Neuseeland will sich gegen China rüsten
Mit einer Nationalen Sicherheitsstrategie reagiert Neuseeland auf neue strategische Herausforderungen – dazu gehört auch Chinas Einflussnahme im Pazifik.
Mit einer Nationalen Sicherheitsstrategie reagiert Neuseeland auf neue strategische Herausforderungen – dazu gehört auch Chinas Einflussnahme im Pazifik.
Die beiden Männer sollen über Jahre sensible militärische Informationen an Peking weitergegeben haben. Darunter Informationen über Militärübungen im Indopazifik, amerikanische Radarsysteme und die Bewaffnung von Schiffen.
Mindestens elf Menschen bei heftigen Regenfällen in Peking gestorben, zahlreiche weitere werden noch vermisst. Der Yongding-Fluss ist über die Ufer getreten, rund 50.000 Einwohner mussten umquartiert werden.
Der Taifun Doksuri hat in Peking schwere Schäden Hinterlassen. Zehntausende Menschen mussten wegen des heftigen Starkregens ihre Häuser verlassen, mindestens zwei Menschen ertranken in den Wassermassen.
Wer billig fliegen will, stößt auf viele Tricks. Einige davon sind Quatsch. Die besten Spartipps sind erstaunlich simpel.
Frankreich fordert schon seit Jahren eine andere China-Politik – buhlt aber aktiv um Investoren aus Fernost. Und nicht nur LVMH und L’Oréal machen gute Geschäfte mit China.
China arbeitet sich Insel für Insel im Westpazifik vor. Nun bemühen sich Amerikaner, Europäer und Japaner, dem etwas entgegenzusetzen: Mit einer abgestimmten Aufrüstung – aber auch mit Handel.
Auch am Tag nach seiner Entlassung fehlt von Qin Gang jede Spur. Pekings Umgang mit dem Außenminister wirft viele Fragen auf.
Fliegen ist preislich attraktiver als Zugfahren – das behaupten die Umweltschützer von Greenpeace. Dabei stimmt das gar nicht: Denn die Bahn hat ihr Preissystem längst angepasst.
Um fast 16 Prozent hatte der Hongkonger Leitindex Hang Seng im vergangenen Jahr verloren. Noch schlimmer hatte es die Technologie-Werte getroffen.
Weil sich ausländisches Kapital von China abwendet, kümmert sich die Regierung nun um private Investoren. Die Charmeoffensive erstreckt sich dabei längst nicht nur auf heimische Unternehmen.
Die Regierung in Peking wirbt um Vertrauen bei ausländischen Geldgebern. Doch davon sollte man sich nicht zu viel erwarten.
Chinesische Hacker sollen sich Zugriff auf das E-Mail-Postfach des amerikanischen Botschafters in Peking verschafft haben. Der Vorfall scheint Teil einer größeren Spionagekampagne gewesen zu sein.
Heute beginnen in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland die Sommerferien. In Spanien wird am Sonntag gewählt. Und die Chinesen fragen sich, was aus ihrem Außenminister geworden ist. Der F.A.Z. Frühdenker.
Seit Wochen ist Qin Gang von der Bildfläche verschwunden. Peking äußert sich nur schmallippig zu dem Fall. Nun kursiert ein Gerücht über sein Privatleben.
Spannungen zwischen Peking und dem Westen und das zuletzt abgeschwächte Wachstum in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt schrecken Unternehmen ab. ABB registriert einen Schwenk nach Indien.
Chinas Immobilienriese sagt erstmals, wie viel er verloren hat: 81 Milliarden Dollar in zwei Jahren.
China wirbt um deutsche Unternehmen wie schon lange nicht mehr – diese Charmeoffensive will es nicht durch Poltern gegen Berlins China-Strategie stören.
Die Internationale Energieagentur in Paris hat wenig Geld, aber viel Einfluss. Ihr Chef Fatih Birol ist Berater, Brückenbauer und Wachhund in einem. China lobt er, Europa attestiert er drei strategische Fehler.
Peking reagiert scharf auf den Vorstoß der Bundesregierung. Diese sieht China als „Systemkonkurrenten und -rivalen“ an. Taiwan begrüßt indes die Strategie.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt lahmt – im Juni fielen die Exporte deutlich. Jetzt will Chinas Notenbank mit verschiedenen Maßnahmen gegensteuern.
Washington müsse in die gleiche Richtung arbeiten wie Peking, sagt Wang Yi. Er forderte vom amerikanischen Außenminister einen „rationalen und pragmatischen Ansatz“.
In ihrer China-Strategie zeigt sich die Bundesregierung besorgt über Bestrebungen Pekings, „die internationale Ordnung entlang der Interessen seines Einparteiensystems zu beeinflussen“ – etwa im Indopazifik.
Neben dem Export schrumpfen auch die chinesischen Einfuhren um 6,8 Prozent. Beide Zahlen fielen damit schwächer aus als erwartet. Peking hat sich für dieses Jahr ein Wachstumsziel von moderaten fünf Prozent gesetzt.
Emmanuel Macron hat kürzlich angeregt, Social-Media-Kanäle bei Unruhen zeitweise abzuschalten. Der französische Senat schlägt nun ein vollständiges Verbot von Tiktok vor. Er sieht in der Plattform eine Gefahr für die Demokratie.
Janet Yellen hat auf ihrer Chinareise um bessere Beziehungen zwischen den beiden Großmächten geworben. Beherrschendes Thema ist der Streit um den Handel mit Halbleitern.
Der Streit um das Abwasser aus dem vor mehr als 10 Jahren havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat nun wirtschaftliche Konsequenzen. Geht es um die Angst vor Strahlung oder einen tieferen politischen Konflikt?
Die Auflagen für Gallium und Germanium zielen zunächst auf die Chipindustrie. Doch es könnte schon bald noch viel schlimmer kommen.
Den Gipfel der SCO überschatten die Konflikte zwischen China und Indien. Präsident Putin versucht, die Regierungschefs zu gewinnen. Und Iran wird neues Mitglied.
Der Bundeswirtschaftsminister befürchtet Probleme aus der starken Abhängigkeit Deutschlands von China. Noch größer wäre das Problem, wenn die Volksrepublik bald zusätzlich den Export von Lithium einschränken würde.
Die Europäische Union ist auf Rohstoffe wie Gallium und Germanium angewiesen. Aber China beschränkt ihren Export. Das hat gravierende Auswirkungen für die Halbleiterindustrie. Und auf die Energiewende.
London habe sich in „Hongkongs Rechtsstaat und Chinas innere Angelegenheiten“ eingemischt, so Peking. Zuvor hatte die Polizei in Hongkong ein Kopfgeld auf prominente Aktivisten im Ausland ausgesetzt.
Die Wiederwahl des Generaldirektors der UN-Welternährungsorganisation zeigt, wie China seinen Einfluss in multilateralen Organisationen verstärkt. Instrumentalisiert er die Organisation für chinesische Interessen?
Eigentlich mag China Sanktionen nicht. Doch es setzt immer häufiger auf sie, um seine Interessen durchzusetzen – eine der Lehren aus dem Konflikt mit den USA.
Ein neues Gesetz gibt den chinesischen Behörden mehr Spielraum, um gegen Spionage vorzugehen. Fachleute sehen in der Regelungen ein Risiko für ausländische Firmen.
Der tagelange Flug eines mutmaßlichen Spionageballons über US-Gebiet hatte zum Eklat zwischen Washington und Peking geführt. Doch nach Angaben des Pentagons sammelte der Ballon keine Daten.