Türkische Bühnen entlassen Schauspieler
150 Mitarbeiter der staatlichen türkischen Bühnen haben ihre Jobs verloren. Der Regierung geht es nur um eins: mehr Einfluss auf die Kultur.
150 Mitarbeiter der staatlichen türkischen Bühnen haben ihre Jobs verloren. Der Regierung geht es nur um eins: mehr Einfluss auf die Kultur.
Trotz amerikanischer Sanktionen versuchen die Betreiber der Gaspipeline um den russischen Gasprom-Konzern die Gaspipeline fertigzustellen. Doch das gestaltet sich schwierig.
Die Provinz im Nordwesten Syriens ist die letzte Rebellenhochburg. Machthaber Assad will sie wieder unter seine Kontrolle bringen. Nach UN-Angaben flohen allein im Dezember mehr als 280.000 Menschen vor Luftangriffen und Gefechten.
Vorsicht bei Umarmungen und kurzen Röcken: Die Justiz in der Türkei steckt immer dann den Kopf in den Sand, wenn die Angelegenheiten ansatzweise die Regierung berühren.
17 yılın sonunda işsizlik rekor kırdı, “Bu ülke bu hale gelmeli miydi?” dedi. Memleketi betona boğdular, “yatay mimariden yana” olduğunu açıkladı. Saman bile ithal eden ülkeye döndük, “Tarımda dışa bağımlılık çok tehlikeli” diye dert yandı. Muhalefeti bile kimselere kaptırmayan bir Cumhurbaşkanımız var bizim.
Durch die Gasleitung Turkstream weiten Moskau und Ankara ihren Einfluss in Südosteuropa erheblich aus. Leidtragender ist vor allem die Ukraine. Doch auch die EU ist besorgt.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat in Ankara seinen russischen Kollegen Wladimir Putin empfangen. Die beiden Staatschefs gaben den Startschuss für die umstrittene Turkstream-Gasleitung. Aber auch die Eskalation des Iran-Konflikts dürfte Thema gewesen sein.
Das Massaker an Zehntausenden Aleviten im ostanatolischen Dersim war lange Zeit ein Tabuthema in der Türkei. Eine Initiative aus Bochum kämpft gegen das Vergessen – und wird von türkischen Nationalisten angefeindet.
Nun geht es doch ganz schnell: Die Türkei schickt erste Soldaten nach Libyen. Am Donnerstag hatte das Parlament Präsident Erdogan dafür grünes Licht gegeben.
Die griechische Regierung in Athen will die Migrationskrise durch Änderungen der Asylgesetze in den Griff bekommen. Der Erfolg des Vorhabens ist ungewiss.
Das Parlament im Osten Libyens hat Ermittlungen gegen den international anerkannten Ministerpräsidenten Sarradsch beschlossen. Dieser hatte Abkommen mit der Türkei über Militärhilfe abgeschlossen.
Erdogan will die international anerkannte Regierung unter Ministerpräsident Fajez Sarradsch in Tripolis mit einer Militärintervention stützen. Russland spricht von einer alarmierenden Entscheidung der Türkei.
Das türkische Parlament hat der Entsendung von Soldaten nach Libyen zugestimmt. Die Opposition fürchtet, das Land werde in einen Bürgerkrieg verwickelt – und müsse mit einer neuen Flüchtlingswelle rechnen. Kritik kommt aus Moskau und Washington.
In Nordsyrien steht die Türkei Seite an Seite mit russischen Soldaten, in Libyen kämpfen Türken gegen sie. Aber was wollen eigentlich die Europäer?
In Libyen tobt ein Machtkampf zwischen General Haftar und der Regierung in Tripolis. Der türkische Präsident hat sich nun vom Parlament die Erlaubnis für einen Truppeneinsatz geholt.
Je weiter die Zeit voranschreitet, umso geringer wird für Erdogan die Aussicht, Wahlen zu gewinnen. Jetzt lassen altbekannte Versprechungen des türkischen Präsidenten Neuwahlen vermuten.
Türkiye’yi yönetenlerin “Erken seçim yok” açıklaması, kulüp başkanlarının “Hocamızın arkasındayız” klişesi kadar sahici. Arka arkaya gelen “petrol keşifleri”, yerli ve milli araba sevdasının yeniden tedavüle girmesi, Saray’ın AKP’ye alternatif partileri boğmak için baskın bir erken seçim düşündüğünü ortaya koyuyor.
Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoglu ist der Hoffnungsträger der türkischen Opposition. Bei seiner Reise nach Sarajevo ist er allerdings nicht bei allen willkommen – denn Erdogans Macht reicht bis nach Bosnien.
