Leserbriefe vom 20. Februar 2024
Überzeugt vom SUV +++ Verkehrshindernis SUV +++ Technischer Fortschritt +++ Zwei Lesermeinungen zu Robert Habeck in Mainz +++
Überzeugt vom SUV +++ Verkehrshindernis SUV +++ Technischer Fortschritt +++ Zwei Lesermeinungen zu Robert Habeck in Mainz +++
Der Absatz von Wärmepumpen könnte dieses Jahr nur halb so hoch ausfallen, wie Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck wünscht. Für den Klimaschutz muss das nicht schlimm sein, denn er ist auf vielen Wegen erreichbar.
Der Heizungsverband beklagt, dass das diesjährige Ziel von 500.000 nicht annähernd zu schaffen sei. Derweil erreicht die Zahl neuer fossiler Kessel einen Rekord. Auch damit lässt sich viel CO₂ sparen.
Der Ökonom Simon Jäger genießt in seiner Zunft einen exzellenten Ruf. Jetzt soll er auch den Wirtschaftsminister schlauer machen.
Mit Milliardensubventionen unterstützt die Bundesregierung Stahlhersteller bei der Umrüstung auf Wasserstoff. Doch hat grüner Stahl Made in Germany tatsächlich eine Zukunft? Manche Ökonomen sind skeptisch.
Bei einem Bürgerdialog in Nürnberg wird Wirtschaftsminister Robert Habeck von wütenden Demonstranten empfangen. Auch angesichts einiger gewalttätiger Proteste in jüngerer Zeit fordert er: „Wir müssen mehr miteinander reden.“
Rechtswidrige Geheimhaltung: Das Verwaltungsgericht Berlin gibt dem Magazin „Cicero“ recht und veranlasst die Herausgabe von Akten zur Kernkraft-Laufzeitverlängerung durch das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck.
Der Wirtschaftsminister beschreibt auf seiner Reise durch Sachsen und Thüringen die Lage mit immer dramatischeren Worten.
Auf einer kleinen Podiumsdiskussion kassiert der Wirtschaftsminister die Wachstumsziele Deutschlands ein. F.A.Z.-Redakteurin Julia Löhr war dabei. Außerdem analysiert der internationale Top-Ökonom Gabriel Felbermayr die deutsche Lage.
Rechtswidrige Geheimhaltung: Das Verwaltungsgericht Berlin gibt dem Magazin „Cicero“ Recht und veranlasst die Herausgabe von Akten zur Kernkraft-Laufzeitverlängerung durch das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck.
Unterwegs im Osten bezeichnet der Wirtschaftsminister die Lage als „dramatisch schlecht“. Das klingt anders als im vergangenen Jahr – und folgt politischem Kalkül.
Mariana Mazzucato gilt als Lieblingsökonomin des deutschen Wirtschaftsministers. Im Interview spricht sie über ihr Verhältnis zu Robert Habeck – und was sie anders machen würde als er.
Der Wirtschaftsminister ist inzwischen deutlich pessimistischer für die Konjunktur hierzulande. In der Euro-Währungsunion insgesamt sieht es kaum besser aus.
Deutschland braucht mutige Reformen, sonst verliert es seinen Wohlstand und Anschluss – so reden viele. Doch wenn es ernst wird, zeigt sich oft eine andere Haltung.
Die Spitzen der Unionsparteien haben Bundeskanzler Olaf Scholz aufgefordert, mit zwölf Sofortmaßnahmen für eine Entlastung der deutschen Wirtschaft zu sorgen. Vorschläge zur Gegenfinanzierung machen sie keine.
Kriege, Krisen, Konjunktur – die Welt ist ernst, deshalb braucht es den Karneval umso dringender. Ein Wirtschaftsfaktor ist er längt, wie unser Wochenrückblick zeigt.
