Leserbriefe vom 28. Oktober 2023
Verantwortung der Wissenschaft +++ Barbara Zehnpfennig zur Wissenschaftsfreiheit +++ Fehler der Sahra Wagenknecht +++ Weltbild von Zuwanderern
Verantwortung der Wissenschaft +++ Barbara Zehnpfennig zur Wissenschaftsfreiheit +++ Fehler der Sahra Wagenknecht +++ Weltbild von Zuwanderern
Die Politikerin will ein „breites Spektrum potentieller Wähler“ ansprechen, der Begriff „links“ wirke elitär, so Wagenknecht. Unterdessen lehnt die CDU ein mögliches Bündnis im Osten ab.
Die Parteien müssen den Protest auffangen, den sie selbst verursachen. Das ist schier unmöglich. Wagenknechts Projekt zeigt: Die AfD war erst der Anfang.
Die Landesverbände der Linkspartei sind nach der offiziellen Ankündigung einer Wagenknecht-Partei erleichtert – zumindest offiziell. Mancherorts schließen sich die Reihen jetzt. Doch es gibt auch Streit und Vorwürfe.
Die künftige Partei der ehemaligen Linkspolitikerin könnte die AfD sogar stärken, sagt Parteienforscher Wolfgang Schroeder im Gespräch. Es drohe ein Überbietungswettbewerb.
Wagenknechts Verein hat zu vielen Politikfeldern etwas zu sagen, nur nicht zur Migrationspolitik. Weil sie den Vorwurf fürchtet, der AfD hinterherzulaufen? Dafür braucht es keine neue Partei.
Das neue Bündnis von Sahra Wagenknecht könnte auch attraktiv für AfD-Politiker sein. Doch einer möglichen Aufnahme dieser erteilte die Vorsitzende des Vereins, Amira Mohamed Ali, nun eine klare Absage.
Der Unternehmer Ralph Suikat organisiert als Schatzmeister die Gründung der Partei von Sahra Wagenknecht. Der Millionär mit dem Gerechtigkeitsfaible will sich aber auch inhaltlich einbringen.
Nach Scholz und Biden besucht auch Macron Israel. Die EU will die Windenergie stärker fördern. Und Britney Spears veröffentlicht ihre Autobiographie. Der F.A.Z. Newsletter.
Im ZDF-„heute journal“ macht Wagenknecht AfD-Wählern ein Angebot: Sie wolle denjenigen, die unzufrieden mit der Regierungspolitik und unentschieden in ihrer Wahlentscheidung sind, eine Alternative bieten.
ICE-Züge bekommen ein neues Innendesign und die hessische Linke verliert Mitglieder an Sahra Wagenknecht, während sich der Landtag ungewohnt geeint zeigt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Vorteil Wagenknechts ist, dass ihr nicht so einfach das in Deutschland unpopuläre Etikett „rechtspopulistisch“ angehängt werden kann. Das macht ihr Projekt so unberechenbar für alle Parteien.
Sahra Wagenknecht und neun weitere Bundestagsabgeordnete treten aus der Linken aus. Im nächsten Jahr soll die neue Wagenknecht-Partei schon zu Wahlen antreten.
Mit Wagenknecht treten neun weitere Abgeordnete aus der Linkspartei aus. Bis Jahresbeginn wollen sie eine eigene Partei gründen.
Vor zwei Jahren wurde Ali Al-Dailami für die Linke in den Bundestag gewählt. Jetzt schließt er sich der Bewegung von Sahra Wagenknecht an. Seine Partei weint ihm keine Träne nach.
Sahra Wagenknecht stellt im Stil einer Alleinherrscherin das Programm ihres Parteigründungsvereins vor. Man fühlt sich an ein altes deutsches Nationalepos erinnert.
Neugier in der Unternehmerschaft dürfte die schillernde Politikerin mit der Ankündigung wecken, sie wolle sich vor allem für bessere Wirtschaftspolitik zugunsten des Mittelstands einsetzen. Doch was bieten ihre ökonomischen Rezepte?
