Boßelanwurf für die Northvolt-Batteriefabrik
An der Küste Schleswig-Holsteins sollen Batteriezellen für Elektroautos klimafreundlich produziert werden. Das lockt Politprominenz zum offiziellen Baustart.
An der Küste Schleswig-Holsteins sollen Batteriezellen für Elektroautos klimafreundlich produziert werden. Das lockt Politprominenz zum offiziellen Baustart.
Der DFB-Präsident ärgert sich über Habecks Kritik am Ausrüsterwechsel. Der Wirtschaftsminister kontert: „Reden immer gern, dann vielleicht auch über Sport, Tradition und Kapital und gern auch über die Förderung des Jugendsports.“
Dass die Nationalelf künftig in Nike-Trikots spielt, hat großen Wirbel ausgelöst. Der DFB ist verärgert über Äußerungen aus der Politik. Geschäftsführer Andreas Rettig kritisiert Robert Habeck scharf.
Von rosa bis pink über Schnappatmung bis hin zu Donald Trump.
Habeck, Lauterbach, Ramelow, Rhein: Nachdem der DFB von Adidas zu Nike gewechselt ist, hagelt es aus der Politik Kritik. Doch wie viel „Standortpatriotismus“ braucht ein Nationaltrikot?
Mehr als 70 Jahre wurden die deutschen Nationalmannschaften von Adidas ausgerüstet. Für Wirtschaftsminister Habeck ist der Wechsel zu Nike kaum vorstellbar.
Nach dem Rechnungshof wirft auch die Opposition Robert Habeck Realitätsferne vor. Sie beruft sich auf noch unveröffentlichte Erkenntnisse. Für Dunkelflauten fehlten steuerbare Kraftwerke.
Seit vier Jahren führt der Politologe Dirk Messner das Umweltbundesamt. Seine Aufgabe sieht er auch darin, die Regierenden zu nerven.
Der Wirtschaftsminister strotzt vor Selbstlob in der Energiepolitik. Hingegen hält der Bundesrechnungshof die Lage für desaströs. Es ist höchste Zeit, dass der Minister die Warnungen ernst nimmt.
Die Vorgängerregierung habe eine riesige Lücke in der Treibhausgasminderung hinterlassen, klagt die Ampel – und lobt sich selbst: Inzwischen sei Deutschland auf dem richtigen Pfad. Neue Zahlen des Umweltbundesamtes machen ihr Hoffnung.
Die Klimaschutzverträge für die Industrie sind besser konzipiert als andere Subventionen. Doch das funktioniert nur, wenn niemand die Klimaziele infrage stellt.
Wirtschaftsminister Habeck startet die Ausschreibung für die Klimaschutzverträge. Ob diese für die Steuerzahler ein gutes Geschäft werden, ist offen. Experten halten sie aber für nötig.
Warum Konflikte in Koalitionen nützlich sind. Und wieso in der Ampel ohne Streit alles noch schlimmer wäre.
Der Maschinenbauer Trumpf zählt zu den schärfsten Kritikern der Ampelkoalition. Nun schaute Wirtschaftsminister Habeck während seiner Amerikareise ausgerechnet dort vorbei.
Abschottung schade allen, warnt der grüne Wirtschaftsminister Politik und Wähler in Amerika. Dabei ist auch seine Wirtschaftspolitik zutiefst protektionistisch.
In einer Rede an der Columbia-Universität kritisiert der Vizekanzler ungewohnt deutlich seinen eigenen Berufsstand. Die USA sieht Habeck nicht auf dem Weg zu Klimaneutralität.
Ein zugeknöpfter Wirtschaftsminister und gelassene Manager: Während Habecks Amerikareise prallen zu einer möglichen Wiederwahl Trumps Welten aufeinander.
Wirtschaftsminister Habeck reagiert mit Unverständnis auf den Bericht des Bundesrechnungshofs, wonach die Energiewende die Versorgungssicherheit gefährde. Auch der Branchenverband kritisiert den Rechnungshof.
Ein zugeknöpfter Wirtschaftsminister und gelassene Manager: In den Vereinigten Staaten prallen zu einer möglichen Wiederwahl Trumps Welten aufeinander.
Massenhaft Schulden für das Klima: Der Wirtschaftsminister möchte ein so großes Investitionsprogramm wie die USA. Doch ob diese Rechnung aufgeht, ist nicht gesagt. Und das liegt nicht nur am Streit in der Ampel.
Der Rechnungshof hält die Versorgung für unsicher: Windkraft, Netze, Reserven – überall Defizite. Die Netzagentur lüge sich in die Tasche.
Das Festival lit.Cologne eröffnet mit einer überfälligen Debatte über den Judenhass. Der Auftakt mit Nele Pollatschek, Michel Friedman und Robert Habeck setzt gleich die richtigen Akzente.
Die Grünen haben ihren Widerstand aufgegeben. Asylbewerbern kann das Bargeld beschränkt werden.
Der Berliner Soziologe Steffen Mau ist zurzeit der gefragteste Gesellschaftsdeuter im Land. Sogar der Kanzler hört auf ihn. Den nächsten Streich hat er schon in Vorbereitung.
Die Grünen lenken auf Habecks Dringen bei der Bezahlkarte für Asylbewerber ein. Ihre Bedenken aber bleiben nicht ungehört.
Wirtschaftsminister Habeck will das Abscheiden und Speichern von Kohlendioxid ermöglichen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. In einem Detail sind Politiker von SPD und Grünen nicht einverstanden.
Zum Wohle des Klimas gibt die Ampel ihre Vorbehalte gegen die CO2-Speicherung auf. Aber nur für bestimmte Emissionen. Und Kohle ist ganz tabu.
Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck spricht sich für die Technik der Kohlendioxidspeicherung aus. Das klimaschädliche Kohlendioxid soll in bestimmten Branchen abgeschieden und dann auf hoher See gespeichert werden.
In Deutschland sollen CO₂-Emissionen durch die umstrittene CCS-Technologie der unterirdischen Speicherung auf hoher See reduziert werden. Wirtschaftsminister Robert Habeck hält die Maßnahme für notwendig.
Wirtschaftsminister Habeck legt eine Strategie für die Speicherung von CO₂ vor. Ungarns Parlament stimmt über Schwedens NATO-Beitritt ab. Und die Streikwoche im ÖPNV beginnt. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Bundesregierung hat Achim Truger für weitere fünf Jahre als Mitglied der „Wirtschaftsweisen“ vorgeschlagen. Das wirft ein Schlaglicht auf die Debatte um die Unabhängigkeit des Gremiums.
Die Union fordert die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine. Der Kanzler lehnt das ab, die Abgeordneten der Ampel aber sind uneins. Verfolgen Sie die Debatte im Livestream.
Die jüngste Prognose der Ampel sei derart mies, dass man jetzt einen großen Wurf brauche, verlangen Vertreter der deutschen Wirtschaft. In Habecks Jahreswirtschaftsbericht sucht man nach diesem Aufbruch vergebens.
Atomausstieg, Heizungsgesetz, Agrardiesel: Den Grünen schlägt aus vielen Gründen derzeit Ablehnung entgegen. Breitere Zustimmung in der Gesellschaft wird die Partei erst bekommen, wenn sie sich auch selbst mehr zumutet.