Dann liest Trump einen Brief von Selenskyj vor
Kein Präsident hat länger vor dem Kongress geredet. Es ist, als sei er noch im Wahlkampf. Für die Opposition hat er nur Spott übrig.
Kein Präsident hat länger vor dem Kongress geredet. Es ist, als sei er noch im Wahlkampf. Für die Opposition hat er nur Spott übrig.
Ilay Davids Bruder wurde von der Hamas in einem Geiselvideo instrumentalisiert. Wie viele Angehörige in Israel setzt er seine Hoffnung in den US-Präsidenten.
Nur wenige der republikanischen Kongressabgeordneten haben öffentlich Kritik an dem eskalierten Treffen mit Wolodymyr Selenskyj geäußert. Dafür gab es scharfe Worte und Proteste von demokratischer Seite.
Sollen die Gespräche mit Russland weitergehen, erwartet Washington künftig einen zahmen Wolodymyr Selenskyj. Oder einen neuen Gesprächspartner auf ukrainischer Seite.
Angeblich hatten Leute aus Trumps Umfeld Selenskyj gewarnt: Die Beziehung sei noch nicht reif für eine Begegnung im Weißen Haus.
Polen ist der Musterschüler Amerikas in Europa, doch der neue US-Präsident scheint das kaum zu honorieren. „Zeit zu handeln“, sagt Ministerpräsident Tusk – denn unter russischen Einfluss will das Land nie wieder.
Die Reaktionen der Republikaner auf Donald Trumps Begegnung mit Wolodymyr Selenskyj machen wieder einmal klar: Die Partei lässt ihrem Präsidenten alles durchgehen. Bei den Demokraten hingegen herrscht blankes Entsetzen.
Nach dem Eklat im Weißen Haus ist die Bestürzung in der Ukraine groß. Aber auch die Solidarität mit Präsident Selenskyj. Manche fragen nun jedoch, wie es mit den USA weitergehen soll.
Was nach schwierigen Wochen ein Schulterschluss der Ukraine mit den Vereinigten Staaten werden sollte, wurde zu einem öffentlich ausgetragenen historischen Zerwürfnis. Der Brandstifter: wieder einmal Vizepräsident J.D. Vance.
Er versprach Zölle, einen harten Kurs gegen Einwanderer und Vergeltung: Was hat der amerikanische Präsident in den ersten Wochen seiner Amtszeit umgesetzt?
Kiew hat den Bedingungen eines Rohstoffdeals mit Washington zugestimmt – nach amerikanischen Zugeständnissen. Die Frage der Sicherheitsgarantien bleibt ungeklärt.
Für Präsident Trump war es ein wackeliger Etappensieg auf dem Weg zum nächsten Haushalt. Das Repräsentantenhaus stellt sich hinter seine Pläne für niedrigere Steuern, mehr Abschiebungen und mehr Militärausgaben.
Italiens Ministerpräsidentin plädiert für eine starke Partnerschaft zwischen den USA und Europa. Mit Blick auf Europas Sicherheit lobt Giorgia Meloni den amerikanischen Vizepräsidenten J.D. Vance.
Präsident Donald Trump hat sich einen Frieden in der Ukraine als unbedingtes Ziel gesetzt. Als Verhandler schickt er seinen Außenminister, den Nationalen Sicherheitsberater – und einen alten Freund.
Donald Trump überzieht den ukrainischen Präsidenten mit Vorwürfen. Sein Finanzminister sei bei einer Reise nach Kiew „ziemlich unhöflich“ behandelt worden. Und er macht Rohstoff-Lieferungen zur Bedingung weiterer US-Hilfen.
Die Forderungen nach einem Rücktritt des New Yorker Bürgermeisters werden immer lauter: Auch die Vorsitzende des Stadtrats warnt nun vor „Chaos“ in der Millionenmetropole, sollte Adams nicht abtreten.
Annullierte Wahlen, verbotene Gebete, unterdrückte Meinungen – Trumps Vizepräsident hat in München ein angeblich verkommenes Europa beschrieben. Worauf gründet er das? Und was ist dran?
