Bundesgericht blockiert Trumps Ausgabenstopp
Präsident Trump wollte Bundesmittel im ganzen Land einfrieren, um die politische Linientreue geförderter Projekte zu prüfen. Seine Gegner haben vor Gericht eine Atempause erwirkt – mehr aber auch nicht.
Präsident Trump wollte Bundesmittel im ganzen Land einfrieren, um die politische Linientreue geförderter Projekte zu prüfen. Seine Gegner haben vor Gericht eine Atempause erwirkt – mehr aber auch nicht.
Vor acht Jahren leisteten die Demokraten Donald Trump heftigen Widerstand. Das ist diesmal anders – auch, weil die Partei sich beim Thema Migration uneins ist.
US-Präsident Trump plant einen Raketenschutzschirm vom Typ des israelischen Verteidigungssystems „Iron Dome“ für sein Land. Der Bau müsse sofort beginnen, um die Sicherheit der Amerikaner zu gewährleisten.
Mit breiter Unterstützung aus beiden Lagern bestätigt der Senat Scott Bessent als neuen US-Finanzminister. Er gehört zu den weniger kontroversen Mitgliedern in Trumps Regierungsteam.
Elise Stefanik war nicht immer ein Fan des neuen amerikanischen Präsidenten. Seit sechs Jahren aber steht sie loyal an seiner Seite – und soll nun dafür belohnt werden.
Die Evangelikalen sind Trumps treueste Wähler. Aber die Schlüsselpositionen besetzen in Amerika zunehmend konservative Katholiken.
Er gehörte zu den umstrittensten Kandidaten Trumps. Nun wird der frühere TV-Moderator ohne politische Erfahrung eines der wichtigsten Ministerien der USA leiten.
Donald Trump muss im Gespräch mit seinem alten Fox-News-Freund Sean Hannity keine kritischen Fragen fürchten. Nur als es um die Begnadigungen der Kapitolsstürmer geht, sind die beiden uneins.
Donald Trumps Erlasse gegen Einwanderung und die Begnadigung der Kapitolstürmer erregen viel Aufsehen. Mit der Umsetzung ist es aber kompliziert.
2017 brauchte Trump lange, um den Regierungsapparat zum Laufen zu bringen. Das soll nun anders werden. Er fühlt sich im Weißen Haus schon wieder heimisch.
Donald Trump hat seinen ersten Tag zurück im Präsidentenamt mit vielen Erlassen beendet. Besondere Sprengkraft birgt die Begnadigung der Randalierer vom 6. Januar 2021.
Die Amtseinführung Donald Trumps zelebrieren die Republikaner wie eine Restauration. Der Sturm auf das Kapitol vor vier Jahren ist am Montag allgegenwärtig.
Viel Gegenwind bekommt Trump aus Brüssel nicht. Dort wird er nicht als Ideologe gesehen. Sondern als ein Politiker, der immer bereit zu einem Geschäft ist.
Auch deutsche Politiker sind nach Washington gereist. Unter ihnen sind zwei bekannte Gesichter der AfD. Sie treffen auf prominente Gäste.
Ihr Abgang aus Washington nach Donald Trumps Wahlniederlage 2020 war unrühmlich. Nun ist Kelly Loeffler Ko-Vorsitzende des Komitees für seine abermalige Amtseinführung.
Draußen fallen dicke Schneeflocken. Drinnen feiert Donald Trump am Vorabend seiner Vereidigung in einer Arena in Washington seine Rückkehr ins Weiße Haus.
Schon als Teenagerin war Denise Page fasziniert von Trump. Zu seiner Amtseinführung hat sie eine Gruppenreise in die Hauptstadt organisiert – und will damit Einigkeit und Freude verbreiten.
Trumps erster Wahlsieg überraschte die deutsche Politik sehr. Der zweite nicht. Berlin gibt sich daher verhalten optimistisch mit Blick auf die nächsten vier Jahre.
