Hemdsärmlig für Trump
Bei den Anhörungen wegen der Ukraine-Affäre tritt der republikanische Abgeordnete Jim Jordan ins Rampenlicht. Der ehemalige Profi-Ringer soll die Verteidigungsstrategie von Donald Trump transportieren – wohl auch stilistisch.
Bei den Anhörungen wegen der Ukraine-Affäre tritt der republikanische Abgeordnete Jim Jordan ins Rampenlicht. Der ehemalige Profi-Ringer soll die Verteidigungsstrategie von Donald Trump transportieren – wohl auch stilistisch.
Der frühere Außenminister und ehemalige SPD-Parteivorsitzende plädiert in Moskau für ein selbstbewusstes Europa und tritt Trugbildern der russischen Propaganda entgegen
Angriff ist die beste Verteidigung – zumindest in der Welt von Donald Trump. Auf den Druck in den Impeachment-Ermittlungen reagiert der amerikanische Präsident mit der Diskreditierung von Zeugen. Doch damit zieht er nur weitere Kritik auf sich.
Die Ukraine-Affäre könnte den amerikanischen Präsidenten das Amt kosten. Ihren Anfang nahm sie vor Jahren in Kiew – in einem geheimen Zimmer während der Majdan-Revolution.
Zwei Personen, die das umstrittene Telefonat mit dem ukrainischen Staatschef mitanhörten, belasten den Präsidenten. Trump habe versucht, seine „persönliche politische Agenda“ voranzutreiben.
Am zweiten Anhörungstag der Impeachment-Ermittlungen wird klar, wie Donald Trump die frühere amerikanische Botschafterin in Kiew aus dem Weg räumen ließ.
Die Demokraten sehen den Vorwurf des Amtsmissbrauchs gegen Donald Trump durch die öffentliche Aussagen bestätigt. Eine Anklage des Präsidenten wird dadurch immer wahrscheinlicher.
Das Verhältnis zwischen Demokraten und Republikanern ist von parteipolitischer Abgrenzung und Kooperationsverweigerung gekennzeichnet. Das war früher nicht so. Trump ist Symbol und Profiteur der Polarisierung.
Der Versuch des amerikanischen Präsidenten, die Probleme mit der Türkei wegzulächeln, misslingt. Der Gast aus Ankara zeigt in Washington kein Entgegenkommen – und führt Trump zuweilen vor.
Amerikas Präsident Trump beklagt sich über die öffentliche Anhörung mit Blick auf ein mögliches Amtsenthebungsverfahren. Neue belastende Zeugenaussagen weist er zurück.
Mit der öffentlichen Anhörung von Kent und Taylor hat eine neue Phase der Impeachment-Ermittlungen gegen Präsident Trump begonnen. Botschafter Taylor fügt seiner früheren Aussage eine Ergänzung hinzu, die aufhorchen lässt.
Trotz diplomatischer Reibereien dürfte Donald Trump den türkischen Präsidenten Erdogan in Washington herzlich empfangen. Aber bei dem Besuch könnte es auch um Menschenrechtsverletzungen gegen Kurden gehen, für die die Amerikaner Videobeweise haben sollen.
Es war der Anfang vom Ende der Präsidentschaft Richard Nixons: Die Watergate-Untersuchungen 1973 drehten die öffentliche Meinung gegen ihn. Und auch an Trump werden die Impeachment-Emittlungen nicht ohne Weiteres vorüberziehen.
Steuererhöhungen, Regulierungen und Pflichtversicherungen: Elizabeth Warren verspricht den Umbau Amerikas – bei der Arbeiterklasse kommt das gut an. Ihr Erfolg spiegelt die Vertrauenskrise des Establishments wider.
Die Demokraten vermuten bei Donald Trumps Stabschef Mick Mulvaney „substantielles Wissen“ über die Ukraine-Affäre. Dieser kommt einer Vorladung des Kongresses allerdings nicht nach. Transkripte früherer Aussagen belasten ihn jedoch.
Jeff Sessions will heute seine Kandidatur in Alabama auf den Weg bringen. Präsident Donald Trump, der den früheren Justizminister entlassen hatte, habe seine volle Loyalität, sagt er.
Im März noch schloss der Medienunternehmer und ehemalige Bürgermeister von New York eine Präsidentschaftskandidatur aus – nun erwägt er offenbar doch den Einstieg ins Rennen bei den Demokraten, wie mehrere Medien berichten. Deren bisherige Kandidaten hält er für zu links oder zu schwach.
Ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump wird immer wahrscheinlicher – genau wie eine hyperaggressive Verteidigungsstrategie des Weißen Hauses. Dass die Republikaner nun Wahlen in Virginia und Kentucky verloren haben, dürfte nicht zur Beruhigung beitragen.
Mit denkbar knappem Abstand hat der demokratische Kandidat Beshear den republikanischen Amtsinhaber Bevin bezwungen. Für Präsident Trump ist das Ergebnis ein weiterer Rückschlag innerhalb weniger Stunden.
Donald Trumps Botschafter bei der EU macht in der Ukraine-Affäre eine Kehrtwende. Gordon Sondland gibt nun zu, dass die Amerikaner das Land unter Druck setzten.
Selbst ein gescheitertes Impeachment-Verfahren könnte den Demokraten nützen – vorausgesetzt, sie treten mit einem Kandidaten an, der Wähler der Mitte nicht verschreckt. Danach sieht es aber nicht aus.
Trotz des Rückzugs der Trump-Regierung aus dem Klimaschutzabkommen haben sich zahlreiche Gouverneure und Bürgermeister zu dessen Zielen bekannt. Die EU verspricht nun Unterstützung.
Donald Trump braucht dringend Erfolge. Er ruft deshalb drei Gouverneurswahlen zu Tests für die Präsidentenwahl im nächsten Jahr aus. Doch wie aussagekräftig sind diese eigentlich?
Die Trump-Regierung erfüllt ein altes Versprechen und verabschiedet sich aus den Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel. Bei den Demokraten und international ist man entsetzt.
Präsident Donald Trump nutzt den erstmöglichen Kündigungstermin, um dem Kampf gegen den Klimawandel den Rücken zu kehren und ein Wahlkampfversprechen einzulösen. Wirksam wird der Schritt allerdings erst nach der Präsidentenwahl.
Am 3. November 2020 sind die Bürger der Vereinigten Staaten aufgerufen zu entscheiden, ob der Republikaner Donald Trump erneut ins Weiße Haus einzieht oder doch ein Demokrat. Ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl sind die Demokraten vor allem mit sich selbst beschäftigt. Anhänger der Partei fordern mehr Geschlossenheit.
Der Politiker galt zu Beginn des Wahlkampfs als Hoffnungsträger der Demokraten. Zuletzt lag Beto O’Rourke jedoch in den Umfragen weit hinten. Nun gibt er endgültig auf.
Das erste Votum über die Impeachment-Ermittlungen gegen Trump gerät zur Fortsetzung des parteilichen Zanks. Und es bedeutet noch lange nicht, dass Trumps Verurteilung durch den Senat nun in Reichweite läge.
In ihrem Kampf gegen Präsident Donald Trump sind die Demokraten einen Schritt weiter: Das Repräsentantenhaus hat mit einem förmlichen Beschluss die Weichen für öffentliche Anhörungen gestellt.
Das Repräsentantenhaus will heute eine Impeachment-Resolution gegen Donald Trump verabschieden. Dahinter verbirgt sich ein taktisches Spiel zwischen Demokraten und Republikanern.
Sie gehört zu den aussichtsreichsten Anwärtern auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. Doch die großen Unternehmen machen Stimmung gegen Elizabeth Warren. Unter Angestellten könnte ihr das sogar nutzen.
New York ist Donald Trumps Heimatstadt, aber bei der Wahl 2016 hatte er hier nichts zu lachen. Ausnahme war der Stadtteil Staten Island, wo viele Bürger ihm auch jetzt die Treue halten.
Nach einer wichtigen Abstimmung am Donnerstag sollen weitere Zeugen in der Ukraine-Affäre öffentlich aussagen. So wollen die Demokraten das Lager des Präsidenten vor sich hertreiben. Der Mueller-Bericht bleibt hingegen nun doch vorerst unter Verschluss.
Mit Oberstleutnant Alexander Vindman sagt erstmals ein Mitarbeiter des Weißen Hauses im Kongress gegen Donald Trump aus. Die Demokraten erhöhen den Druck.
Biden, Kwasniewski, Schröder – ukrainische Multimillionäre umgeben sich gern mit westlichen Prominenten. So auch mit Hunter Biden. Wieso eigentlich?
Nach amerikanischen Medienberichten könnte Donald Trump in der Ukraine-Affäre noch weiter unter Druck kommen. Die Demokraten forcieren derweil ihre Anstrengungen, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump in Gang zu bringen.