Aus Erdogans Arsenal
Wegen möglicher amerikanischer Sanktionen droht der türkische Präsident den Vereinigten Staaten, ihnen die Genehmigung zur Nutzung zweier Militärbasen zu entziehen. Das träfe auch die Nato.
Wegen möglicher amerikanischer Sanktionen droht der türkische Präsident den Vereinigten Staaten, ihnen die Genehmigung zur Nutzung zweier Militärbasen zu entziehen. Das träfe auch die Nato.
Wofür stehen rechtsnationale Parteien eigentlich? Der Kampfbegriff des Populismus hilft da nicht weiter. Im Gegenteil, er erschwert an allen Fronten die nötige Verteidigung der Demokratie. Ein Gastbeitrag.
Nachdem Amerika der Türkei wegen des Kaufs russischer Raketen mit Sanktionen gedroht hat, lässt Präsident Erdogan nun verlauten, dass es in seiner Macht stehe, einen Luftwaffenstützpunkt mit amerikanischen Atomwaffen zu schließen.
Ankara strebt nach mehr Macht im östlichen Mittelmeer. Das ruft nicht nur einen Konflikt mit der EU hervor, sondern wirkt sich auch auf den Krieg in Libyen aus – dort steht die Türkei nun Russland gegenüber.
Nun hat auch der amerikanische Senat die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich als Völkermord verurteilt. Ankara protestiert heftig.
Nach seinem Austritt aus der AKP hat der ehemalige türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu die „Zukunftspartei“ vorgestellt. Seine Rede ist voller Seitenhiebe auf Präsident Erdogan. Eine weitere Neugründung steht bevor.
Der Tabellenführer der Bundesliga hat die Partie gegen Istanbul lange im Griff. Doch in den letzten Spielminuten ändert sich alles für die Borussia. Die Enttäuschung ist riesengroß.
Ankara will in der Rüstungstechnologie unabhängig werden – und schafft aus diesem Grund ein russisches Raketenabwehrsystem an. Koppelt sich der bisherige Verbündete von der Nato ab?
EZB-Chefin Christine Lagarde will im Namen des Klimaschutzes Geldpolitik betreiben. So viel Eigenmächtigkeit kann zum Problem werden.
In Oslo nimmt Abiy Ahmed den Friedensnobelpreis entgegen. Und in Stockholm wird Peter Handke mit dem Literaturnobelpreis geehrt. Doch die Debatte um seine Auszeichnung reißt nicht ab – und sie wird sogar vom türkischen Präsidenten befeuert.
Um die Moral der türkischen Nation zu schützen, will die staatliche Zensurbehörde Reklame für Speiseeis verbieten. Derweil wird den Menschen die Wirtschaftslage als Schicksal verkauft.
Türkiye’de halkın gerçekleriyle Saray’ın ortaya koyduğu tablo arasındaki makas gitgide büyüyor. Ülke demokrasisi ve ekonomisini uçurumun kenarına getirenler, ortaya çıkan tablodan sefalete mahkum ettiklerini suçlu ilan ediyor.
Die Nato-Partner arbeiten daran, auch heute den Burgfrieden zu wahren, dem amerikanischen Präsidenten droht neues Ungemach, und die britischen Royals befinden sich mitten in einer kritischen Phase. Der F.A.Z.-Sprinter.
Macron nennt die Nato hirntot, Erdogan nennt Macron hirntot, und Trump behauptet, sein Land profitiere am wenigsten von der Allianz. Das ist geschichtsvergessen.
Erstmals nennt die Nato China ausdrücklich als mögliche neue Bedrohung. Forderungen von Frankreichs Präsident Macron bleiben außen vor. Begonnen hatte das Treffen ungemütlich.
Kurz vor dem Nato-Gipfel eskaliert der Streit um die „Hirntod“-Diagnose des französischen Präsidenten Emmanuel Macron: Frankreich bestellte den Botschafter der Türkei in Paris ein, nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Macron seinerseits den „Hirntod“ bescheinigt hatte.
Der türkische Präsident Erdogan hat Frankreichs Staatschef Macron scharf angegriffen, nachdem dieser die Nato und die Syrien-Offensive der Türkei kritisiert hatte. Frankreich hat daraufhin den türkischen Botschafter einbestellt.