„Kluge-Köpfe“-Kampagne mit Margot Friedländer +++ Titelbild mit Eva Szepesi +++ Belastung der Lehrkräfte +++ Institut für Sozialforschung +++ Wirtschaftsminister Habeck in Mainz
Ausgerechnet der grüne Wirtschaftsminister hat eine Steuersenkungsdebatte angestoßen. Leider will er dafür noch mehr neue Kredite aufnehmen.
Finanzminister und Vizekanzler machen Vorschläge, wie deutsche Unternehmen entlastet werden sollen. Der Kanzler mahnt, sich zunächst auf ein anderes Gesetz zu konzentrieren.
Den sprichwörtlichen Scheck hatte der Minister nicht dabei. Den Beschäftigten im Stahlwerk Bremen gab er aber die Zusage, alles sei geklärt.
Wirtschaftsminister in Mainz +++ Was der "Zukunftsrat" sagt +++ Zehntausende gegen die AfD +++ Anti-AfD-Demos +++ Steuern auf Termingeschäfte
Beide Minister wollen über eine steuerliche Entlastung der Unternehmen reden. Doch wie schwer Kompromisse sind, zeigt sich an einem Gesetz, dass an diesem Montag endlich vorankommen soll.
Erst eine Provokation, dann Empörung, dann das Versöhnungsangebot: Die jüngste Fehde zwischen Habeck und Lindner zeigt, was in dieser Koalition schiefläuft.
Er möchte gern noch alles Mögliche ausprobieren: Robert Habeck, der Vizekanzler und ehemals so beliebte Politiker, stellt sich im Ersten den Fragen von Caren Miosga.
Die TU München bringt so viele Start-ups hervor wie keine andere Uni der Republik. Jetzt sollen andere Hochschulen den Erfolg kopieren – mit Geld von Robert Habeck.
Die Ampel-Regierung ringt um Wege, die angeschlagene Wirtschaft zu unterstützen. Nach einem Sondervermögen stehen nun Steuererleichterungen zur Diskussion.
Während der Bundestag den Haushalt beschließt, bringt Robert Habeck einen Sondertopf für die deutsche Wirtschaft ins Spiel. Sein Koalitionspartner Christian Lindner nimmt ihm direkt den Wind aus den Segeln.
Der Bundeswirtschaftsminister reagiert auf die Beschwerde-Mail eines Unternehmers aus NRW und ruft ihn kurzerhand an. Der berichtet anschließend begeistert über sein Gespräch mit Habeck.
Dann halt ohne die FDP: Mit seinem Vorstoß für ein neues Sondervermögen sondiert Robert Habeck schon mal neue Optionen.
Wirtschaftsminister Robert Habeck hat ein milliardenschweres Sondervermögen ins Spiel gebracht, um Firmen zu entlasten. Er sprach von einem „Wirtschaftschancengesetz mal 10, vielleicht mal 50, um dieses Land nach vorne zu bringen“.
Der stellvertretende FDP-Chef unterstüzt den Brandbrief, den Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft an den Kanzler geschrieben haben. Das „sagt viel darüber aus, welche Rolle Habeck noch zugeschrieben wird“.
Die FDP hat nachgerechnet und stellt fest, dass bei der Förderung der Ökostromerzeugung eine große Lücke klafft. Ihr energiepolitischer Sprecher macht eine klare Ansage an Wirtschaftsminister Habeck.
Kanzler Olaf Scholz nennt die Transformation eine „Reise, deren Ende noch nicht abzusehen ist“. Kein Wunder, dass viele Menschen da nach ihrer Reiserücktrittsversicherung suchen.
Der Wirtschaftsminister hat beim Jahresempfang der rheinland-pfälzischen Wirtschaft Punkte gutgemacht. Am Ende gab es sogar stehende Ovationen.
Wirtschaftsminister Habeck, Hauptredner beim Jahresempfang der rheinland-pfälzischen Kammern, zeigt sich in Mainz selbstkritisch.
Von Streik, Schneeflöckchen und Windböen.