„Wenn die NATO schwach ist, könnte Putin das ausnutzen“
Richard Haass, einer der führenden außenpolitischen Köpfe Amerikas, spricht über die Wahl in den USA und die Zeit danach. Den Europäern sagt er, was sie für ihre eigene Sicherheit tun müssten.
Richard Haass, einer der führenden außenpolitischen Köpfe Amerikas, spricht über die Wahl in den USA und die Zeit danach. Den Europäern sagt er, was sie für ihre eigene Sicherheit tun müssten.
Ein 160 Jahre altes Anti-Abtreibungs-Gesetz aus Arizona legt offen, wie sehr sich die Republikaner im Streit über Schwangerschaftsabbrüche verrannt haben. Plötzlich wirkt sogar Donald Trump gemäßigt.
Amerika werde den asiatischen Inselstaaten in einer Auseinandersetzung mit China beistehen, verspricht Joe Biden. Japans Ministerpräsident fordert, Amerika müsse seiner Führungsrolle in der Welt gerecht werden.
Russlands Strafermittler bringen Joe Biden in direkte Verbindung mit Terroranschlägen. Als Vehikel dafür dienen ihnen Vorwürfe Trumps gegen den amerikanischen Präsidenten.
Der britische Außenminister David Cameron wirbt in den Vereinigten Staaten energisch für ein Ende der Blockade weiterer Ukrainehilfen – in Washington und bei Donald Trump in Florida.
Ein milliardenschweres Hilfspaket für die Ukraine steckt derzeit im US-Kongress fest. Doch die Biden-Regierung findet abermals einen anderen Weg, Waffen in das von Russland angegriffene Land zu schicken. Der Überblick.
Nach Monaten des Schweigens spricht Donald Trump in einem Video das Thema Abtreibungen an. Dabei windet er sich um eine klare Positionierung – und macht lieber mit Fake News gegen die Demokraten Stimmung.
Der frühere US-Präsident Donald Trump versucht alles, um den Prozess um Schweigegeldzahlungen an eine Pornodarstellerin hinauszuzögern. Nun hat die zuständige Richterin in New York einen Antrag auf Verzögerung abgewiesen.
Bei der Veranstaltung im Anwesen eines Hedgefonds-Managers in Florida gaben sich bekannte Großspender der Republikaner eine Stelldichein. Einen Platz am Tisch Donald Trumps sollen sie sich 814.600 Dollar kosten lassen haben.
Der Westen zögert mit seiner Hilfe, die Ukraine scheut sich, mehr Soldaten in den Krieg zu schicken. Beides hilft Putin. Aber es tut sich etwas – und Russland hat auch Probleme.
Die Gruppe „No Labels“ wird keine unabhängigen Drittkandidaten für die US-Präsidentenwahl aufstellen. Es ist der Gruppe nicht gelungen, prominente Politiker für dieses Vorhaben zu gewinnen.
Der frühere US-Präsident Donald Trump wollte einen Prozess wegen versuchten Wahlbetrugs mit Verweis auf die Redefreiheit verhindern. Doch der zuständige Richter im Bundesstaat Georgia hat dies nun abgelehnt.
In Vic Mellors Freizeitpark lernen Fünfjährige schießen. In seiner Praxis bestimmen die Patienten, was sie einnehmen. Und dann ist da noch der Plan, die Klinik zu unterwandern. Mit dabei: Trumps Lieblingsgeneral.
In der amerikanischen Abtreibungsdebatte geht es nicht mehr um medizinische und moralische Fragen. Es geht um politisches Kalkül – besonders im Wahljahr.
Der republikanische Speaker Mike Johnson verlangt viel, um neue Ukraine-Hilfe doch noch zu ermöglichen. Aber er riskiert noch mehr: Trumps Zorn – und damit sein Amt.
Der frühere amerikanische Präsident Donald Trump habe nicht die geistigen Fähigkeiten, um Diktator zu sein, sagt dessen früherer Sicherheitsberater John Bolton.
Geschmacklosigkeit oder verkappter Aufruf zur politischen Gewalt? Was Donald Trump auf seinem sozialen Netzwerk teilte, weckt Befürchtungen. Schon seine „Blutbad“-Äußerung hatte für Kritik gesorgt.