Die ehemalige Linken-Politikerin redet viel über Wirtschaftspolitik. Gefallen dürften den Unternehmen ihre Pläne aber kaum.
Wenn Wagenknecht und ihre Truppe gehen, verliert die Linkspartei ihren Fraktionsstatus und die dazugehörigen Rechte. Welche Folgen hätte das?
Sahra Wagenknecht ist mit einem kleinen Team von Verbündeten aus der Linkspartei ausgetreten. Mit ihrer neuen Partei, so Experten, könnte Wagenknecht einen großen Teil an Nicht- und Protestwähler auf sich vereinen.
In Berlin versucht Wagenknecht den Eindruck zu zerstreuen, es gehe nur um sie. Und sie attackiert die Ampelregierung als „planlos, kurzsichtig und in Teilen inkompetent“.
Seit mehr als einem Jahr bereitet Sahra Wagenknecht die Gründung einer eigenen Partei vor. Von den Linken gibt es für die Pläne harsche Kritik. Auf der Bundespressekonferenz stellt sie ihr Bündnis nun erstmals vor.
Mit ihrer neuen Partei steht Sahra Wagenknecht vor einem Dilemma: Sie kann der AfD nur dann gefährlich werden, wenn sie sich weiter radikalisiert. Will sie das?
Die israelische Armee treibt die Vorbereitungen für die Bodenoffensive voran. Sahra Wagenknecht und ihre Mitstreiter präsentieren ihr Bündnis in Berlin. Und: Die erste Frau, die die mächtige IG Metall lenken soll, hat klare Ziele. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Menschen denken anders als früher. Der Glaube an gemeinsame Vorteile schwindet. Das bringt auch Sahra Wagenknecht nach oben. Testen Sie sich selbst: Denken Sie auch schon so?
Die Zustimmung für die Ampelparteien sinkt auf ein Rekordtief. Derweil kann sich offenbar ein Viertel der Deutschen vorstellen, die neue Partei von Sahra Wagenknecht zu wählen.
Millionär Ralph Suikat unterstützt die Parteigründerin Sahra Wagenknecht. Das wundert manchen. Denn der Unternehmer machte in der Vergangenheit anders von sich reden.
Bartsch: Abspaltung „falsch und verantwortungslos“
Einen Unterstützerverein gibt es schon, eine neue Partei dürfte sehr bald folgen. Die Linke stürzt Wagenknecht damit in den Abgrund. Aber kann sie selbst Erfolg haben?
Seit mehr als einem Jahr bereitet Sahra Wagenknecht die Gründung einer eigenen Linkspartei vor. Nun ist es bald so weit. Es könnte mehr als ein Egotrip werden.
BSW: So soll der Verein heißen, den Sahra Wagenknecht zur Vorbereitung ihrer Partei gründen will. Aber die Abkürzung steht nicht nur für „Bündnis Sahra Wagenknecht“.
Es wird erwartet, dass aus dem Verein „Bündnis Sahra Wagenknecht – Für Vernunft und Gerechtigkeit“ eine neue Partei hervorgeht. Sie soll linkskonservativ ausgerichtet sein.
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Sahra Wagenknecht gründet ihre eigene Partei. Aus der Linkspartei gibt es heftige Kritik.*
Sahra Wagenknecht will offenbar den ersten Schritt zur Gründung einer Partei öffentlich machen. Die Ko-Vorsitzende der Linken kritisiert das scharf – und ruft mögliche Unterstützer zur Rückgabe des Mandats auf.
Das Verhältnis zu Teilen der Linken ist seit Monaten zerrüttet. Nun deutet sich an, dass Sahra Wagenknecht am Montag den ersten Schritt zur Gründung einer eigenen Partei offiziell machen will. Dietmar Bartsch warnt vor dem Ende der Linken.