Getrieben von den Geistern von „Eastminster“
Peking plant einen Botschaftsbau mitten in London. Es soll der größte in Europa werden. Neben Sicherheitsrisiken provoziert auch die besondere Geschichte des Geländes Proteste.
Peking plant einen Botschaftsbau mitten in London. Es soll der größte in Europa werden. Neben Sicherheitsrisiken provoziert auch die besondere Geschichte des Geländes Proteste.
Chinas Hauptstadt will saubere Luft und keinen Smog mehr. Den Preis dafür zahlen Bauern und Rentner wie Herr Zhang rund um Peking. Er darf nicht mehr mit Kohle heizen. Doch statt mit Gas heizt er jetzt fast gar nicht mehr.
Die chinesische Propaganda behauptet seit langem, die NATO sei am Ende. Trumps Grönland-Äußerungen liefern ihr dafür neue Munition.
Die EU und China haben einen Kompromiss gefunden, um Zölle zu vermeiden, ohne die eigenen Automobilindustrien zu schwächen. Ein Wegbereiter für die Chinesen war ausgerechnet Volkswagen.
Im Streit um Grönland hat die Europäische Union gewisse Druckmittel gegen Donald Trump. Der aber lässt sich von Zolleskalationen nur bedingt beeinflussen.
Um genau fünf Prozent ist Chinas Wirtschaft laut offiziellen Daten gewachsen. Doch deutsche Unternehmen bezweifeln, dass es überhaupt einen Aufschwung gibt. Es gibt vor allem zwei Sorgenkinder.
Chinas Macht über Seltene Erden führt vor Augen, dass Deutschland die Bodenschätze vernachlässigt hat. Eine unscheinbare Behörde hat nun eine Schlüsselrolle.
Seit Trump die internationale Ordnung zerlegt, will sich Kanada neu aufstellen – und vereinbart mit Peking eine deutliche Annäherung in Handelsfragen.
Wie China Europas „strategische Autonomie“ für sich reklamiert. Und was daraus folgt.
Bei einem Eroberungsversuch Taiwans könnte China auch mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen. Amerikanische Sicherheitsexperten gehen von diesen Szenarien aus.
Die jüngste Zuspitzung der chinesisch-japanischen Beziehungen ist kein Ausreißer, sondern reflektiert zentrale Verschiebungen der chinesischen Außenpolitik unter Präsident Xi Jinping.
China macht es vor: Keine Geopolitik mehr ohne Industriepolitik. Fünf konkrete Handlungsfelder zeigen, wie Deutschland strategischer, europäischer und schneller handeln kann – und muss.
Die EU und China haben ihren Streit um die Einfuhr von E-Autos aus China beigelegt. Die Zeche dafür zahlt der Verbraucher.
Brüssel und Peking erzielen offenkundig einen Durchbruch im Streit um die Einfuhr von Elektrofahrzeugen. Eine wichtige Gruppe dürfte davon allerdings nicht profitieren.
Großmächte ringen im Polargebiet um Einfluss. Bereits vor Trumps Forderung nach Grönland haben sich dort auch Russland und China in Stellung gebracht.
Myanmar, das frühere Burma, gerät im Zuge der anderen zahlreichen internationalen Krisen aus dem Blick. Dabei ist der Bürgerkrieg dort Asiens tödlichster Konflikt, gesteuert auch von Peking.
Während sich in Venezuela die Ereignisse überschlagen, spitzt sich auch im Fernen Osten ein Konflikt zu. Er könnte für die Weltwirtschaft gravierende Folgen haben – für Deutschland ganz besonders.
Japan und Südkorea galten schon als Vorbilder für den deutschen Umgang mit China. Jetzt liegt China mit einem Land überkreuz und ist auf Schmusekurs mit dem anderen. Was kann Deutschland daraus lernen?
Auf der weltgrößten Technikmesse besetzen chinesische Konzerne die prominentesten Flächen – buchstäblich. Europa bleibt vor allem im Gründerbereich präsent. Die CES 2026 zeigt, wie sich die Gewichte in der Branche verschieben.
Peking setzt seine wachsende Macht immer stärker aktiv ein, auch gegen Europa. Das sollte die Deutschen alarmieren.
Peking zeigt sich erschüttert über die Gefangennahme Maduros. Der wichtigste Handelspartner Venezuelas reagiert scharf.
Ein militärischer Konflikt zwischen Russland und der NATO? Seit dem Kalten Krieg haben westliche Offiziere solche Szenarien durchgespielt. Der Historiker Armin Wagner hat ihre Planspiele zusammengetragen.
Was folgt auf das turbulente Jahr 2025 für die globale Wirtschaft? Trump wird bei Zöllen weich, der Klimaschutz bekommt Aufwind, Peking ringt mit der Krise – und sieben weitere Prognosen aus dem Newsletter PRO Weltwirtschaft.
Handelsbeziehungen, Kredite, Investitionen und mehr: China ist dabei, ein globales Netzwerk jenseits westlicher Strukturen zu knüpfen. Die „Globalen Initiativen“ liefern Einblicke in die Pläne der Staatsführung in Peking.
KI-Aktien haben das dritte Jahr mit spektakulären Zuwächsen erlebt. Aber nicht trotz, sondern wegen des Übergangs von blinder Begeisterung zu nüchternem Realismus. Wir haben die KI-Gewinner des Jahres identifiziert.
China will Taiwan einschüchtern und der Welt Stärke demonstrieren. In internationalen Gewässern gehen seine aktuellen Manöver in den zweiten Tag. Auf der Insel spürt man nichts davon.
Die Behörden unterbinden Trauer und Rufe nach Aufklärung. Die wichtigste Oppositionspartei löst sich auf, der wichtigste Dissident wird verurteilt. Gleichzeitig boomt die Wirtschaft. Wie passt das zusammen?
Hunde zu halten, war in China einst verpönt. Heute gibt es allein in Peking mehr als eine Million Haushunde – und immer weniger Kinder.
Der Hongkonger Medienunternehmer Jimmy Lai wird wohl nie mehr in Freiheit leben. Der Schuldspruch gegen ihn gilt als letzter Sargnagel der Demokratiebewegung – und wird Trump missfallen.
Der IWF kritisiert Chinas Exportrekorde und Goldman Sachs hält den RMB für stark unterbewertet. Doch Peking hält dagegen.
Laut Merz könnten sich die kommenden Tage als entscheidend „für uns alle“ erweisen. Selenskyj reist nach Rom. Wadephul kehrt aus China zurück. Und darf es ein echter Weihnachtsbaum sein oder doch einer aus Plastik? Der F.A.Z. Newsletter.
Der relativ freundliche Empfang für den deutschen Außenminister in Peking zeigt: Es war richtig, im Oktober auf den diplomatischen Affront mit einer Absage der Reise zu reagieren.
Seine erste Chinareise sagte Wadephul kurzfristig ab – nach Konflikten mit Peking über das Programm. Im zweiten Anlauf läuft es besser, zumindest oberflächlich.
China liefert viel mehr Waren in die Welt als es aus dem Ausland importiert. In diesem Jahr übersteigen die Ausfuhren die Einfuhren um fast die Hälfte. Der Exportüberschuss erreicht ungekannte Höhen.
Nachdem sein Antrittsbesuch Ende Oktober geplatzt war, ist der Bundesaußenminister nun in Peking. Zunächst ging es um Seltene Erden und andere Handelsthemen.
Zwei Vorfälle im Luftraum zwischen den beiden asiatischen Großmächten heizen deren Konflikt weiter an. Das Schweigen der USA ruft in Japan Unmut hervor.