Schuld ist der woke Secret Service
Die Direktorin des Secret Service, Kimberly Cheatle, übernimmt die Verantwortung für Fehler beim Schutz Donald Trumps. Anhänger der Demokraten wie Republikaner unterstellen ihrer Behörde eine politische Agenda.
Die Direktorin des Secret Service, Kimberly Cheatle, übernimmt die Verantwortung für Fehler beim Schutz Donald Trumps. Anhänger der Demokraten wie Republikaner unterstellen ihrer Behörde eine politische Agenda.
Nichts stählt für den Kampf gegen Trump wie ein beinharter Vorwahlkampf. Den können die Demokraten nicht in vier Wochen nachholen. Aber sie sollten es versuchen.
Führende Demokraten wollen einen offenen Prozess: Der Parteitag soll Bidens Nachfolger aussuchen dürfen. Michael Werz über den Richtungsstreit und die Frage, wer in der Partei das Sagen hat.
Nach Bidens Rückzug aus dem Präsidentschaftswahlkampf gilt Harris als Favoritin im Rennen um die Kandidatur für die Demokraten. Die Vizepräsidentin könnte neue Wähler begeistern. Doch die vergangenen vier Jahre werfen ihren Schatten.
Joe Biden beugt sich dem Druck aus seiner Partei: Er tritt im November nicht mehr an. Die Demokraten haben jetzt vier Wochen, um einen neuen Kandidaten zu nominieren.
Joe Biden will, dass seine Vizepräsidentin seinen Platz einnimmt. Doch führende Demokraten wollen keine Krönung, sondern einen offenen Wettbewerb. Wer steht in den Startlöchern?
Biden verzichtet auf Kandidatur „Im besten Interesse meiner Partei und des Landes“ / Unterstützung für Vizepräsidentin Harris
Nach Wochen des Zögerns verzichtet Joe Biden nun auf seine abermalige Präsidentschaftskandidatur. Und jetzt? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Nach den Schüssen auf Donald Trump geht der US-Republikaner mit seinem neuem Vize auf Wahlkampftour. Sein Kontrahent Joe Biden kämpft derweil ums politische Überleben.
Nicht erst seit dem Trump-Attentat gehört Gewalt zur politischen Kultur der USA. Die Politologin Barbara Walter sagt Jahre der Instabilität voraus.
Der frühere Präsident versteht Mäßigung nur taktisch. Die Demokraten haben nur noch eine letzte Chance, die Gewaltenteilung in Amerika zu retten.
Mehrere Unionspolitiker sind zum Parteitag der Republikaner gereist. Aus Deutschland kommentiert der CDU-Vorsitzende Merz, Trump sei in seiner Rede „streckenweise sogar nachdenklich“ aufgetreten.
Führende Demokraten bereiten sich auf einen Wahlkampf ohne Joe Biden als Präsidentschaftskandidaten der Partei vor. Das Wahlkampfteam des Präsidenten bestreitet einen Rückzug.
Nach dem Attentat wollte Donald Trump auf dem Parteitag in Milwaukee eine Ansprache der Versöhnung halten. Doch dieser Vorsatz hielt nicht lange. Und er galt ohnehin nur für ihn.
Der Prozess gegen den amerikanischen Journalisten endet unerwartet schnell. Das lässt vermuten, dass Gespräche über einen Austausch vorangekommen sein könnten.
Der Prozess gegen den Journalisten Evan Gershkovich endet unerwartet schnell. Der Journalist wurde zu 16 Jahren Haft verurteilt. Das lässt vermuten, dass Gespräche über einen Austausch vorangekommen sein könnten.
Nach dem Attentat wollte Donald Trump auf dem Parteitag in Milwaukee eine Ansprache der Versöhnung halten. Doch dieser Vorsatz hielt nicht lange. Und er galt ohnehin nur für ihn.
Schon eine Stunde vor den Schüssen auf Donald Trump kam der Schütze einem Polizisten verdächtig vor. Trotzdem ließ der Secret Service den Republikaner auf die Bühne.
