Ein unpatriotischer Umzug nach Amsterdam
Darf ein spanisches Unternehmen seinen Hauptsitz in die Niederlande verlegen? Die linke Regierung in Madrid sagt, so etwas tue ein echter Patriot nicht. Die Aktionäre sehen das anders.
Darf ein spanisches Unternehmen seinen Hauptsitz in die Niederlande verlegen? Die linke Regierung in Madrid sagt, so etwas tue ein echter Patriot nicht. Die Aktionäre sehen das anders.
Mit ihrer freundlichen Art kommt die Kommunistin Yolanda Díaz an. Laut Umfragen ist sie die beliebteste Politikerin des Landes. Für ihren Plan muss sie aber erst einmal eine andere linke Partei für sich gewinnen.
Peking umgarnt die EU, um sie von den USA zu lösen. Nach der China-Kritik der EU-Kommissionspräsidentin führt Xi die Charmeoffensive beim Besuch von Spaniens Ministerpräsident Sánchez fort.
Der spanische Ministerpräsident will Ende des Monats nach Peking reisen. Dort will er mit dem Staats- und Parteichef über eine Vermittlung zwischen Kiew und Moskau sprechen.
Die rechtspopulistische Partei Vox hatte einen ehemaligen Kommunisten gegen Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez aufgeboten. Aber das Parlament lehnte ihren Misstrauensantrag ab.
Spaniens Vox-Partei versucht, Ministerpräsident Pedro Sánchez mit der Hilfe eines 89 Jahre alten Ex-Kommunisten zu stürzen. Eines ist den Rechtspopulisten damit sicher: die maximale Aufmerksamkeit.
Zu Beginn des Superwahljahres gerät die spanische Minderheitsregierung ins Straucheln. Nun kommt auch noch ein Misstrauensantrag. Bricht die erste Koalition der spanischen Demokratie auseinander?
Das „Nur Ja heißt Ja“-Gesetz sollte das Sexualstrafrecht in Spanien verbessern – und nützte am Ende zahlreichen Sexualstraftätern. Die nun beschlossene Überarbeitung sorgt allerdings für großen Streit in der Koalition.
Früher war er Kommunist und kämpfte gegen Franco. Jetzt will der 89 Jahre alte Ramón Tamames den Rechtspopulisten der Vox-Partei helfen, die Linkskoalition zu stürzen.
Mit dem neuen „Nur Ja heißt Ja“-Gesetz der spanischen Regierung sollte die Verurteilung von Sexualstraftätern erleichtert werden. Stattdessen wurden einige vorzeitig aus der Haft entlassen. Das will die Regierung nun ändern.
Nach der Reform des spanischen Sexualstrafrechts wurden die Strafen von Hunderten Sexualtätern gesenkt, Dutzende kamen frei. Die Ministerin hält an ihrer Reform fest und gibt der Opposition damit Munition für den Wahlkampf.
Jahrelang hatten Madrid und Rabat ein schwieriges Verhältnis. Ein Besuch von Ministerpräsident Sánchez in Marokko soll jetzt eine neue Ära eröffnen. Dafür schaut Spanien über manches hinweg.
Spanien kommt schneller aus der Krise als andere EU-Staaten. Davon profitiert aber nicht Ministerpräsident Sánchez, sondern die konservative Opposition. Ist sie stark genug für einen Regierungswechsel?
Marokko weist die Kritik des Europäischen Parlaments zurück, der sich Spanien nicht angeschlossen hat: Pedro Sánchez will das bevorstehende Gipfeltreffen nicht gefährden.
Zu Beginn des Superwahljahres in Spanien demonstrieren Zehntausende gegen den Ministerpräsidenten. Die rechte Vox-Partei versucht, davon zu profitieren. Die Konservativen suchen noch nach ihrem Platz.
Zehntausende demonstrieren in Madrid gegen die Politik der linken Regierung von Pedro Sánchez. Anlass ist eine vor kurzem in Kraft getretene Strafmilderung für katalanische Separatisten.
