Wie Robert Habeck zum größten Fan von Ursula von der Leyen wurde
Während die Union sich von der Politik der EU-Kommissionspräsidentin distanziert, hält der grüne Wirtschaftsminister eine Lobrede auf sie. Und punktet damit bei seinen Anhängern.
Während die Union sich von der Politik der EU-Kommissionspräsidentin distanziert, hält der grüne Wirtschaftsminister eine Lobrede auf sie. Und punktet damit bei seinen Anhängern.
Ein Studie fragt, warum das Presseecho auf Robert Habecks Heizungsgesetz so schlecht ausfiel. Lagen die Medien falsch? Lag es an der Regierung? Die Antwort auf die Fragen hat mit dem Hintergrund der Ausarbeitung zu tun.
Die Debatte über die Amtsführung von Robert Habeck rund um den Atomausstieg zeigt: Zwischen Fachebene und Ministeriumsspitze herrscht nicht immer Einigkeit. Am Ende kommt es in Vermerken nur auf eine Stiftfarbe an.
2035 soll Schluss sein mit der Verstromung. Manche Länder sind schon deutlich weiter als Deutschland.
Geplant hatte der Wirtschaftsminister eine nette Plauderei mit dem Kabelspezialisten Lapp. Doch nach der Klage über die lähmende Bürokratie in Deutschland gesteht Habeck die Notwendigkeit einer „gedanklichen Umkehr“ ein.
Chemie und Pharma spielen in der Wirtschaftsregion eine große Rolle. Aber wie lange noch? Robert Habeck sollte auf seiner Rundreise in Rhein-Main gut zuhören.
Zum Auftakt einer Rundreise besucht Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck das Start-Up Zedira und den Dax-Konzern Merck in Darmstadt. Hier wird deutlich: Die Rahmenbedingungen der Branche stehen so mancher Innovation im Weg.
Darmstädter Unternehmen durften Wirtschaftsminister Robert Habeck bei sich begrüßen. In Mainz gibt es nun eine Professorin für Hebammenwissenschaft. Und in Frankfurt haben die E-Kinos geschlossen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wirtschaftsminister Robert Habeck bricht am Montag zu einer „Pharma-Reise“ auf. Die Branche sieht strukturelle Probleme am Standort Deutschland.
Den Ministerien für Wirtschaft und Umwelt werden Verfehlungen im Entscheidungsprozess zum Atomausstieg vorgeworfen. Die beiden Minister weisen das zurück.
Die Opposition wittert einen Skandal: Wurde die Verlängerung der AKW-Laufzeiten wirklich ergebnisoffen geprüft – oder war grüne Parteipolitik wichtiger? Wirtschaftsminister Habeck gibt sich betont gelassen.
Hätte der Wirtschaftsminister überhaupt Hinweise aus seinem Haus gebraucht, um noch mal über den Atomausstieg nachzudenken? Der Kanzler hatte nach Putins Überfall jedenfalls mehr Entschlusskraft.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sagt, alle wichtigen Fragen zum Atomausstieg seien im Voraus mit den Kraftwerksbetreibern diskutiert worden. Einem möglichen Untersuchungsausschuss sehe er entspannt entgegen.
Robert Habeck und Andrea Paluch schrieben 2001 den Schimmelreiter-Roman „Hauke Haiens Tod“. Geplant wurde die Verfilmung vor Habecks Aufstieg zum Vizekanzler. Wir sehen ein friesisches Familien- und Klimakrisendrama.
Robert Habeck und Steffi Lemke sollen erklären, wie die Entscheidung zum Atomausstieg zustande kam. Die Sondersitzungen finden bereits Freitag statt.
Der Kanzler verweist bei den Familienunternehmen auf das Erreichte. Der Verband kritisiert vor allem Wirtschaftsminister Habeck.
Was Grüne nie werden wollten, sprechen sie nun anderen ab zu sein. Über eine erstaunliche Wandlung, die vor allem auf Robert Habeck zurückgeht.