Neue Zahlen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft zeigen: Der Verlauf des Ukrainekriegs wird zunehmend von der Waffenproduktion bestimmt.
Moskau geht mit alten Maximalzielen in Gespräche mit Washington. Dabei ist die Ukraine nur ein Schauplatz – es geht um ganz Europa.
Donald Trumps früherer Sicherheitsberater John Bolton macht sich im F.A.Z.-Gespräch Sorgen um das Ansehen der USA in der Welt. Dem Präsidenten fehle eine außenpolitische Strategie.
New Yorks demokratischer Bürgermeister Eric Adams stellt sich gut mit Donald Trump. Nun soll die Korruptionsanklage gegen ihn laut dem Justizministerium eingestellt werden.
Donald Trump nimmt sich mit einem Sanktionserlass den Strafgerichtshof in Den Haag vor. Dafür wird er international viel kritisiert. Aber zuhause stehen sogar die Demokraten hinter ihm.
Der reichste Mann der Welt gilt als Exekutor im Umbau der US-Behörden. Doch eigentlich ziehen andere die Fäden.
Der US-Präsident hat mit seinen umstrittenen Plänen zur Zukunft des Küstenstreifens schockiert. Welche Auswirkungen werden sie auf Verhandlungen über die nächste Phase der Waffenruhe haben? Die Familien der verbliebenen Geiseln sind alarmiert. Der Überblick.
Die Bedenken um eine mögliche Weitergabe von Daten an chinesische Behörden nehmen zu. In den Niederlanden wird von einem „offensiven Cyberprogramm“ Chinas gesprochen.
Richard Grenell, Trumps Mann für Sondermissionen, ruft vor der Wahl im Kosovo zur Abwahl des Ministerpräsidenten auf. Der hat sich immer wieder Forderungen aus Washington widersetzt.
Der Präsident verkündet im Weißen Haus, dass Washington die Kontrolle über den Gazastreifen anstrebt – und die Palästinenser umsiedeln will.
Auch Trumps Wunschkandidatin fürs Justizministerium hat es durch den Senat geschafft. Gleich zu Beginn ihrer Amtszeit ist Pam Bondi mit einer Klage konfrontiert.
Israels Ministerpräsident wird als erster ausländischer Staatschef von Trump empfangen. Die Gespräche über die Zukunft des Gaza-Abkommens dürften aber knifflig werden.
US-Präsident Trump knüpft weitere Militärhilfen für die Ukraine an den Zugriff auf wertvolle Rohstoffe des Landes, insbesondere Seltene Erden. In Berlin eckt er damit an. Der Überblick.
Anders als Mexiko gibt sich Kanada im Zollstreit mit den USA kämpferisch. Offenbar ist es Justin Trudeau gelungen, die Zolldrohungen Trumps vorerst abzuwenden.
Die US-Behörde für internationale Entwicklungshilfe werde von „einem Haufen radikaler Verrückter geführt“, wettert US-Präsident Donald Trump. Sein Berater Elon Musk spricht von einer „kriminellen Organisation“.
Kash Patel, Donald Trumps Kandidat für das FBI, hat in der Vergangenheit zu Rachefeldzügen und dem Kampf gegen die Bundespolizei aufgerufen. Doch in der Senatsanhörung gibt er sich zahm.
Die Kandidatin des Präsidenten für den Posten des Nationalen Geheimdienstdirektors wurde am Donnerstag im Senat „gegrillt“ – nicht nur von den Demokraten.
Die Demokraten setzen Robert F. Kennedy Jr. mit Fragen zu seiner Impfskepsis und der Haltung zu Abtreibungen unter Druck. Doch Trumps Kandidat für das Gesundheitsministerium macht auch bei anderen Themen keine gute Figur.
Der Republikaner lässt als Präsident keine Zeit verstreichen. Er räumt in der Bundesverwaltung auf, entlässt Beamte aus dem Dienst. Und versucht, andere mit Drohungen auf Linie zu bringen.