Wie sich Parteien ihre Wähler aussuchen
In den meisten Kongressbezirken steht lange vor der Wahl fest, wer gewählt wird. Die Parteien sorgen beim Zuschnitt der Wahlkreise dafür, dass der Gegner keine Chance hat. Wie machen sie das?
In den meisten Kongressbezirken steht lange vor der Wahl fest, wer gewählt wird. Die Parteien sorgen beim Zuschnitt der Wahlkreise dafür, dass der Gegner keine Chance hat. Wie machen sie das?
Amerikaner, die ihre Wahlentscheidung erst kurz vor der Wahl im November treffen, sind kurz davor noch beeinflussbar. Erst recht wenn es um überraschende Enthüllungen geht.
Kaum ein Aspekt des Wahlsystems ist bei Republikanern so verhasst wie die Briefwahl. Sie lade zu Manipulation ein, behaupten sie. Beweise dafür gibt es nicht.
In den Vereinigten Staaten wird man in den meisten Bundesstaaten nicht automatisch zur Wahl eingeladen. Meist muss man aktiv seinen Willen bekunden, wählen zu wollen.
Mehr als 2400 Delegierte der Republikaner treffen sich im Juli in Milwaukee, mehr als 4500 Delegierte der Demokraten im August in Chicago. Sie haben nur eine Aufgabe: ihren Kandidaten zu feiern.
Bei der amerikanischen Präsidentenwahl stehen selten nur die Kandidaten der beiden großen Parteien auf dem Wahlzettel. Doch Drittkandidaten haben kaum Aussicht auf Erfolg.
Vier strafrechtliche Anklagen, aber noch kein einziger Prozess: Donald Trumps Verteidiger setzen vor der Präsidentenwahl im November auf Verzögerung – mit Erfolg.
Dem republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump droht eine Geldstrafe von rund 450 Millionen Dollar. Weil er die Summe offenbar nicht aufbringen kann, wendet er sich in einem Brief an seine Anhänger.
Seit Monaten wartet die Ukraine auf neue Hilfen aus den USA. Bidens Sicherheitsberater versucht unterdessen in Kiew Hoffnung zu machen. Dort waren in den Morgenstunden Explosionen zu hören. Der Überblick.
Washington mischt sich mit der Forderung nach Neuwahlen in innere Angelegenheiten Israels ein. Umgedreht geschieht das aber ebenfalls: Ist der Gazakrieg auch ein Beitrag Netanjahus zu Trumps Wahlkampf?
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump drohte während seiner Amtszeit mehrfach mit einem Rückzug der USA aus dem Bündnis. Nun sagte er in einem Interview, dass er in der NATO bleiben wolle – solange Europa "fair spielt".
Die Entscheidung des Supreme Courts facht die Debatte über Migrationspolitik in den USA weiter an. Durch das Inkrafttreten des umstrittenen Gesetzes erhalten texanische Behörden Befugnisse an der Grenze zu Mexiko.
Der frühere US-Präsident warnt vor katastrophalen Folgen für die amerikanische Industrie und prophezeit das Ende der Demokratie, sollte er nicht gewählt werden. Das Team von Joe Biden wirft ihm vor, mit politischer Gewalt zu drohen.
Im Prozess um Schweigegeldzahlungen an eine Pornodarstellerin hat Donald Trump einen kleinen Erfolg erzielt. Das Gericht entschied, den Prozessauftakt um 30 Tage zu verschieben.
Joe Biden und Donald Trump haben nach den Vorwahlen am Dienstag genügend Stimmen für die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten. Diese ist auf den Parteitagen nur noch Formsache.
Donald Trump hat seine Schwiegertochter in der Führung des RNC platziert. Er hat nun den Zugriff auf den Parteiapparat.
Polens Präsident Andrzej Duda und Ministerpräsident Donald Tusk werden im Weißen Haus empfangen. Bei der Gelegenheit wird ihnen der Kauf von Kampfhubschraubern im Milliardenwert angeboten.