Fürs Spendensammeln holt sich Joe Biden Verstärkung. Während draußen gegen den Gaza-Krieg protestiert wird, sorgen Barack Obama und Bill Clinton für Glamour im Wahlkampf der Demokraten. Auch Donald Trump sammelt Geld ein.
Donald Trump wird zum Bibelverkäufer und umwirbt damit seine Kernklientel. Dabei fühlt sich mittlerweile mehr als ein Viertel der Amerikaner religiös nicht mehr gebunden.
Joe Lieberman liebte den amerikanischen Senat: einen Ort der Argumente und des Ausgleichs. Dann kam die Polarisierung über Amerika. Lieberman fremdelte – auch mit seinen Demokraten.
Donald Trump beschreibt sein Land als Hölle und die Regierung als Schurkenregime. Linke sind für ihn Ungeziefer, Migranten Gift. Er ist der Rächer – und das Opfer. Eine Kampagne in 17 Zitaten.
Joe Lieberman wäre um ein Haar der erste jüdische Vizepräsident im Weißen Haus geworden. Zuletzt setzte sich der frühere demokratische Senator für einen dritten Präsidentschaftskandidaten ein. Nun ist er im Alter von 82 Jahren gestorben.
In der Woche vor Ostern stellt Trump ein neues Produkt vor: die „God Bless the USA Bible“. Dabei dürfte es vor allem um Geld und die evangelikalen Wähler gehen.
Trump fällt vor Gericht immer wieder durch ausschweifende Tiraden und Angriffe gegen Prozessteilnehmer auf. Dem will der Richter in seinem Schweigegeld-Prozess nun vorbeugen.
Netanjahus Reaktion auf das Votum der USA im UN-Sicherheitsrat führt in Washington zu Kopfschütteln. Gleichzeitig ist man dabei, den Beschluss kleinzureden.
Netanjahus Reaktion auf das amerikanische Votum im UN-Sicherheitsrat führt in Washington zu Kopfschütteln. Gleichzeitig ist man dabei, den New Yorker Beschluss kleinzureden.
Nie zuvor wurde einem früheren US-Präsidenten ein Strafprozess gemacht. Doch Trump konnte den Schweigegeldprozess nicht weiter hinauszögern. Dafür kam ihm ein anderes Gericht entgegen.
Donald Trump muss nur noch rund ein Drittel der ursprünglich veranlassten Kautionssumme auftreiben – und hat dafür zehn Tage mehr Zeit. In einem anderen Fall ist nun ein Datum für den Prozessauftakt festgesetzt worden.
Lisa Murkowski stimmte schon 2021 für eine Amtsenthebung Trumps. Ob sie nun aus der Partei austritt, lässt die Senatorin aus Alaska offen. Auch eine ehemalige Parteivorsitzende übt Kritik.
Alle vier Jahre versammelt sich die amerikanische Politpromienz am Kapitol. Sie bezeugen, wie der neue Präsident seinen Amtseid ablegt.
Eigentlich gehört das zu einem US-Wahlabend: Der Verlierer stellt sich vor seine Anhänger, gratuliert dem Sieger und preist die amerikanische Demokratie. Dieses Jahr darf man nicht darauf bauen.
Seit dem Sturm auf das Kapitol weiß es alle Welt: Erst wenn der Kongress die Stimmen „gezählt“ hat, gibt es ein offizielles Ergebnis. Nach dem Aufstand der Trump-Anhänger 2021 wurde das Gesetz geändert.
Der Secretary Of State ist in vielen amerikanischen Bundesstaaten das dritthöchste Amt. Ins Rampenlicht tritt sein Inhaber meist nur, wenn es einen knappen Wahlausgang gibt.
Amerika hat keinen Bundeswahlleiter. Offiziell wird das Ergebnis der Wahl vom 5. November erst am 6. Januar ermittelt. Faktisch übernehmen das die Medien. Sie treiben dafür enormen Aufwand.
Wer für die Demokraten oder Republikaner bei Wahlen erfolgreich sein will, muss auf deren Ticket fahren. Die Wähler müssen es aber nicht entwerten.
Eigentlich ist der 5. November gar nicht der Wahltag – sondern der Tag, an dem die Wahl endet. Wie leicht es sein soll, früher abzustimmen, entzweit Demokraten und Republikaner.