Franco spaltet die Spanier immer noch
In diesem Jahr jährt sich der Tod des spanischen Diktators zum 50. Mal. Der rechte Oppositionschef fährt statt zum Gedenkauftakt lieber zu den Flutopfern in Valencia.
In diesem Jahr jährt sich der Tod des spanischen Diktators zum 50. Mal. Der rechte Oppositionschef fährt statt zum Gedenkauftakt lieber zu den Flutopfern in Valencia.
Australien verbietet unter 16-Jährigen den Zugang zu Instagram, Snapchat und Tiktok. Macht Social Media krank? Auch in Deutschland und Europa nimmt die Debatte Fahrt auf.
Um die PSOE-Partei wird es einsam. Pedro Sánchez könnte bald der letzte linke Regierungschef von Gewicht in der EU ein. Die PSOE hat er ganz auf sich zugeschnitten und hält sie auf Linkskurs.
Einen Monat nach dem Jahrhundert-Unwetter in Spanien suchen Einsatzkräfte weiter nach Vermissten. Inzwischen wurde mit dem Abschleppen der 120.000 beschädigten Autos begonnen, aber das Wasser ist immer noch nicht ganz verschwunden.
Ein Unternehmer erhebt schwere Korruptionsvorwürfe gegen Spaniens Regierungschef und seine Partei. Und das in einer heiklen Phase: Die Minderheitsregierung hängt ohnehin schon am seidenen Faden.
Die politischen Folgen der Flut in Spanien reichen bis nach Brüssel. Aber in Madrid will man lieber streiten, als aus den Fehlern zu lernen.
Das Ringen um die neue EU-Kommission hat ein Ende: Während in Madrid Umweltministerin Teresa Ribera um ihren Wechsel in die Kommission kämpft, meldet Brüssel am Mittwochabend eine Einigung.
Die SPD-Führung berät über die K-Frage, im Prozess in Avignon beginnen die Plädoyers und Deutschland fällt im Klimaschutz-Index zurück. Der F.A.Z. Newsletter.
Ein Treffen am Montagabend brachte den Durchbruch, wie die F.A.Z. erfuhr. Spaniens sozialdemokratischer Regierungschef Pedro Sánchez sprach zugunsten der Kommissionsanwärter aus Ungarn und Italien ein Machtwort.
Die Bundeswahlleiterin ist zu Gast im Bundestag. Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über den Soli. Und: Wird der Schweigegeldprozess gegen Donald Trump eingestellt? Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Unmut über den schwerfälligen, zerrissenen Staat und seine politischen Lager steigt. Die hart getroffenen Spanier dürfen nicht die Verlierer sein.
Die Ampelparteien ringen um den Fortbestand der Koalition. Der amerikanische Wahlkampf nähert sich dem Ende. Und in Moldau hat die Pro-Europäerin Maia Sandu die Präsidentschaftswahl gewonnen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Angesichts des Krisenmanagements der Regierung wächst im spanischen Katastrophengebiet die Wut der Einwohner.
In der von der Flut betroffenen Region Valencia fühlen sich viele Menschen von Politikern alleingelassen. Am Sonntag empfangen sie Ministerpräsident Pedro Sánchez mit „Mörder“-Rufen. Und sie werfen mit Schlamm.
Vor allem junge Valencianer brechen auf, um in den durch die Flut zerstörten Dörfern zu helfen. Dort fehlt es noch immer an Trinkwasser und Lebensmitteln. Viele Betroffene beklagen mangelnde Hilfe durch den Staat.
Die heftigen Regenfälle in Spanien haben verheerende Schäden hinterlassen, mehr als 150 Menschen sind ums Leben gekommen. In den betroffenen Regionen wollen die Einwohner schnell aufräumen – und viele wollen vergessen.
Die Polizei ermittelt wegen möglicher Sexualdelikte gegen den Sumar-Fraktionschef Íñigo Errejón. Sein Rückzug bringt die spanische Linke in Erklärungsnöte und die Minderheitsregierung unter Sánchez in Bedrängnis.