Offenbach gilt als eines der wichtigsten Zentren der salafistischen Szene in Deutschland. Die Stadt zieht Radikale von überall her an, mitunter gefährliche Dschihadisten.
Es kommen längst nicht so viele Flüchtlinge wie 2015/16. Die aber kommen, leben unter üblen Bedingungen. Nun rufen Griechenland und Bosnien um Hilfe.
Die türkische Schriftstellerin Asli Erdogan ist zum Opfer von Hetze geworden – wegen Äußerungen in einem Interview, die sie nie von sich gab. Im Interview spricht sie über Hassbotschaften, Todesdrohungen und den Zustand der Türkei.
Der Start von Ursula von der Leyens neuer EU-Kommission bleibt in der Schwebe: Der Kommissarkandidat aus Ungarn muss in die Nachbefragung. Und wegen Großbritanniens Weigerung, vor den Neuwahlen einen Bewerber zu nominieren, leitet Brüssel derweil ein Strafverfahren ein.
Wenn man den Präsidenten fragt, dann sind Hunderte amerikanische Soldaten nur deshalb in Syrien geblieben, um dessen Erdöl zu konfiszieren. Trumps Militärs verfolgen andere Ziele.
In der Türkei treibt die Wirtschaftskrise die Menschen buchstäblich in den Tod. Währenddessen arbeitet der Palast an einer Gesetzesvorlage, die Haftstrafen für jeden vorsieht, der behauptet, der Wirtschaft gehe es schlecht.
Adettendir; her yılın sonuna doğru, almanak tadında geçen yılın özeti yapılır. Türkiye’de yaşayanların bunun için aralık sonunu beklemesine gerek yok. 2019’u tek br cümle özetliyor çünkü: “Sandıkta kaybedenler, vicdanlarını da kaybediyor.”
Nach dem Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Erdogan, sprach der amerikanische Präsident Trump von einem „wunderbaren und produktiven Treffen“.
Die Regierung in Paris hat alles versucht, um die Rückkehr von IS-Kämpfern mit französischem Pass zu verhindern. Diese Strategie ist nun gescheitert – und Fachleute warnen vor den Folgen.
Um das Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und der Türkei steht es nicht zum Besten. Doch Amerikas Präsident Trump empfängt seinen türkischen Kollegen Erdogan mit besonders warmen Worten in Washington.
Der Versuch des amerikanischen Präsidenten, die Probleme mit der Türkei wegzulächeln, misslingt. Der Gast aus Ankara zeigt in Washington kein Entgegenkommen – und führt Trump zuweilen vor.
Amerikas Präsident Trump beklagt sich über die öffentliche Anhörung mit Blick auf ein mögliches Amtsenthebungsverfahren. Neue belastende Zeugenaussagen weist er zurück.
Um das Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und der Türkei steht es nicht zum Besten. Doch Amerikas Präsident Trump empfängt seinen türkischen Kollegen Erdogan mit besonders warmen Worten in Washington.
Der türkische Präsident Erdogan ist am Dienstag in Washington eingetroffen. Hier wird er für Gespräche auf Donald Trump treffen.
Trotz diplomatischer Reibereien dürfte Donald Trump den türkischen Präsidenten Erdogan in Washington herzlich empfangen. Aber bei dem Besuch könnte es auch um Menschenrechtsverletzungen gegen Kurden gehen, für die die Amerikaner Videobeweise haben sollen.
„Hirntot“, wie der französische Präsident Macron sagte, ist die Nato nicht. Doch Trump und Erdogan haben das Verteidigungsbündnis beschädigt. Besonders prekär ist dabei die deutsche Lage.
Bei einer Pressekonferenz mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban in Budapest fordert Erdogan mehr Unterstützung aus Europa.
Wer Einfluss auf Assad nehmen will, muss dessen Sprache sprechen. Putin und Erdogan tun das. Europa aber hat diese Art zynischer Machtpolitik hinter sich gelassen. Und kann deshalb wenig tun, um den Krieg zu verkürzen.
In E-Mails, die aufeinander Bezug nehmen, werden die Grünen-Politiker von einer „Atomwaffen Division Deutschland“ mit dem Tod bedroht. Sie wollten sich dadurch aber nicht einschüchtern lassen, sagen Roth und Özdemir.