl unerwünschter Ecke.
Hummer für alle! Warum die nur als Privatleute fliegenden Klimaschützer in Thailand genau richtig sein könnten.
Zwei amerikanische Russland-Spezialistinnen sind ungewollt in Putins Desinformationskampagne hineingezogen worden. Wie ist es dazu gekommen?
Die Linke fürchtet eine Spaltung der Partei durch Sahra Wagenknecht. In Leipzig wollte die Parteispitze Flagge zeigen und den Kampf aufnehmen. Doch längst haben sich frühere Wähler der AfD zugewandt.
Mit der „Leipziger Erklärung“ versucht die Linke, parteiinterne Streitigkeiten hinter sich lassen und sich auf die gemeinsamen Werte zurückbesinnen. Dabei zieht sie auch eine klare Grenze zur umstrittenen früheren Fraktionschefin.
Unter einem Himmel aus Gendersternchen tritt die Linke ratlos auf der Stelle. Nur langsam wird ihr klar, dass kulturelle Reinheitsgebote keine Lösung sind, dafür ist die Lage zu ernst. Ein Gastbeitrag.
Die Ankündigung, bei der Europawahl 2024 möglicherweise die Konkurrenz zu unterstützen, war wohl zu viel. Die Linken-Spitze stellt sich gegen den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Diether Dehm.
Die Politikerin habe den Entdecker der neuen Krebsart inspiriert, entschlossen für eine bessere und fairere Zukunft zu kämpfen. Nun hat er der Linken-Politikerin auf ungewöhnliche Weise gedankt.
Sahra Wagenknecht ist die schillerndste Politikerin der Linken, bewundert, verachtet, gefürchtet – und fremd in der eigenen Partei. Einen ersten Testballon für die Gründung einer neuen Partei gab es schon.
Sahra Wagenknecht spaltet die Linke weiter. Ein großer Teil des Vorstands in NRW hält zu ihr – und kündigt jetzt einen kollektiven Rückzug an. Sind das die Vorboten einer neuen Partei?
Für die Grünen hält die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht nur Superlative bereit: die „heuchlerischste“, die „abgehobenste“ und die „inkompetenteste“ Partei, die derzeit im Bundestag sitze. Aus der eigenen Fraktion erntet sie Widerspruch und Kritik.
Zehntausende Tschechen fordern den Rücktritt der Regierung und ein Ende der Russlandsanktionen. Wladimir Putin steuert sie nicht. Wer dann?
Das wäre Sahra Wagenknecht nicht passiert: Bei „Maischberger“ hat Norbert Röttgens Widerpart, Amira Mohamed Ali von den Linken, die undankbare Rolle, nicht so recht zu wissen, wie ihr geschieht.
Es bringt nichts, Debattenformate wie Twitter zu pathologisieren. Auch die Blasen, die dort entstehen, gehören zum Leben. Vom Spiel mit der permanenten Erregungsbereitschaft.
Ihre russlandfreundliche Rede im Bundestag hat viele in der Linken erzürnt. Doch Sahra Wagenknecht muss wieder einmal keine Folgen fürchten. Putin wird es freuen.
Die Fraktion der Linkspartei konnte eine weitere Eskalation im Streit über die Rede von Sahra Wagenknecht abwenden. Ein Antrag, der zu einer Maßregelung Wagenknechts geführt hätte, wurde zurückgezogen.
Die Linke hat seit ihrer Gründung Höhenflüge erlebt und Niederlagen durchlitten. Immer mit dabei: Sahra Wagenknecht. Ob das auch in Zukunft so bleibt, ist umstritten und ungewiss.
Sahra Wagenknecht kann nicht nur die Linksfraktion zerstören, sondern die ganze Partei. Soll sie nur. In diesem Zustand ist die Linke schon jetzt Geschichte.