Der erste Blick hinter die Kulissen der Macht im Madrider Moncloa-Palast sollte das Image Spaniens verbessern. Doch niemand wollte die umstrittene Serie kaufen. Man kann es verstehen.
Die spanische Linksregierung gerät wegen Korruptionsvorwürfen immer mehr ins Visier der Justiz. Besonders der frühere Verkehrsminister, der einer der engsten Vertrauten von Regierungschef Sánchez war.
Der italienische Verteidigungsminister spricht bereits von möglichen Kriegsverbrechen Israels, während Spanien ein Ende der Rüstungslieferungen fordert. Doch Israel scheint sich davon nicht abhalten zu lassen.
In Spanien leben fast 400.000 Venezolaner. Viele wollen, dass die spanische Regierung den Oppositionskandidaten González als neuen Präsidenten anerkennt. Doch Ministerpräsident Sánchez ist dagegen.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez will die Haltung seines Landes zu den EU-Zusatzzöllen auf Elektroautos aus China überdenken.
Maduros Konkurrent Edmundo González hat sich auf den Weg von Venezuela nach Spanien gemacht. Gegen ihn war ein Haftbefehl erlassen worden.
Vor einem neuen Rekordjahr der illegalen Migration: Die spanische Opposition erhöht den Druck auf Pedro Sánchez. Der reiste jüngst nach Afrika, um mehr Rücknahmen zu erreichen.
Isabel Perelló ist neue Präsidentin des Obersten Gerichtshofs. Darauf haben sich die konservative PP und die linke POSE nach einem jahrelangen Konflikt geeinigt – doch der nächste Personalstreit hat schon begonnen.
Die Kanaren steuern dieses Jahr auf einen neuen Migrantionsrekord zu. Sie werden für immer mehr Menschen zum Sprungbrett nach Spanien.
Internationale Pressestimmen zum Auftritt Puigdemonts sowie zum vereitelten Anschlag in Wien.
Im katalanischen Regionalparlament gibt es zwei große separatistische Parteien. Die eine will sich auf einen Deal mit den Sozialisten einlassen. Die andere, deren Galionsfigur Puigdemont ist, nicht. Er könnte die Einigung noch verhindern.
Im Gegenzug für die Wahl eines sozialistischen Regionalpräsidenten soll Katalonien künftig seine Steuern selbst erheben. Die Opposition warnt vor einem „steuerlichen Staatsstreich“.
Erstmals hat ein Richter den spanischen Ministerpräsidenten in dessen Amtssitz vernommen. Organisationen und Parteien vom rechten Rand werfen der Frau von Pedro Sánchez Korruption vor.
Carles Puigdemont hat angekündigt, in den nächsten Tagen nach Katalonien zurückzukehren, um dort eine sozialistische Regierung zu verhindern. In Spanien droht ihm die Festnahme.
Der Ministerpräsident will Spanien „demokratisch erneuern“ und sich nicht länger als Opfer einer politischen Kampagne geben. Nur wenige Tage später muss seine Ehefrau zum zweiten Mal vor Gericht erscheinen.
In einer „großen Koalition“ legen die Sozialisten von Sánchez und die Oppositionspartei PP einen Konflikt nach mehr als fünf Jahren bei. Die EU-Komission hatte zuvor vor einer „katastrophalen Lage“ des spanischen Rechtsstaats gewarnt.
Argentiniens Präsident Javier Milei erhält in Europa diverse Auszeichnungen. Ein Besuch in Berlin wurde allerdings herabgestuft.
„Die Party ist vorüber“ heißt die Partei des spanischen Influencers Alvise Pérez. Bei der Europawahl hat sie drei Mandate bekommen. Vorbild des Rechtspopulisten ist Javier Milei – Ministerpräsident Sánchez will er im Gefängnis sehen.