So könne man „die sofortige Einstellung der Feindseligkeiten“ erreichen, sagt der italienische Regierungschef. Den türkischen Präsidenten Erdogan habe er vor einer militärischen Intervention in dem Land gewarnt – wegen der hohen Zahl ziviler Opfer.
Der türkische Präsident persönlich enthüllt zwei Prototypen des türkischen Elektro-Autos. Schon in zwei Jahren soll das Fahrzeug auf den Markt kommen. Einen ersten Großkunden gibt es auch schon.
Das deutsche Rettungsschiff „Alan Kurdi“ hat vor der Küste Libyens 32 Migranten aus Seenot gerettet. Vor der spanischen Küste und in der Ägäis nahmen Boote der Küstenwachen an den Weihnachtstagen mehrere hundert Menschen auf.
Erdogans Pläne, die libysche Regierung militärisch zu unterstützen, sollten den Europäern zu denken geben: Wenn sie nicht – wie in Syrien – mittelbar Leidtragender des Eingreifens anderer sein wollen, müssen sie handeln.
Der türkische Präsident will sich Anfang Januar die Erlaubnis des Parlaments holen, um die libysche Regierung militärisch zu unterstützen. Die kämpft mit dem mächtigen General Chalifa Haftar um die Macht in dem Bürgerkriegsland.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sprach bei einem Besuch in Tunesien nach eigenen Angaben mit seinem tunesischen Kollegen Kaïs Saïed über das Ziel, in Libyen möglichst schnell einen Waffenstillstand zu erreichen und „den politischen Prozess wieder in Gang zu bringen“.
Die Zahl der Migranten, die wegen des Kriegs in Syrien in die Türkei fliehen, sei hoch, heißt es aus türkischen Sicherheitskreisen. Präsident Erdogan hatte zuvor vor einer neuen Migrationswelle in Richtung Europa gewarnt.
Syrien und Russland haben die Bombardierung der Provinz Idlib im Nordwesten Syriens verstärkt. Viele Menschen fliehen weiterhin in Richtung Türkei. Der türkische Staatspräsident Tayyip Recep Erdogan warnte daraufhin vor einer Überlastung seines Landes.
Das türkische Parlament ratifiziert das Militärabkommen mit Libyen. Dafür hagelt es deutliche Kritik aus der Opposition. Wie schon vor acht Jahren in Syrien könnte die Türkei abermals in einen ausländischen Krieg verwickelt werden.
Zerrissene Familien und schlechte Versorgung: Nach der türkischen Invasion herrscht in Nordsyrien Angst und Schrecken. Der Hass auf die Türkei ist groß, vor Russland haben die Menschen jedoch Respekt.
Vor dem Bundesgerichtshof ist Jan Böhmermann mit der Beschwerde gegen ein Urteil, das ihm den Großteil seines Anti-Erdogan-Gedichts verbietet, gescheitert. Ob es für den ZDF-Moderator vor dem Bundesverfassungsgericht besser läuft?
Der türkische Präsident wusste schon immer, wie man Konkurrenten ausschaltet und das Volk für sich gewinnt. Erdogans Prasserei aber fällt immer mehr Menschen auf.
Alternatiflerini yok ederek iktidarını uzatan Saray rejimi için alarm zilleri çalıyor. Eski taktikler artık ters tepiyor, alternatiflere saldırmak Erdoğan’ın siyasi ömrünü kısaltıyor. Ekonomik krizi unutturmak için gündemi değiştirmek de işe yaramıyor.
Wegen angeblicher Beleidigung Recep Erdogans hat ein Gerichtsverfahren gegen den Grünen-Politiker Mehmet Kilic begonnen. Dieser ist jedoch nicht erschienen – weil ihm bei Einreise in die Türkei Festnahme und bis zur vier Jahre Haft drohen.
Das Jüdische Museum Berlin war zum Forum der Israel-Boykottbewegung BDS mutiert – mit dubiosen Querverbindungen. Die neue Direktorin Hetty Berg muss es erst wieder zum Jüdischen Museum machen.
Der bayerische Verfassungsgerichtshof hält verpflichtende edukative Kurse für Integrationsverweigerer für verfassungswidrig. Ist das noch die Behauptung einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung oder schon ihre leichtsinnige Preisgabe?
In Nordsyrien mussten Christen vor der Terrormiliz IS fliehen. Dort leben nun Menschen, die dem Angriff des türkischen Militärs entkommen wollten. Sie sind Vertriebene in der Heimat Vertriebener.
Die Nato beruht auf der Zusage aller Mitglieder, einander Beistand zu leisten. Passt das zum Selbstverständnis des türkischen Präsidenten?