Spaniens Regierungschef wirft Richter Wahlbeeinflussung vor
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez nennt die Vorladung seiner Frau vor Gericht eine „Inszenierung“. Er weist die Korruptionsvorwürfe gegen sie zurück.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez nennt die Vorladung seiner Frau vor Gericht eine „Inszenierung“. Er weist die Korruptionsvorwürfe gegen sie zurück.
Das Parlament in Madrid verabschiedet das Amnestiegesetz, das die meisten Spanier ablehnen. Carles Puigdemont wird bald nach Katalonien zurückkehren und weiter für die Unabhängigkeit kämpfen.
Diese Amnestie wird nicht zur inneren Befriedung Spaniens beitragen. Die Profiteure in Katalonien sind Überzeugungstäter, die Regierungschef Sánchez in der Hand haben.
Von der Amnestie profitieren Hunderte Katalanen. Darunter ist auch der ehemalige katalanische Regierungschef Carles Puigdemont. Die Opposition ist empört.
Offene Konfrontation: Nach der Anerkennung Palästinas bemüht sich Spanien vergeblich, die schwere Beziehungskrise mit Israel zu entschärfen und intensiviert die Vermittlungsbemühungen.
Spanien hilft der Ukraine mit Leopard-Kampfpanzern und Patriot-Raketen. Doch die linken Partner verweigern Ministerpräsident Pedro Sánchez am Tag des Besuchs des ukrainischen Präsidenten Selenskyj die Gefolgschaft.
Auch im Westen wächst die Bereitschaft, Palästina als eigenen Staat anzuerkennen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich.
Trotz aller Drohungen aus Israel wollen die drei Länder einen Palästinenserstaat anerkennen. Die Gründe dafür liegen auch in der jeweiligen Innenpolitik. Der irische Ministerpräsident verweist auf die Geschichte seines Landes.
Der argentinische Präsident Milei wirbt in Madrid mit Le Pen, Meloni und Orbán für Vox, hetzt gegen die Sozialisten und beleidigt die Frau von Regierungschef Pedro Sánchez. Die spanische Regierung zieht ihre Botschafterin zurück, aber Milei und will sich nicht entschuldigen.
Das Publikum feiert den argentinischen Präsidenten Javier Milei wie einen Superstar. In der Stierkampfarena von Madrid bezeichnet er die Frau des spanischen Ministerpräsidenten als „korrupt“. Die Regierung reagiert empört.
In Katalonien haben die Sozialisten die Wahl gewonnen. Doch die Separatisten wollen sich nicht geschlagen geben, obwohl die Menschen genug von ihren Plänen haben.
In der afghanischen Provinz Bamian sind offenbar drei Spanier und ein Einheimischer durch Schüsse getötet worden. Vier Personen sollen im Zusammenhang mit der Tat festgenommen worden sein.
Israel-Feindschaft dominiert das politische Klima in Spanien. Protestcamps fordern den vollständigen Boykott, Frachtschiffe mit Rüstungsgütern dürfen nicht anlegen. Bald will Madrid Palästina anerkennen.
Salvador Illa ist eine Ausnahme unter den spanischen Politikern, die immer aggressiver und schriller auftreten. Zum zweiten Mal hat der Sozialist die Regionalwahl gewonnen.
Trotz des Triumphs der Sozialisten will Separatistenchef Puigdemont Regionalpräsident werden. Wird er bei der Regierungsbildung ausmanövriert, könnte er sich rächen – und in Madrid die Minderheitsregierung scheitern lassen.
Carles Puigdemont sieht sich immer noch als legitimer Präsident Kataloniens. In einem kleinen französischen Badeort hinter der Grenze empfängt er seine Anhänger – und bereitet sein Comeback vor.
In Spanien vergiften populistische Personalisierung und Polarisierung zunehmend das Klima.
