Wetteifern um nationale Geschlossenheit
Nach den Schüssen von Pennsylvania verändern der Präsident und sein Herausforderer ihre Rhetorik: Amerika müsse innehalten. Es sind neue Töne – frei von Kalkül sind sie nicht.
Nach den Schüssen von Pennsylvania verändern der Präsident und sein Herausforderer ihre Rhetorik: Amerika müsse innehalten. Es sind neue Töne – frei von Kalkül sind sie nicht.
Das Attentat auf Donald Trump schürt die Ängste vor einer weiteren Eskalation im US-Wahlkampf. Präsident Joe Biden appelliert nun an die Menschen im Land, friedlich zu bleiben.
Hier könnte sich die Präsidentenwahl wieder einmal entscheiden, hier nominieren die Republikaner Trump in wenigen Tagen zu ihrem Kandidaten – und hier kämpft Terry Dittrich um jede Stimme für ihn.
Trump ballt nach den Schüssen auf ihn die Faust, Biden nennt ihn beim Vornamen. Der Anschlag wird den Wahlkampf verändern. Nur: in welche Richtung?
Auch früher schon waren amerikanische Präsidenten und Präsidentschaftskandidaten Ziel von Mordanschlägen. Eine Rückschau.
Von außerhalb des Geländes schießt ein Mann bei einer Kundgebung auf Donald Trump. Von den Behörden heißt es, es handle sich um einen 20 Jahren alten Mann aus Pennsylvania.
Bei dem Angriff auf ihn während einer Wahlkampfkundgebung wird Donald Trump am Ohr verletzt. Kurz darauf meldet sich der ehemalige amerikanische Präsident zu Wort.
Auf einer Kundgebung wird Donald Trump von einer Kugel am Ohr getroffen und blutend in Sicherheit gebracht. Der mutmaßliche Schütze ist tot. Auch ein Zuschauer kommt ums Leben, zwei weitere werden schwer verletzt.
Ungarns Ministerpräsident Orbán besucht Donald Trump in Mar-a-Lago. Die beiden sehen sich als Einzige in der Lage, der Ukraine den Frieden zurückzubringen. Wie sie das erreichen wollen, sagen sie nicht.
Die Demokraten geben die Devise aus, die Debatte über Bidens Kandidatur während des NATO-Gipfels herunterzudimmen. Der Druck auf den Präsidenten nimmt aber weiter zu.
Der US-Präsident verliert in der eigenen Partei weiter an Rückhalt. Auch Hollywood-Star George Clooney plädiert dafür, den Kandidaten der Demokraten auszutauschen.
Nächste Woche kommen Tausende Delegierte zusammen, um Donald Trump auf dem Parteitag zum Präsidentschaftskandidaten zu küren. Doch zur Wahl seines „Running Mate“ hat sich der Republikaner noch immer nicht geäußert.
Zum 75. Jubiläum trägt die Allianz in Washington dick auf. Joe Biden schenkt Kiew ein weiteres Patriot-System – und hält sich wacker.
Im Winter noch hat Nikki Haley beim parteiinternen Vorwahlkampf kein gutes Wort über ihren Konkurrenten Donald Trump verloren. Nun stärkt sie dem 78-Jährigen hochoffiziell den Rücken.
Zum 75. Jubiläum trägt die Allianz in Washington dick auf. Joe Biden schenkt Kiew ein weiteres Patriot-System – und hält sich wacker.
Der amerikanische Ökonomie-Nobelpreisträger Paul Krugman spricht sich gegen die abermalige Kandidatur von US-Präsident Joe Biden aus.
Nächste Woche kommen Tausende republikanische Delegierte zusammen, um Donald Trump auf dem Parteitag zum Präsidentschaftskandidaten zu küren. Doch wer könnte als Vizepräsident an seiner Seite stehen? Eine Übersicht.
In Berlin ist nach der Frankreich-Wahl Erleichterung zu spüren. Aber die Blicke richten sich schon auf die nächste Schicksalswahl. Mit Trump im Weißen Haus dürfte die Ukrainepolitik komplizierter werden.
