Was Chinas Schwäche für Deutschland bedeutet
Das Wirtschaftswachstum Chinas nimmt ab. Für die Bundesrepublik kommen die schlechten Nachrichten aus Asien zur Unzeit. Aus Berlin kommt jetzt eine eindringliche Mahnung.
Das Wirtschaftswachstum Chinas nimmt ab. Für die Bundesrepublik kommen die schlechten Nachrichten aus Asien zur Unzeit. Aus Berlin kommt jetzt eine eindringliche Mahnung.
Chinas Machtansprüche in der Region überschatten den G-20-Gipfel. Nun droht ein Affront gegenüber Gastgeber Indien. Doch viele Staaten wollen Pekings Gebaren nicht mehr so leicht hinnehmen.
Die britische Regierung will die Beziehungen zu Peking verbessern. Doch aus den Reihen der Tories und dem Auswärtigen Ausschuss kommt Gegenwind. Das überschattet die China-Reise des Außenministers.
Die ersten chinesischen Konkurrenten von ChatGPT sind nun für die Öffentlichkeit zugänglich. Sie wurden auf „sozialistische Grundwerte“ geprüft.
In Moskau sprechen der türkische und der russische Außenminister über Alternativen zum Getreideabkommen, der nächste Putsch erschüttert Afrika und Hansi Flick nominiert seinen Kader für die Spiele gegen Japan und Frankreich.
Es sind grobe Nadelstiche gegen die Nachbarländer: Auf der offiziellen Landkarte rechnet sich China weite Gebiete zu, die dem Land nicht zustehen. Die Nachbarn protestieren.
Nach einer fast eineinhalbjährigen Handelsaussetzung verliert die Aktie fast 87 Prozent an Wert. Die chinesische Regierung versucht den Aktienmarkt zu stützen.
Japan leitet seit einigen Tagen gereinigtes Kühlwasser aus Fukushima in den Pazifik. Jetzt häufen sich Protestanrufe aus China bei japanischen Unternehmen.
Am Rande des BRICS-Gipfels in Johannesburg sprechen China und Indien über den Abbau von Spannungen an der gemeinsamen Grenze. In der Sache kommen sie sich dabei kaum näher.
Das gefilterte Wasser aus Fukushima soll über mehrere Jahrzehnte in den Pazifik geleitet werden. China reagiert mit einem Fischimportstopp.
Über die Businessplattform suchte Pekings Spion Kontakt zu Menschen mit Zugang zu geheimen Informationen. Die britische Regierung ruft nun zu erhöhter Wachsamkeit auf.
Die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC), die Investitionen und Produktionskapazitäten in der Autoindustrie Chinas regelt, habe Anfang August eine Genehmigung erteilt, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
Xi Jinping will den BRICS-Gipfel zum Aufbau einer anderen Weltordnung nutzen. Aber nicht alle teilen seinen antiwestlichen Furor. Vor allem aus Indien sind zunehmend andere Töne zu hören.
Mehr als drei Jahre lang ist die Fluggesellschaft Air Koryo wegen der Corona-Pandemie nicht mehr ins Ausland geflogen. Nun ist erstmals wieder eine Maschine der nordkoreanischen Staatsairline in Peking gelandet.
Chinesische Indizes haben seit ihrem Hoch im Januar knapp ein Viertel eingebüßt. Hat Peking die Immobilienkrise noch unter Kontrolle?
Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen die App aus China. Könnte Peking sie manipulieren? Was passiert mit ihren Daten? Oder sind solche Fragen nur Vorwände, um einen Konkurrenten loszuwerden?
Chinesische Kampflugzeuge sind nach Angaben Taiwans 42 Mal in dessen Luftverteidigungszone eingedrungen. Peking spricht von einer „strengen Warnung“. Die USA fordern China auf, den militärischen Druck einzustellen.
Trotz Warnungen aus China hat Taiwans Vizepräsident William Lai in der letzten Woche einen Zwischenstopp in den USA eingelegt. Nach seiner Rückkehr reagiert Peking prompt mit neuen militärischen Manövern in der Nähe der Inselrepublik.
Amerikas größter Chiphersteller kann die israelische Tower Semiconductor nicht übernehmen. Der Grund: Peking ließ seine Frist zur Zustimmung verstreichen.
In Chinas Städten sind Elektroautos selbstverständlich – doch über deutsche Hersteller spricht keiner. Allein in Peking sorgen Zehntausende Ladesäulen für Strom. Ein Blick in den Alltag.
Das Wachstum der Industrie schwächt sich ab, Investitionen im Immobiliensektor sinken – und die Jugendarbeitslosigkeit weist die Regierung gar nicht mehr aus.
Yang Huiyan war mit Mitte zwanzig die reichste Frau Asiens. Jetzt ist sie Anfang 40 und kämpft um ihr Lebenswerk. Denn ihr Immobilienkonzern Country Garden wankt.
Im Pazifik droht der schwelende Konflikt mit China zu eskalieren. Statt auf Geld oder Waffen wie die Amerikaner und Chinesen setzt Berlin auf Fußbälle und Schädel.
Das Wachstum der chinesischen Industrie schwächt sich ab, die Investitionen im Immobiliensektor sinken – und die zuletzt stark gestiegene Jugendarbeitslosigkeit weist die Regierung gleich gar nicht mehr aus.
Auf dem Weg nach Südamerika macht der taiwanische Präsidentschaftskandidat Lai einen Zwischenstopp in den USA. Auf Treffen mit ranghohen Politikern verzichtet er. Aus Peking kommt trotzdem Kritik.
Zwischen Peking und Canberra herrscht Tauwetter. Die seit drei Jahren in China inhaftierte australische Journalistin Cheng Lei darf sich nun erstmals an die Öffentlichkeit wenden – in einem erschütternden Brief.
Joe Biden will US-Investitionen in spezielle Technologiesektoren in China unterbinden. Das Dekret droht die Beziehungen zwischen Washington und Peking wieder abzukühlen.
Der US-Präsident will Peking von Geld und Wissen in militärisch heiklen Technologien abschneiden. China findet das unfair. Der deutsche Industriekonzern Siemens erwartet derzeit keine Auswirkungen.
In der Klimapolitik ist Deutschland auf China angewiesen, das erkennt die Bundesregierung an. Und sucht nach Wegen, Druck auf Peking auszuüben.
Die Wirtschaft lahmt, die Nachfragepolitik hat nicht viel Spielraum und auch Angebotspolitik kommt wohl nicht infrage. Das wird vermutlich nicht ausreichen.
Die Verbraucherpreise in China sinken. Grund dafür sind eine schwache Konsumnachfrage und Probleme am Immobilienmarkt. Experten warnen vor einer lang anhaltenden Inflation.
Internationales Recht zählt nicht – zumindest nicht für die Großmacht China, wenn es um das Südchinesische Meer geht. Das ist klassischer Imperialismus.
Peking fordert die Räumung eines von philippinischen Truppen kontrollierten Riffs. Die Küstenwache geht mit Wasserkanonen gegen philippinische Schiffe vor. Manila pocht auf sein Recht – zunehmend auch öffentlich.
Jahrelang wurde Neuseeland als zu schwach gegenüber Peking gesehen. Doch in Wellington findet ein Umdenken statt.
Straßen verwandelten sich in reißende Flüsse: Peking hat in den vergangenen Tagen die stärksten Regenfälle seit Beginn der Aufzeichnungen vor 140 Jahren erlebt. Mindestens 30 Menschen sind dabei ums Leben gekommen.