Pedro Sánchez meldet sich nach tagelangem Schweigen mit einer Interviewoffensive zurück. Jetzt will er die Demokratie retten: Wollte er gar nicht sein Amt als spanischer Regierungschef aufgeben?
Wenn Strafanzeigen gegen Politiker oder ihre Angehörigen ein Grund für Rücktritte wären, dann wäre nicht nur in Spanien die Regierung leicht zu stürzen. Pedro Sánchez zeigt wieder, was er vom Rechtsstaat hält.
Er erwäge seinen Rücktritt, hatte Pedro Sánchez am Mittwoch angekündigt. Der Grund: eine Hetzkampagne gegen seine Frau. Nun will der spanische Ministerpräsident doch im Amt bleiben. Warum?
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez tritt wegen Korruptionsvorwürfen gegen seine Frau nicht zurückt. Tausende Spanier hatten für seinen Verbleib demonstriert.
Der spanische Regierungschef hatte sich Bedenkzeit erbeten. Jetzt hat er sich entschieden.
Finanzministerin María Jesús Montero ist eine der engsten Vertrauten des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez. Übernimmt sie die Führung, falls der Sozialist zurücktritt?
In Stuttgart beginnt der erste Prozess gegen die Reichsbürgergruppe um Prinz Reuß, in Spanien will sich Regierungschef Sánchez zu seiner Zukunft äußern und die Ukraine meldet russische Erfolge.
In der spanischen Hauptstadt demonstrieren Tausende, um Ministerpräsident Pedro Sánchez vom Rücktritt abzuhalten. Aber gibt es für ihn überhaupt noch ein Zurück? Am Montag will er sein Schweigen brechen.
Nach Korruptionsvorwürfen gegen seine Ehefrau lässt Spaniens Ministerpräsident seine Amtsgeschäfte ruhen. Am Montag will Pedro Sánchez seine Entscheidung bekannt geben. Worum geht es in dem geheimen Ermittlungsverfahren?
Nach Korruptionsvorermittlungen gegen seine Ehefrau erwägt Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez eine politische Auszeit, um über seinen möglichen Rücktritt nachzudenken. Seine endgültige Entscheidung wird für Montag erwartet.
Spaniens Regierungschef sorgt mit einer Ankündigung zu einem möglichen Rücktritt für Aufsehen: Wirft Pedro Sánchez das Handtuch? Die Opposition bezweifelt das.
Im Baskenland holen die Linksnationalisten das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Doch für die Unabhängigkeit werden sie wohl nicht wieder kämpfen. Ihre Wähler haben inzwischen andere Sorgen.
Wie viel ETA steckt noch im Baskenland? Die Partei EH Bildu will sie nicht verurteilen. Ihr Spitzenkandidat spricht nur von einer „bewaffneten Gruppe“ – und könnte die Wahl gewinnen.
In Großbritannien warnen frühere Höchstrichter davor, sich durch Waffenlieferungen an einem „Genozid“ in Gaza mitschuldig zu machen. Spaniens Ministerpräsident sucht Verbündete für die Anerkennung Palästinas.
In Katalonien wird die Regionalwahl vorgezogen. Carles Puigdemont hofft in sein altes Amt zurückkehren. Spaniens Ministerpräsident Sánchez steht vor Problemen.
Die katalanischen Separatisten haben Spaniens Regierungschef Sánchez weitere Zugeständnisse abgetrotzt. Das Amnestiegesetz soll Puigdemont und seine Mitstreiter jetzt auch vor Terrorismusvorwürfen schützen.
Nach 47 Jahren hört Fernando Savater bei „El País“ auf. Die Chefredaktion hat ihm seine Kolumne entzogen. Im Hintergrund geht es um die Haltung zum Separatismus.
Wusste Pedro Sánchez von dem Maskendeal des Verkehrsministeriums, bei dem 15 Millionen Euro illegaler Provisionen flossen? Nach 14 Festnahmen distanziert sich der Ministerpräsident von einem seiner wichtigsten Vertrauten.