„Ist das zu viel verlangt?“
In einer emotionalen Rede an den Kongress in Washington fordert der ukrainische Präsident eine Flugverbotszone - oder Kampfflugzeuge.
In einer emotionalen Rede an den Kongress in Washington fordert der ukrainische Präsident eine Flugverbotszone - oder Kampfflugzeuge.
Der Zwischenfall hat sich Berichten zufolge am Samstag nach einer Spendenveranstaltung ereignet. Neben Donald Trump sollen auch Berater und Mitarbeiter des früheren Präsidenten an Bord gewesen sein.
Biden will der Ukraine keine polnischen MiG-29 liefern. Er fürchtet einen Krieg Russlands gegen die NATO. Dennoch bewegt sich Amerika auf einem schmalen Grat – auch wegen seiner nachrichtendienstlichen Hilfe für Kiew.
El Salvador hat die russische Aggression gegen die Ukraine nicht verurteilt. Will das Land sich die Türen für russische Bitcoin-Investitionen offenhalten?
Im konservativen Bundesstaat Florida sollen Schwangerschaftsabbrüche in Zukunft nur noch bis zur 15. Schwangerschaftswoche möglich sein. Nach Texas wäre Florida bereits der zweite Südstaat mit extrem harten Abtreibungsgesetzen.
Joe Biden nutzt die Rede zur Lage der Nation, um Stärke zu demonstrieren. Russlands Präsident Putin habe sich verrechnet: Der Westen sei geeinter denn je.
Der russische Präsident hat viel investiert, um den Parteienstreit in den USA anzuheizen. Mit dem Überfall auf die Ukraine bringt er Republikaner und Demokraten wieder zusammen.
Der Krieg in Europa hat Bidens Pläne für seine Rede im Kongress durchkreuzt. Immerhin gibt es für Kiew Beifall auch aus der Republikanischen Partei – und dann beißende Vorwürfe an den Demokraten im Weißen Haus.
Auch die Vereinigten Staaten werden ihren Luftraum für russische Flugzeuge sperren. Joe Bidens erste große Rede als Präsident vor beiden Kammern des US-Kongresses stand ganz im Zeichen des Krieges in der Ukraine.
Seit einem Jahr ist Joe Biden Präsident der Vereinigten Staaten. Nun zieht er zum ersten Mal Bilanz. Doch wie sehen Bürger die zwölf Monate? Corona ist noch da, die Inflation hoch und die Parteien unversöhnlich. Drei Amerikaner berichten.
Der Westen verschärft noch einmal seine Sanktionen gegen Russland. Will man Putin nur zum Einlenken bewegen – oder mehr? Ein Senator sagt, die Russen müssten „diesen Typen loswerden“.
Joe Biden hat seine Wahl getroffen: Ketanji Brown Jackson soll die erste schwarze Richterin am Supreme Court werden. Nun ist der Senat am Zug.
Joe Biden verschärft nach dem Angriff auf die Ukraine die amerikanischen Sanktionen gegen Russland. Dabei hat er auch die eigene Bevölkerung im Blick – denn die hat noch andere Sorgen als Krieg und Frieden.
Trump macht die Republikaner zu einer russlandfreundlichen Partei. Auf mittlere Sicht könnte das für Europa ein ernsthaftes Problem werden.
Viele Republikaner würden Putin gern aus vollem Hals verurteilen. Doch die Wahlkämpfer in der Partei sind vorsichtig. Trump bewundert den Russen – und die Basis bewundert Trump.
Die NATO sieht Anzeichen für einen „vollständigen Angriff“ Russlands auf die Ukraine, Boris Johnson droht mit neuartigen Sanktionen: Im Falle einer Offensive solle russischen Firmen der Zugang zu Dollar und Pfund gekappt werden.
Donald Trump hat mit dem französischen Rechtsextremisten Eric Zemmour telefoniert. Man habe über Migration, Sicherheit und Wirtschaft gesprochen, teilt Zemmour mit. Ob Trump ihn offiziell unterstützen werde, sei noch offen, heißt es.
Die Zahl der Amerikaner, die in der Omikron-Welle an oder mit Corona gestorben sind, ist hoch. Das liegt auch an den vielen Diabetes-Patienten.
