Crunchtime für den deutschen Film
Robert Habeck hält beim Produzentenfest in Berlin eine Rede, mit der er sich in der Branche viele Freunde macht. Der Wirtschaftsminister nährt die Hoffnung auf eine neue Filmförderung.
Robert Habeck hält beim Produzentenfest in Berlin eine Rede, mit der er sich in der Branche viele Freunde macht. Der Wirtschaftsminister nährt die Hoffnung auf eine neue Filmförderung.
Die Koalition stand offenbar schon im Dezember vor dem Aus. Nach der Europawahl liegen die Nerven wieder blank. Unter den Koalitionspartnern wird mit Neuwahlen zumindest kalkuliert.
Marktverzerrungen und Gegenmaßnahmen sind Thema auf dem Gipfel in Apulien. Droht ein Handelskrieg?
Simon Jäger ist der neue Berater von Robert Habeck. Kann er den Wirtschaftsminister mit der Wirtschaft versöhnen?
Lindner prüft seine Optionen. Die Opposition erwartet, dass er Ausgaben vorzieht, um den Etat 2025 zu retten.
Raus aus der Moralpolitik: Während Anton Hofreiter in der Talkshow von Markus Lanz um Fassung ringt, eröffnet Robert Habeck im „Kicker“ das nationale Büfett. Und flüchtet in die Rolle des Fußballkanzlers.
Mehr Macht für Habeck, mehr Pragmatismus in der Asylpolitik und weniger Bevormundung im Klimaschutz: Nach dem schlechten Abschneiden der Grünen geht Winfried Kretschmann mit der eigenen Partei hart ins Gericht.
In Berlin beraten am Dienstag und Mittwoch Politik und Wirtschaft über Möglichkeiten zum Wiederaufbau der Ukraine. Ziel der Konferenz sei es, weitere konkrete Pläne für das Land auszuarbeiten, so Wirtschaftsminister Habeck.
Wie verlogen ist unsere politische Fehlerkultur? Wer sich entschuldigt, macht etwas mit Worten: Ich entledige mich meiner Schuld.
Kritik an dem Vorstoß von Vizekanzler Robert Habeck (Grüne), das deutsche Lieferkettengesetz für zwei Jahre auszusetzen: SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich lehnt ihn ab, auch von der Gewerkschaft Verdi kommt Kritik.
Wirtschaftsminister Habeck zeigt sich bei Übergangsregeln für das Lieferkettengesetz nah an den Unternehmensverbänden. Das kommt beim Koalitionspartner SPD gar nicht gut an.
Wirtschaftsminister Robert Habeck will den Unternehmen zwei Jahre Luft geben, bis die EU-Regelungen greifen.
Der Wirtschaftsminister überrascht und will das Lieferkettengesetz „pausieren“ lassen. Das wirkt pragmatisch. Aber warum stand die FDP mit ihren Bedenken gegen die EU-Lieferkettenregeln so allein?
Der Wirtschaftsminister kündigt überraschend ein Moratorium an, bis die europäische Richtlinie in deutsches Recht übertragen wird. Die SPD reagiert empört: „Will hier ernsthaft ein Spitzenpolitiker der Grünen die Menschenrechte opfern, um sich bei den Familienunternehmern anzubiedern?“
Schön erklären reicht nicht: Bei Maybrit Illner liefern sich Friedrich Merz und Robert Habeck ein Rededuell, bei dem der CDU-Vorsitzende ein Handlungsdefizit beim Wirtschaftsminister ausfindig macht. Eine brachiale Vorführung
Die Klimaziele in Gefahr und ein Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg: Für Robert Habeck läuft es gerade nicht rund. Doch Union und FDP sollten sich über seine Schwäche nicht zu früh freuen.
Die Kommunen stehen vor gewaltigen Aufgaben, um vor Extremwetter zu schützen. Da nützt es ihnen wenig, wenn wieder einmal alle Dämme der Klimawandelrhetorik brechen. Was sie brauchen, brauchen sie jetzt. Nicht am Sankt-Habecks-Tag.