In Barcelona protestieren Tausende katalanische Separatisten gegen den Besuch von Emmanuel Macron und Pedro Sánchez – und geraten untereinander in Streit.
Frankreich und Spanien schließen einen Freundschaftsvertrag. Damit will Emmanuel Macron auch ein Signal an Berlin senden.
Die spanischen Rechtspopulisten wollen Frauen anbieten, dass sie vor einer Abtreibung ein Ultraschallbild des Fötus erhalten und dessen Herztöne anhören. Die linke Regierung weist den Vorstoß zurück.
Die spanische Regierung will die Bevölkerung mit einem neuen Maßnahmenpaket in Höhe von zehn Milliarden Euro entlasten.
Die Regierung in Madrid hat ein neues Maßnahmenpaket in Höhe von zehn Milliarden Euro vorgestellt. Um die Bürger zu entlasten, soll die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel wie Brot und Milch für ein halbes Jahr entfallen.
In Spanien haben sich die politischen Fronten vor dem Wahljahr verhärtet. Beide Seiten bezichtigen sich gegenseitig, im Streit über die Justizreform einen „Staatsstreich“ zu versuchen.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez gibt der Opposition die Schuld an der schweren institutionellen Krise in seinem Land. Grund dafür ist eine Entscheidung des Verfassungsgerichts vom Montagabend.
Beim Gipfel in Alicante reden die südlichen EU-Mitglieder über Energie und nicht über Migranten. Spaniens Ministerpräsident versucht dabei, die Initiative von Macron zurückzugewinnen.
Auch in Spanien suchen die Konservativen nach Rezepten gegen die Abwanderung ihrer Wähler. Die Madrider Regionalpräsidentin hat da ein paar Ideen.
Einige katalanische Separatisten wurden zu langen Freiheitsstrafen verurteilt. Grundlage dafür ist ein einzigartiges Delikt, das nun weichen soll.
Deutschland war an einer Gaspipeline von Frankreich nach Spanien interessiert. Aber dieser Plan ist nun vom Tisch. Präsident Macron will stattdessen einen „grünen Energiekorridor“. Ob die Bundesrepublik davon profitiert, ist offen.
In Spanien streitet sich die Regierungskoalition über ein neues Transgender-Gesetz. Feministinnen sehen die Errungenschaften der Gleichberechtigung gefährdet – durch „Männer, die sich als Frauen ausweisen“.
Auf der iberischen Halbinsel hatte man sich mehr vom Preisdeckel erwartet. Der heiße Sommer und der französische Strombedarf ließen den Gasverbrauch in die Höhe schnellen.
In Spanien ist der Präsident des Obersten Gerichtshofes aus Protest zurückgetreten. Regierung und Opposition seien gleichgültig gegenüber einer Situation, die Justiz und Rechtsstaatlichkeit „schwächt und aushöhlt“.
Die Koalitionspartner haben sich heftig zerstritten – über den richtigen Weg zur katalanischen Unabhängigkeit. Nun will Regionalpräsident Pere Aragonès mit wechselnden Mehrheiten alleine weiterregieren.
Frankreich steht dem Bau der Pipeline im Weg, die sich Deutschland wünscht und Spanien gern fertigstellen würde. Das führt nun auch im Bundestag zu Kritik.
Nach neun Jahren finden erstmals wieder deutsch-spanische Regierungskonsultationen statt. Olaf Scholz reist dafür nach A Coruña – in der Nähe der Hafenstadt lernte er einst Spanisch.
Scholz und Sánchez treffen sich zu Deutsch-Spanischen Regierungskonsultationen. Merz tourt durch Niedersachsen. Und: In Hamburg und Baden-Württemberg könnten einige Arztpraxen geschlossen bleiben.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez empfängt an diesem Mittwoch Bundeskanzler Olaf Scholz. Gegen das deutsche 200-Milliarden-Euro-Paket hat er nichts einzuwenden.