Viele Befragte sehen die Allianz grundsätzlich positiv. In Deutschland schätzen besonders die Anhänger einer Partei die NATO sehr. Die Umfrage lässt aber auch Bruchlinien erkennen, die noch für Probleme sorgen könnten.
Joe Biden tourt durch Schlachtfeldstaaten, um die desaströse Debatte vergessen zu machen. Das aber will nicht gelingen.
Schon lange diskutieren die Demokraten, ob Joe Biden nicht zu alt für das Weiße Haus ist. Nun sind seine Gebrechen offenkundig. Wie konnte die Partei nur in diese Lage geraten?
In seinem ersten Fernsehinterview seit dem desaströsen Auftritt in der Fernsehdebatte mit Trump bekräftigt der amerikanische Präsident, er sei der qualifizierte Kandidat seiner Partei.
Nach dem desaströsen TV-Duell gegen Donald Trump vor einer Woche wird jeder Auftritt Joe Bidens seziert. Nun absolviert der 81-Jährige Termine am Nationalfeiertag – und denkt offenbar nicht ans Aufgeben.
Inzwischen reden Demokraten offen darüber, ob es mit Joe Biden weitergehen kann. Gegen ihn läuft eine innerparteiliche Kampagne. Er selbst gibt sich zerknirscht.
Der US-Präsident macht Müdigkeit nach internationalen Reisen für seinen schwachen TV-Auftritt verantwortlich. Laut einer Umfrage liegt er mit Donald Trump weiter gleichauf. Eine ehemalige First Lady hätte aber offenbar deutlich bessere Siegchancen.
Eigentlich ist Donald Trump in allen Anklagepunkten im Schweigegeld-Prozess für schuldig befunden worden. Doch nach dem Immunitäts-Urteil durch das oberste Gericht kann der Republikaner auf eine Annullierung des Schuldspruchs hoffen.
Der Oberste Gerichtshof der USA ist unbeliebt wie kaum zuvor in seiner Geschichte. Dazu kommt nun noch das umstrittene Urteil über die Immunität des früheren Präsidenten Trump.
Da haben die Obersten Richter recht: Das Strafrecht darf nicht als Ersatz für Politik dienen. Der Fall Trump steht aber für etwas anderes.
Das Oberste Gericht hat erstmals entschieden, dass Präsidenten Immunität vor Strafverfolgung genießen. Das muss allerdings nicht heißen, dass Trump gar nicht belangt werden kann.
Barack Obama und Bill Clinton stärken Joe Biden nach dessen schwachem TV-Auftritt. Das kann die Panik in ihrer Partei nicht kaschieren. Die nächsten Umfragen werden mit Spannung erwartet.
Er denke, er habe sich gut geschlagen, sagt der Amtsinhaber nach dem Duell mit seinem Herausforderer Donald Trump. Ranghohe Demokraten zweifeln jedoch, ob sich der Schaden nach Bidens fahrigem Auftritt beheben lässt.
Trumps Anhänger haben 2021 den Kongress gestürmt. Hunderte sind dafür verurteilt worden. Der Supreme Court hat nun entschieden, dass ein gewisser Straftatbestand nur begrenzt angewendet werden darf.
Der Präsident wirkte alt und überfordert. Gegen Trumps Lügen kam er nicht an. Sollen die Demokraten die Notbremse ziehen? Auch jeder andere Kandidat dürfte sich schwertun.
Trump nennt Biden kriminell und gibt Kiew keine Chance mehr. Biden zeigt sein Alter und bekennt sich zur NATO. Am Ende vermischen sich zwei Fragen: Wer spielt besser Golf – und wer beginnt den dritten Weltkrieg?
Biden und Trump streiten in ihrer ersten TV-Debatte über Putin, die Inflation, die Migration – und das Alter. Der Herausforderer hat sich über weite Strecken im Griff. Der Auftritt des Präsidenten verstärkt Zweifel in seiner Partei.
Der US-Präsident klingt in der Fernsehdebatte heiser, greift seinen Herausforderer aber scharf an. Donald Trump reagiert spöttisch und bezeichnet Biden als „schlechtesten Präsident“ der USA.