Bundeskanzler Scholz besucht von der Flut betroffene Orte und mahnt, dass es durch den Klimawandel öfter zu solchen Katastrophen kommen könnte.
Und nun? Die Zertifikatekosten für Fossile müssen rauf, das kompensierende Klimageld muss her – und Kernkraft und CO2-Speicherung sind unverzichtbar.
Der Bundeswirtschaftsminister kündigt eine flexiblere Förderung des Strukturwandels an. Am gesetzlich festgelegten Kohleausstieg bis 2038 in den ostdeutschen Revieren wird die Bundesregierung aber nicht mehr rütteln.
„Deutschland ist auf Kurs“: Noch im März war sich Robert Habeck sicher, dass die deutschen Klimaziele erreicht werden können. Ein unabhängiges Expertengremium kommt nun zu einem ganz anderen Urteil.
In der Region Pfaffenhofen bricht ein Damm, bei einem Einsatz kommt ein Feuerwehrmann ums Leben.
Vizekanzler Robert Habeck und der bayerische Ministerpräsident Markus Söder haben den durch das Hochwasser stark betroffenen Ort Reichertshofen in Oberbayern besucht. Söder forderte finanzielle Unterstützung durch den Bund.
Robert Habeck macht die Union verantwortlich für die „schwerste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten“. Deutschland hätte sich niemals abhängig machen dürfen von Putins Gas, sagt der Wirtschaftsminister.
Abgeordnete von SPD und Grünen kritisieren den Kabinettsbeschluss. Hingegen sind viele Unternehmen zu CCS bereit.
Die Wirtschaftsverbände loben Habecks neues Speichergesetz, die Umweltschutzorganisationen sind entsetzt.
Robert Habeck will jetzt doch die Einlagerung von Kohlendioxid erlauben – zurecht. Die Verfahren helfen gegen die Erderwärmung und sind deshalb sinnvoll. Für die Kernkraft gilt das allerdings auch.
Das Kabinett macht den Weg zur Abscheidung, Speicherung und Nutzung von Treibhausgasen frei. Umweltorganisationen kritisieren, Deutschland knicke vor der fossilen Lobby ein. Die Wirtschaft lobt die Entscheidung – und denkt schon weiter.
Zwischen den USA und China brodelt erneut ein Handelskonflikt – und auch auf Deutschland steigt der Druck. Doch der Vizekanzler fordert ein maßvolles Vorgehen.
Robert Habeck, Terry Reintke und Omid Nouripour – drei Spitzenpolitiker der Grünen sind zum Europawahlkampf nach Frankfurt gekommen.
Nach dem Bekanntwerden rassistischer Gesänge im „Pony“-Club auf Sylt werden die Betreiber nach eigenen Angaben beleidigt und bedroht. Als Konsequenz haben sie ein Video aus einer Überwachungskamera veröffentlicht.
Erstmals seit vier Monaten haben die Hamas mehrere Raketen aus Rafah auf den Großraum Tel Aviv abgefeuert. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert derweil Vizekanzler Habeck.
Die Grünen wollen die Konflikte nicht in die Sommerpause tragen und halten sich im Streit um den Haushalt auffällig zurück. Das liegt vielleicht auch an einem guten Ratschlag von Angela Merkel.
Im Ringen um den Haushalt 2025 ruft FDP-Chef Christian Lindner die Ampelkoalition zur Ausgabenzurückhaltung auf. Grüne und SPD kritisieren dagegen die Pläne der Liberalen, die Rente mit 63 reformieren zu wollen.
Die Grünen fokussieren ihren Wahlkampf auf den Kampf gegen rechts. Andere Ziele stehen dahinter zurück. Für die Grünen verbindet sich damit aber auch eine Machtperspektive.
Pinchas Goldschmidt warnt in seiner Rede zur Übergabe des Karlspreises vor Hass auf Juden. In seiner Laudatio auf den ehemaligen Oberrabiner von Moskau sagt Robert Habeck, Antisemitismus sei tief ins „zivilisierte“ Europa eingeschrieben.