Allein der Wahlkampf 2020 verschlang 14 Milliarden Dollar. Direkte Spenden an Kandidaten sind zwar begrenzt. Lobbygruppen dürfen aber jede Summe annehmen, um damit für einen Kandidaten zu werben.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will Vergeltung für einen russischen Raketenangriff auf seine Geburtsstadt Krywyj Rih üben. Die USA wollen nach längerer Zeit wieder Hilfe schicken, ein EU-Land tut dies zum 16. Mal. Die jüngsten Ereignisse im Überblick.
Es kommt zur Neuauflage des Duells von 2020. Die Vorwahlen sind nur noch Formsache. Joe Biden und Donald Trump erlangen die nötigen Delegiertenstimmen für ihre Parteitage.
Sollte Israel Rafah angreifen, könnte es Probleme mit Waffenlieferungen aus Amerika geben, heißt es aus Washington. Die Hinweise von Regierungsvertretern sollen Netanjahu warnen.
Was hat Donald Trump mit der Ukraine vor, sollte er wieder Präsident werden? Der Republikaner soll sich dazu im Gespräch mit Ungarns Regierungschef deutlich geäußert haben.
Demokraten und Republikaner streiten noch über den akutellen Haushalt, da stellt die Regierung von Joe Biden ihren Entwurf für das kommende Jahr vor. Es ist eine Wunschliste für die Zeit nach der Präsidentschaftswahl.
Trump bereitet Viktor Orbán in Florida einen pseudostaatsmännischen Empfang. Wegen seiner „starken“ Migrationspolitik sei Ungarn ein sicheres Land und bleibe es, solange Orbán im Amt sei.
Das Republican National Comittee (RNC) hat wichtige Unterstützer von Donald Trump in hohe Positionen gewählt. Neuer Parteivorsitzender ist Trump-Vetrauter Michael Whatley und Trumps Schwiegertochter, Lara Trump, wird zur neuen Vize-Vorsitzenden.
Donald Trump weitet seine Kontrolle über die Republikaner weiter aus. In der Führungsriege des „Republican National Committee“ sitzen nun seine Schwiegertochter Lara Trump und ein Hardcore-Wahlleugner.
Das politische Gezerre um den Haushalt ist in den USA nicht ungewöhnlich. Auch dieses Mal wurde wieder kurz vor Fristablauf ein Stillstand der Regierungsgeschäfte abgewendet.
Biden spricht in seiner Rede zur Lage der Nation den Elefanten im Raum an. Seine Botschaft an diejenigen, die an seiner Fitness zweifeln, lautet: Ich bin präsent. Ich bin wach. Ich bin bereit. Und er ermahnt Israel.
Mit seiner kämpferischen Rede zur Lage der Nation hat Präsident Biden gezeigt, dass die Wahl in Amerika noch lange nicht entschieden ist. Er arbeitet an seinen Schwächen. Eine davon wird aber bleiben.
Biden spricht in seiner Rede zur Lage der Nation den Elefanten im Raum an. Seine Botschaft an diejenigen, die an seiner Fitness zweifeln, lautet: Ich bin präsent. Ich bin wach. Ich bin bereit. Und er ermahnt Israel.
Eine zweite Trump-Präsidentschaft wäre nicht einfach die Fortsetzung der ersten. Was der Republikaner vorhat, wie er sich vorbereitet – und was auf Europa zukommt.
Nach dem „Super Tuesday“ scheint eine Wiederauflage des Rennens von 2020 sicher. Nikki Haley gibt auf. Doch die beiden Männer müssen auch Dämpfer einstecken.
Nikki Haley hat nach ihrem Rückzug einen Rat für Donald Trump. Der hat aber nur Groll für seine Rivalin. Da wäre Joe Biden gern der lachende Dritte.
Vorwahlen finden in Amerika traditionell oft am Dienstag statt. Ballen sich die Bundesstaaten an einem Termin, wird er zum Superdienstag.
Biden sagt, er sei der Einzige, der Trump schlagen könne. In Wirklichkeit ist es eher so: Nur weil Trump antritt, hat Biden überhaupt noch einmal eine Chance.
Spätestens nach den Vorwahlen des „Super Tuesday“ läuft es bei der Präsidentenwahl im November auf eine Wiederauflage von 2020 hinaus: Joe Biden gegen Donald Trump. Doch beide mussten in der Nacht einen Dämpfer hinnehmen.