Joe Biden wurde positiv auf Corona getestet. Damit ist er ein noch leichteres Opfer auf dem Parteitag der Republikaner. Der Druck aus der eigenen Partei stieg vorher schon – auch Obama steht nicht mehr hinter Biden.
J.D. Vance spricht auf dem Parteitag der Republikaner zum ersten Mal als Trumps Vize. Statt einer Kampfrede erzählt er Geschichten. Über sich, seine Oma – und die Sünden Joe Bidens.
Bei den Demokraten kocht die Debatte über Joe Biden wieder hoch. Die Nominierung wird zunächst verzögert – und der geschwächte Präsident muss seinen Wahlkampf abbrechen.
Der Präsident erwägt laut Medienberichten eine Reihe von Reformen am Obersten Gerichtshof. Allerdings fehlen ihm die dafür nötigen Mehrheiten.
Wenn Trump die Wahl gewinnt, muss er 2029 abtreten – und die Republikaner brauchen einen Nachfolger. Einige wollen ihn beerben.
Präsident Biden will sich offenbar für umfassende Reformen am Obersten Gericht der USA einsetzen, etwa um die Amtszeit von Richtern zu begrenzen oder einen verbindlichen Ethik-Kodex einzuführen. Trump reagiert scharf.
J.D. Vance fällt nun die Rolle des Kronprinzen unter Donald Trump zu. Im Falle eines Wahlsiegs käme 2028 seine Zeit. Bei einer Niederlage werden auch andere ein Wort über die Zukunft der Republikaner mitreden.
Donald Trump scheint nicht zu glauben, dass er eine offene Flanke hat. Sonst dürfte er nicht mit Senator Vance ins Rennen gehen. Er schaut wohl schon auf 2028: Wer führt den Trumpismus fort?
Der Parteitag der Republikaner in Milwaukee ist Donald Trump ergeben. Auch sein Vizepräsidentenkandidat J.D. Vance wird bejubelt. Der ist inzwischen ein Trump-Jünger.
Trump und Putin verbindet, dass sie die Biden-Regierung schlechtreden. Das Attentat von Pennsylvania bietet eine Gelegenheit dazu. Washington habe den Vorfall „provoziert“, heißt es aus Moskau.
Donald Trump will mit J.D. Vance als Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten in die Wahl im November ziehen. Das gab der Republikaner zum Start des Parteitags in Milwaukee bekannt.
Die amerikanische Politik hat allen Grund, in sich zu gehen. Zu oft wurde der politische Wettbewerber als Feind dargestellt. Dass das Attentat den Wahlausgang maßgeblich beeinflusst, ist aber nicht gesagt.
Als Biden Vizepräsident war, schützte Cheatle ihn, als Präsident machte er sie zur Chefin des Secret Service. Nach dem Trump-Attentat muss sie sich rechtfertigen.
Nach dem Attentat auf Donald Trump rufen sowohl Joe Biden als auch der Republikaner zur Mäßigung der politischen Rhetorik auf. Gewalt sei niemals eine Antwort, äußerte der Präsident in einer Rede an die Nation.
Nach den Schüssen von Pennsylvania verändern der Präsident und sein Herausforderer ihre Rhetorik: Amerika müsse innehalten. Es sind neue Töne – frei von Kalkül sind sie nicht.
Für Donald Trump ist es der zweite juristische Sieg in kurzer Zeit: Das Verfahren wegen illegal aufbewahrter Dokumente in seiner Residenz in Mar-a-Lago wird eingestellt.
Für viele US-Wähler steht fest: Die Demokraten wollen Trump stoppen – mit allen Mitteln. Nach dem Attentat auf den Republikaner könnten Schuldzuweisungen verheerende Folgen haben.
Er gehörte zum Establishment der Republikaner und machte Karriere unter George W. Bush. Nun gehört Michael Whatley zum engsten Zirkel um Donald Trump. Wer ist der Mann, der die Krönungsmesse in Milwaukee inszeniert?