Die Chancen, einen Studienplatz an einer amerikanischen Hochschule zu bekommen, sind ungleich verteilt. Doch auch die Programme dagegen sorgen für Ungerechtigkeiten. Jetzt klagen weiße und asiatische Studenten.
Mitch McConnell, Oppositionsführer im Senat, widersetzt sich den Trumpisten in seiner Partei. Er dürfte ein einsamer Rufer in der Wüste bleiben.
Der Fall George Floyd, die Diskussionen um „Black Lives Matter“ und Polizeigewalt haben nichts daran geändert: In den Vereinigten Staaten bleibt es an der Tagesordnung, dass Beamte im Einsatz Menschen töten.
Der Minderheitsführer im Senat verwahrt sich gegen Versuche der Parteiorganisation, Republikaner abzustrafen, die nicht auf Trump-Linie sind.
Außenpolitisch trug das "European Recovery Program" zur Stabilisierung des zerstörten Europas bei. Innenpolitisch sicherte es Präsident Truman eine weitere Amtszeit.
Der frühere Vizepräsident Mike Pence greift Donald Trump zum ersten Mal offen an. Schwindet unter den Republikanern der Einfluss des vormaligen Präsidenten?
Die Kongresswahlen in Amerika verheißen nichts Gutes für den Präsidenten. Nur sein Vorgänger Donald Trump hatte noch schlechtere Beliebtheitswerte als Joe Biden nach einem Jahr im Weißen Haus.
Die Republikaner rügen die Mitarbeit zweier Abgeordneter im Untersuchungsausschuss zum Kapitol-Angriff in Washington. Sie würden sich an einer von den Demokraten angeführten „Verfolgung einfacher Bürger“ beteiligen. Mike Pence widerspricht Donald Trump.
Für die meisten Demokraten ist klar: Der „Sturm auf das Kapitol“ war mehr als ein politischer Protest. Heißt das, sie können Unterstützer der Trump-Anhänger am Wiedereinzug in den Kongress hindern? Eine Gruppe prescht vor.
Der frühere US-Präsident wehrt sich gegen den Vorwurf der unzulässigen Wahlbeeinflussung und wirbt für den größten Protest, den das Land je gesehen habe. Eine Staatsanwältin, die gegen Donald Trump ermittelt, warnt vor einer Tragödie.
Da Verfassungsrichter Breyer in den Ruhestand geht, kann der Präsident einen ersten Verfassungsrichter nominieren. Es solle eine schwarze Frau sein, hatte er im Wahlkampf versprochen.
Weil der Oberste Richter Stephen Breyer sich rechtzeitig zur Ruhe setzt, kann Joe Biden seine Nachfolgerin oder seinen Nachfolger nominieren. Für den Demokraten ist es eine seltene Gelegenheit, ein Wahlversprechen einzulösen.
Wie amerikanische Fernsehsender berichten, will der 83 Jahre alte liberale Jurist seinen Platz räumen. Beruft Präsident Biden nun die erste schwarze Frau ans höchste Gericht der Vereinigten Staaten?
Ron DeSantis weigert sich, eine Präsidentschaftskandidatur 2024 auszuschließen. Dafür müsste er aber wohl erst an Donald Trump vorbei. Der fühlt sich von Floridas republikanischem Gouverneur verraten.
Wegen einer missverständlichen Aussage zum Ukraine-Konflikt hat der US-Präsident Kritik auf sich gezogen. Nun macht er deutlich, dass jegliches Eindringen russischer Truppen in das Nachbarland als Einmarsch gewertet würde.
Der amerikanische Präsident gesteht ein, dass er sein großes Sozial- und Klimapaket nicht durch den Kongress bringen wird – wegen des Widerstands in den eigenen Reihen. Deshalb ändert er nun seine Strategie.
Kaum ein Regierungsmitglied wird von konservativen Medien in Amerika so genussvoll angegriffen wie Vizepräsidentin Kamala Harris. Ihre politische Bilanz ist bislang tatsächlich dürftig.
Als Joe Biden vor einem Jahr sein Amt antrat, kündigte er große Reformen an, um die Vereinigten Staaten zu heilen. Aber das Regieren fällt dem amerikanischen Präsidenten schwer.