„Wir lieben dich, Joe“
Die Wahl in Virginia ist ein wichtiger Test für Präsident Joe Biden – und für seinen Vorgänger Donald Trump. Wie steht es um die beiden Rivalen?
Die Wahl in Virginia ist ein wichtiger Test für Präsident Joe Biden – und für seinen Vorgänger Donald Trump. Wie steht es um die beiden Rivalen?
Immer noch warten Kandidaten für wichtige Botschafterposten auf ihre Bestätigung durch den amerikanischen Senat. Das liegt an einem einzelnen republikanischen Senator, der die Ernennungen blockiert.
Weil Steve Bannon eine Vorladung von den Ausschuss ignoriert hat, der den Sturm auf das Kapitol aufklären will, muss er sich auf strafrechtliche Schritte gefasst machen. Die Entscheidung liegt nun beim Justizminister.
Der frühere amerikanische Präsident will mit „Truth Social“ der „Tyrannei“ der liberalen Tech-Giganten entgegentreten. Endlich bekomme Amerikas „Lieblingspräsident“ wieder ein Stimme.
Bannon verweigerte die Aussage vor dem Ausschuss zur Aufarbeitung des Sturms auf das Kapitol. Der Ausschuss sieht darin eine Missachtung des Kongresses und fordert rechtliche Konsequenzen.
Weil er nicht will, dass Dokumente zu seiner Rolle bei der Erstürmung des Kapitols an den Kongress übergeben werden, zieht der frühere amerikanische Präsident vor Gericht – und spricht von Schikane.
Der ehemalige Präsident pocht auf sein Vorrecht, dem Kongress oder Gerichten gewisse Informationen vorzuenthalten. Die Biden-Regierung, die die Papiere zu den Ereignissen am 6. Januar veröffentlichen will, bezichtigt er der Schikane.
Als amerikanischer Außenminister rechtfertigte Colin Powell Bushs Irak-Invasion. Später entfremdete sich der Republikaner von seiner Partei und wandte sich gegen Trump. Nun ist Powell an einer Covid-19-Erkrankung gestorben.
Schlechte Popularitätswerte, stagnierende Gesetzesvorhaben und die machtpolitischen Spiele der Republikaner: Der Gegenwind, mit dem Präsident Joe Biden zu kämpfen hat, nimmt zu.
In Virginia geht der demokratische Kandidat für die Gouverneurswahl auf Distanz zu Biden. Sein republikanischer Konkurrent achtet auf Abstand zu Trump. Die Wahl dient als Blaupause für die Kongresswahl.
Welche Rolle spielte der ehemalige Präsident beim Sturm aufs Kapitol? Inzwischen werden Schlüsselzeugen im Untersuchungsausschuss gehört. Der ehemalige Trump-Berater Steven Bannon erscheint nicht zum Termin – ihm drohen juristische Folgen.
Der Republikaner testet die Stimmung an der Parteibasis in Iowa. Sein nächstes Ziel ist die Kongresswahl in einem Jahr. Wenn diese in seinem Sinne verläuft, dürfte Donald Trump 2024 wieder antreten.
Der frühere US-Präsident Trump versucht, E-Mails und Protokolle rund um die Kapitol-Erstürmung geheim zu halten. Sein Nachfolger will das nicht hinnehmen.
Donald Trump versuchte nach seiner Wahlniederlage im vergangenen Jahr vieles, um Präsident zu bleiben. Vor allem das Justizministerium wollte er dafür einspannen. Ein Senats-Bericht liefert jetzt neue Details.
An den konservativen Demokraten im Kongress können die ehrgeizigsten Pläne von Präsident Joe Biden scheitern. Ihre Wortführer Joe Manchin aus West Virginia und Kyrsten Sinema aus Arizona spielen ihre Macht voll aus.
Republikanische Abgeordnete im US-Kongress verweigern die Zustimmung zur Anhebung der Schuldenobergrenze. Bleibt es dabei, könnte den Vereinigten Staaten bald das Geld ausgehen. Präsident Biden warnt vor einem Absturz der Wirtschaft.
Es ist das strengste in den USA: Ab Montag beschäftigt das texanische Abtreibungsgesetz auch das Oberste Gericht. Im Vorfeld protestierten Tausende Frauen nun für das Recht auf Abtreibung und Selbstbestimmung.