Der Bundespräsident ist zu Gast beim türkischen Staatschef. Die Bundesregierung präsentiert ihre neue Prognose für die Entwicklung der Wirtschaft. Und das EU-Parlament stimmt über das umstrittene Lieferkettengesetz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Grünenpolitiker wirbt für einen Ausbau der Waffenproduktion. Unterdessen meldet das Sipri-Institut einen neuen Rekord für die weltweiten Militärausgaben.
Statt über den fernen zivilen Wiederaufbau der Ukraine will der Wirtschaftsminister jetzt über die viel dringendere Perspektive einer gemeinsamen Waffenindustrie reden. Die Eindrücke seiner dritten Reise in das kriegsgebeutelte Land haben ihn darin bestärkt.
Nach wochenlangem Bitten soll die Ukraine mehr Flugabwehr erhalten. Der Präsident zeigt sich zufrieden, bleibt aber zurückhaltend. Bundeswirtschaftsminister Habeck fordert mehr Hilfe für Kiew. Der Überblick.
Er inszeniert sich als Minister für alles: Robert Habeck macht der Ukraine Mut, kritisiert Israel und stimmt die Deutschen auf eine neue Bedrohungslage ein.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat bei einem Besuch in der Ukraine dem Land Investitionen deutscher Unternehmen in Aussicht gestellt. Begleitet wurde er von einer Wirtschaftsdelegation.
Präsident Selenskyj dankt nach Habecks Besuch für Deutschlands Hilfe. Litauens Staatspräsident wirbt für eine europäische Luftverteidigungskoalition. Der Überblick.
Der deutsche Vizekanzler besucht Kiew. Er will beim Ausbau der Rüstungsbranche und einer krisenfesten Stromversorgung helfen. Und er äußert sich anders als Olaf Scholz.
Die Stromversorgung in Deutschland sei sicher, sagt Wirtschaftsminister Habeck. Aus der Industrie gibt es aber weiterhin Klagen über zu hohe Strompreise.
Deutschland größter Stahlkonzern will wegen der Billigkonkurrenz aus Asien die Produktion verkleinern. Wirtschaftsminister Habeck bedauert das. Die Milliardensubventionen für den grünen Umbau darf der Konzern wohl trotzdem behalten.
Die Minister sollten ihre Anmeldungen für den Etat 2025 bis zum 19. April vorlegen. Die Frist wurde bis zum 2. Mai verlängert. Was steckt dahinter?
Seine Kritik am Ausrüsterwechsel kommt im Deutschen Fußball-Bund nicht gut an. Nun trifft sich Wirtschaftsminister Robert Habeck mit der Verbandsspitze. Dabei trägt er ein interessantes Outfit.
Es war das dritte Treffen der Minister aus Berlin, Paris und Rom im trilateralen Format, das die Entschlussfindung auf europäischer Ebene verbessern soll. Bemerkenswerterweise nannte Habeck nicht die Energiepolitik als zentrales Thema.
Das Verhältnis zwischen der Wirtschaft und der Ampelkoalition ist schlecht. Die Ursache sehen Verbände nicht so sehr bei Wirtschaftsminister Habeck, sondern vor allem im Kanzleramt.
Ein Gespräch mit Wirtschaftsminister Robert Habeck über das deutsche Engagement für die Ukraine, den Umgang mit Kohlekraftwerken und einen möglichen Wahlsieg Donald Trumps im Herbst.
Die FDP fordert eine parlamentarische Aufarbeitung der Corona-Politik. SPD und Grüne senden unterschiedliche Signale aus. Der Bundesrechnungshof rügt Lauterbachs Ministerium.
Die Grünen und die SPD schließen sich dem Ruf nach einer Aufarbeitung der Pandemie-Maßnahmen an. So weit wie Bundesfinanzminister Lindner wollen sie allerdings nicht gehen.