Wie sehr braucht Peking Berlin?
Deutschland ringt um eine Haltung gegenüber China. Wo beginnt Leisetreterei, wo aggressive Dummheit, die den eigenen Interessen zuwider läuft?
Deutschland ringt um eine Haltung gegenüber China. Wo beginnt Leisetreterei, wo aggressive Dummheit, die den eigenen Interessen zuwider läuft?
1991 sah Chinas Führung mit Entsetzen, wie die UdSSR zerfiel. Jetzt wird Kriegsherr Putin offen herausgefordert. Hoffentlich hält diese Erfahrung Xi Jinping von militärischen Abenteuern gegen Taiwan ab.
Für die Menschen in dem abgeschotteten Staat wird die Versorgungslage immer schwieriger. Lebensmittel und Energie sind knapp.
Die Klimaanlagen laufen auf Hochtouren und eine Abkühlung ist nicht in Sicht: In Peking wurde die höchste Hitzewarmstufe ausgerufen. Laut einer Warnung der chinesischen Wetterbehörde könnte die Hitzewelle noch acht bis zehn Tage anhalten.
In Paris beraten zahlreiche Staaten über einen neuen globalen Finanzpakt, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier setzt seine Zentralasien-Reise fort und in Nordrhein-Westfalen beginnen die Sommerferien.
Wenn es dem amerikanischen Präsidenten ernst ist mit dem Vorhaben, mit China in Kontakt zu bleiben, sollte er künftig besser nachdenken, bevor er spricht. Dass er Xi richtigerweise „Diktator“ genannt hat, steht auf einem anderen Blatt.
Russische und belarussische Athleten sind diesmal ausgeschlossen. Alles andere wäre mit den polnischen Gastgebern nicht zu machen. Doch was sind die European Games überhaupt?
Der chinesische Internetkonzern steckt tief in der Krise. Helfen sollen nun die Veteranen der ersten Stunde.
Der chinesische Ministerpräsident geht nicht auf die Bitten des Kanzlers zum Ukrainekrieg ein. Deutschland sollte in den Beziehungen zu Peking nicht in die gleiche Falle tappen wie Macron.
Neben dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Qiang betont der Kanzler, wie wichtig der direkte Dialog mit Peking sei. Scholz appelliert an Peking, den eigenen Einfluss auf Aggressor Russland noch stärker geltend zu machen.
Xi Jinping will China von Agrarimporten unabhängiger machen. Doch auf dem Land sorgen die Entscheidungen aus Peking für unangenehme Überraschungen. Da macht Bauer Li nicht mehr mit.
Die chinesische Regierung ist zu Konsultationen in Berlin. Das Land ist wirtschaftlich wichtig, tritt aber zunehmend aggressiv auf.
Kanzler Scholz empfängt den chinesischen Ministerpräsidenten Li. Zwei Häftlinge streiten in Karlsruhe für mehr Lohn. Und Bundestrainer Flick braucht einen Sieg. Der F.A.Z.-Newsletter.
In China gibt es inzwischen keine Journalisten aus Australien und Kanada mehr, und Indien ist nun auch betroffen, erklärt der Club der Auslandskorrespondenten in China. Dabei sei Berichterstattung dringender denn je.
Es ist das erste physische Treffen in diesem Format seit 2018. Seither ist das Verhältnis zwischen Berlin und Peking komplizierter geworden. In der Sache geht es nicht voran – China legt aber Wert darauf, dass weiter geredet wird.
Der Sprecher der AIIB flieht über Nacht aus Peking. Die Bank soll von den Kommunisten unterwandert sein. Auch ein deutscher Banker hält dagegen.
Xi Jinping und Anthony Blinken bekräftigen in Peking den Wunsch nach stabilen Beziehungen. Militärisch gibt es aber kaum Bewegung.
Im Gegensatz zu Putin scheint Xi Jinping zu verstehen, welcher Schaden entstehen kann, wenn man die Rivalität mit den USA auf die Spitze treibt. Aber das bilaterale Verhältnis wird schwierig bleiben.
Der chinesische Präsident hat den amerikanischen Außenminister empfangen. Beide Seiten hätten „Übereinstimmung in bestimmten Fragen erzielt“, sagte Xi.
Chinas Regierung kommt nach Berlin. Die Außenministerin nennt das Thema „megakomplex“. Das ist das einzige, worauf sie sich mit dem Kanzler einigen kann.
Die Verbindung zwischen den beiden Staaten befindet sich laut Peking auf dem tiefsten Punkt seit Aufnahme von diplomatischen Beziehungen. Auch die Bewohner Pekings blicken mit Sorge auf das Verhältnis der beiden Supermächte.
Dem russischen Oppositionellen Alexej Nawalnyj drohen weitere 30 Jahre Haft. Chinas Ministerpräsident Li Qiang ist bei der Bundesregierung zu Gast. Und Kanzler Scholz besucht den Tag der deutschen Industrie. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach langer Verzögerung reist der amerikanische Außenminister Blinken nach China. Die Erwartungen sind niedrig, das Treffen gilt aber als wichtiger Zwischenschritt.
Der Krieg in der Ukraine, Chinas Anspruch auf Taiwan und zuletzt der Abschuss eines chinesischen Spionage-Ballons über den USA belasten das Verhältnis zwischen Washington und Peking. Der Besuch Blinkens soll den Anfang vom Ende der Eiszeit einläuten.
Chinas Staats- und Parteichef empfängt den amerikanischen Milliardär in einer Zeit wachsender Spannungen zwischen beiden Ländern. Und findet freundliche Worte.
Zwischen den USA und China herrscht politische Eiszeit. Nun haben die beiden Außenminister miteinander telefoniert – und Blinken holt eine im Februar abgesagte Reise nach Peking nach.
Peking will die schwächelnde Wirtschaft Chinas ankurbeln und setzt dafür auf eine lockerere Zinspolitik.
Militärische Zwischenfälle zeigen, wie gefährlich die Krise zwischen Amerika und China ist. Biden arbeitet an einer Tauwetter-Periode zwischen beiden Mächten.
Eine anonyme Quelle im Weißen Haus legt das nahe. Die Republikaner werfen Präsident Biden vor, die Bedrohung zu ignorieren.
Kaum jemand hat Chinas Bild im Westen so bestimmt wie der scheidende Präsident der Europäischen Handelskammer Jörg Wuttke. Wer soll das Land nun erklären?
Der italienische Konzern versucht, sich gegen den wachsenden Einfluss seines chinesischen Großaktionärs zu wehren. Reicht der Arm Pekings jetzt bis in die Chefredaktionen der Tageszeitungen?
Der Lackmustest steht jetzt bevor. Die Regierung in Rom muss entscheiden, ob sie den Einfluss Pekings beim Reifenhersteller zurückdrängt.
Noch vor dem Sommerfang und früher als sonst beginnt in China die Hitzewelle. Experten warnen vor extremen Wetterbedingungen in 2023. Grund für die Rekordwerte ist der Klimawandel.
Die Inflationsrate liegt in China knapp oberhalb der Nulllinie. Die Erzeugerpreise sinken im Durchschnitt. Mancher Ökonom warnt vor der Gefahr einer Deflation.