Der frühere amerikanische Präsident Donald Trump will das Soziale Netzwerk per einstweiliger Verfügung dazu zwingen, seinen Account wieder freizugeben.
Nach wie vor ist Amerikas Zahlungsunfähigkeit nicht abgewendet. Überdies gefährden Flügelkämpfe bei den Demokraten Präsident Bidens große Vorhaben.
Präsident Joe Biden feiert die Abwendung des Shutdowns als überparteilichen Kompromiss. Doch im Streit um seine große Sozialagenda sitzen die härtesten Gegner in den eigenen Reihen.
Nach dem US-Senat stimmt auch das Repräsentantenhaus für einen Übergangshaushalt – kurz vor Ablauf der Frist. Das weitaus größere Problem der Schuldenobergrenze bleibt bestehen.
Präsident Biden hat diese Woche im US-Kongress gleich an mehreren Fronten zu kämpfen: gegen einen drohenden „Shutdown“, gegen einen möglichen Zahlungsausfall der Regierung und gegen ein Scheitern seiner großen Prestigeprojekte.
Monatelang wurden in Arizona Wahlzettel der amerikanischen Präsidentenwahl überprüft. Das Ergebnis erhöht Joe Bidens Vorsprung. Donald Trump feiert den Abschlussbericht dennoch.
In Texas warten fast 10.000 haitianische Asylsuchende unter einer Brücke auf ihre Abschiebung. Die Situation an der Grenze ist schnell zu einer Krise für Präsident Biden geworden – selbst Demokraten vergleichen ihn mit Trump.
Donald Trumps ehemaliger Vizepräsident tourt durch das Land und macht Wahlkampf für republikanische Kongresskandidaten – und wohl auch für sich selbst. Er könnte bei den Vorwahlen 2024 antreten.
Teile der rechten Szene wollten sich solidarisch mit den Krawallmachern vom 6. Januar zeigen, die wegen des Angriffs auf das Kapitol in Haft sind. Doch es kamen nur wenige Menschen nach Washington. Trump hatte vor einer „Falle“ gewarnt.
Mehr als 10.000 Menschen, vor allem Haitianer, drängen über Mexiko in die USA. Präsident Biden will sie möglichst schnell wieder abschieben – und dafür Regeln aus der Trump-Ära anwenden.
Zu der Protestveranstaltung in Washington sind offenbar weniger Menschen als erwartet gekommen. Vier Demonstranten wurden festgenommen. Gleichzeitig sind viele Gegendemonstranten auf der Straße.
In den letzten Tagen von Trumps Präsidentschaft soll Amerikas ranghöchster General versucht haben, ihn einzuhegen. Sogar zwei Anrufe in China soll er laut eines neuen Enthüllungsbuchs deswegen getätigt haben.
Nach der Erstürmung des US-Kapitols soll Generalstabschef Mark Milley nervös geworden sein, schreibt Bob Woodward in einem neuen Buch. Donald Trump spricht von „Hochverrat.“
Washington rüstet sich für eine Demonstration von Anhängern des früheren Präsidenten Donald Trump. Anders als beim Sturm aufs Kapitol am 6. Januar wollen die Sicherheitskräfte vorbereitet sein.
Die Republikaner erzwingen eine Abwahl-Abstimmung gegen den kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom. Zugleich ist es auch ein Test, wie sehr Donald Trump die Massen noch mobilisieren kann.
In Amerika ist die Delta-Variante außer Kontrolle geraten. Joe Biden spricht von einer „Pandemie der Ungeimpften“ und verschärft nun die Bestimmungen für Impfverweigerer.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom muss sich einem Abwahlantrag stellen und die demokratische Prominenz setzt sich für ihn ein. Eine Niederlage wäre von nationaler Bedeutung.
Der amerikanische Präsident verschärft den Kampf gegen Corona. Für bestimmte Beschäftigte führt er per Dekret eine Impfpflicht ein. Die Republikaner sind außer sich. Bidens Verhalten sei diktatorisch, finden sie.
George W. Bush durchlebte am 11. September eine Odyssee, bevor er nach Washington fliegen konnte. Immer an seiner Seite war Eric Draper. Der offizielle Fotograf des Weißen Hauses erinnert sich an die angespannten Stunden.