Die Risse in Trumps Bewegung sind unverkennbar. Wenn er von Montag an wieder im Weißen Haus sitzt, dürfte er deshalb auf ein bewährtes Mittel setzen: Krach machen. Das lenkt ab.
Kurz vor Donald Trumps Vereidigung wollen Moskau und Kiew ihre Ausgangsposition verbessern. Neue Attacken sollen Stärke demonstrieren.
Damit sollte der Weg für eine Waffenruhe im Gazastreifen frei sein: Israels Ministerpräsident will das Abkommen zur Freilassung der von der Hamas festgehaltenen Geiseln von seinem Sicherheitskabinett beschließen lassen.
Joe Biden kann die Demokraten nicht mehr führen. Sonst aber auch niemand. Trumps Gegner müssen sorgfältig überlegen, wo sie mit ihm kooperieren – und wo sie Widerstand leisten.
Die Frist für einen Eigentümerwechsel bei Tiktok in den USA läuft am Sonntag aus. Laut einem Medienbericht könnte der künftige Präsident Trump der Video-App einen Aufschub von bis zu drei Monaten gewähren.
Trumps Kandidatin für das Justizministerium polarisiert bei ihrer Anhörung. Sorgen um ihre Bestätigung muss sie sich trotzdem nicht machen.
Donald Trumps Kandidat für das Verteidigungsministerium ist umstritten. Doch die Republikaner verteidigen Pete Hegseths gegen alle Vorwürfe – und werfen „linken Medien“ eine „koordinierte Schmutzkampagne“ vor.
Trump nutzt die Feuer in Los Angeles zur Polarisierung. Er braucht Wut und Hass, um seine Bewegung am Laufen zu halten. Das zeigt, wie seine zweite Amtszeit werden wird.
Zwischen Israel und der Hamas zeichnet sich eine Einigung über einen Geiseldeal ab – auch wegen des Drucks von Donald Trump. Es gibt aber zahlreiche Fallstricke.
Der scheidende US-Präsident Joe Biden will vor dem Ende seiner Amtszeit einen Deal zur Freilassung der Geiseln erreichen. Sein Nachfolger Donald Trump droht: Wenn das nicht gelingt, werde im Nahen Osten „die Hölle losbrechen“.
Die Motivation des Demokraten war es, eine zweite Präsidentschaft Donald Trumps zu verhindern. Das ist ihm nicht gelungen. Im letzten Amtsjahr wurde es um Joe Biden einsam.
Die USA setzen 25 Millionen Dollar für Hinweise aus, die zur Festnahme des venezolanischen Machthabers führen. Dem aber ist der Rückhalt des Militärs gewiss.
Tech-Milliardär Musk hat seinen Posten an der Seite des künftigen US-Präsidenten Trump noch nicht angetreten, da nimmt er schon ein neues Ziel ins Visier: den liberalen Westen. Was treibt ihn an?
Die Gründung Panamas hängt direkt mit seinem berühmten Kanal zusammen. Dessen Kontrolle oblag lange den USA. Dass Jimmy Carter sie einst abgab, nennt Trump einen „schweren Fehler“ – und schließt einen Militäreinsatz nicht aus.
Die Strafmaßverkündung im New Yorker Schweigegeldprozess wird voraussichtlich symbolischer Natur sein. Trotzdem zog der künftige Präsident bis vor das Oberste Gericht, um sie zu verhindern – und scheiterte.
Die CSU hat im Abwehrkampf gegen die AfD schon einiges probiert, mit gemischtem Erfolg. Durch Musk und Kickl hat sich die Lage verschärft. Was nun?
Nach einer für ihn desaströsen TV-Debatte gegen Donald Trump zog sich Joe Biden aus dem Wahlkampf zurück. Der scheidende Präsident macht nun klar, dass er die Entscheidung für einen Fehler hält.
Nach der Rücktrittsankündigung des kanadischen Ministerpräsidenten Justin Trudeau hat die Opposition gute Chancen, bald die Regierung zu übernehmen. Sie spricht schon von Deals mit Donald Trump.