Region der Geisterstädte
In Spaniens Nordwesten regiert die konservative PP seit Jahrzehnten wie die CSU in Bayern. Bei der Regionalwahl am Sonntag könnte sie ihre absolute Mehrheit verlieren und von einem lokalen Trump abhängig werden.
In Spaniens Nordwesten regiert die konservative PP seit Jahrzehnten wie die CSU in Bayern. Bei der Regionalwahl am Sonntag könnte sie ihre absolute Mehrheit verlieren und von einem lokalen Trump abhängig werden.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Spaniens Regierungschef Sánchez sind nach Mauretanien gereist. Sie wollen das Land mit 500 Millionen Euro unterstützen. Von dort gelangten zuletzt immer mehr Migranten auf die Kanaren.
In letzter Minute wollten katalanische Separatisten das Amnestiegesetz noch ändern. Jetzt ist es in einem ersten Anlauf im Parlament gescheitert. Findet Sánchez noch eine Mehrheit?
Das Medienhaus Correctiv stellt weitere Ergebnisse zum Potsdamer Radikalen-Treffen vor. Segnet das britische Parlament das umstrittene Ruanda-Gesetz ab? Und: Vorsicht vor glatten und verschneiten Straßen! Der F.A.Z.-Newsletter.
Menschen mit Behinderung hießen in der spanischen Verfassung bisher „die, die weniger wert“ sind. Mehr als zwanzig Jahre währte der Kampf für eine Änderung. Jetzt hat sie eine große Koalition im Parlament beschlossen.
Ein früherer Koalitionspartner, der Rache nehmen will, und Separatisten, die nur an Katalonien denken: Die Minderheitsregierung von Pedro Sánchez in Spanien ist schon zum Auftakt nur knapp einer vernichtenden Niederlage entgangen.
Puigdemont blockiert, und Podemos droht damit, eigene Wege zu gehen: Wenige Wochen nach seiner Wiederwahl muss Pedro Sánchez um sein politisches Überleben kämpfen.
Mit Nadia Calviño verliert die spanische Regierung eine ihrer wichtigsten Ministerinnen. Sie wird die erste Präsidentin der Europäischen Investitionsbank.
Nur zwei Wochen nach der Kabinettsbildung gibt es schon die erste Umbildung in Madrid. Wirtschaftsministerin Nadia Calviño wechselt zur Europäischen Investmentbank. Das könnte den linken Flügel der Regierung stärken.
Das Regieren wird für Pedro Sánchez noch schwieriger. Künftig muss er Gesetzesvorhaben mit sieben Parteien koordinieren.
In Spanien ist die Mehrheit für die Minderheitsregierung von Pedro Sánchez noch fragiler geworden. Die Podemos-Abgeordneten sind aus dem Linksbündnis ausgetreten, mit dem der Ministerpräsident koaliert.
Auf die Amnestie folgen Geheimverhandlungen mit einem ausländischen Vermittler über ein neues Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien. Das Thema gehört aber ins Parlament in Madrid.
Zum ersten Mal akzeptiert Spanien internationale Vermittler bei Gesprächen über ein Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens. Bis ein Gesetz in Kraft tritt, könnte aber noch viel Zeit vergehen.
Pedro Sánchez wurde als Ministerpräsident Spaniens wiedergewählt – mit Stimmen katalanischer Separatisten. Dafür hat er Gespräche über die Zukunft Kataloniens zugesagt. Womöglich nimmt auch Carles Puigdemont an ihnen teil.
Spanien wollte in Nahost vermitteln. Doch die scharfe Kritik am Vorgehen in Gaza geht Israel zu weit. Nun wird die Botschafterin aus Madrid zurückgerufen.
Olaf Scholz reist zum Klimagipfel nach Dubai, Slowaken blockieren die Grenze zur Ukraine – und Experten warnen zum Welt-Aids-Tag vor einer neuen Ausbreitung. Der F.A.Z.-Frühdenker mit allem, was heute wichtig wird.
Spanien und Belgien wollten in Nahost Brücken bauen. Doch die Reise der Regierungschefs endet mit einem diplomatischen Eklat.
Der spanische Ministerpräsident hat Israel am Ende seiner Nahost-Reise vorgeworfen, das humanitäre Völkerrecht zu brechen. Israels Außenminister spricht von, „falschen Behauptungen, die den Terrorismus unterstützen“.
Der spanische und der belgische Regierungschef besuchen Israel. Beide verfolgen gegenüber Israel eine härtere Linie als zum Beispiel Deutschland.
Die Amnestie für Separatisten geht zu weit. Die überfällige Debatte über die Zukunft Spaniens lässt sich aus den alten Gräben des Bürgerkriegs nicht führen.
Im neuen Kabinett ist kein Platz mehr für die linksalternative Podemos-Partei – mit ihr muss auch Gleichstellungsministerin Montero gehen. Dennoch kann Podemos der Minderheitskoalition von Pedro Sánchez das Leben schwer machen.
In Spanien wächst die Wut auf Ministerpräsident Pedro Sánchez. Allein in Madrid demonstrieren am Wochenende 170.000 Menschen – und frühere Militärs wollen gar einen Staatsstreich anzetteln.
Ministerpräsident Pedro Sánchez hatte sich mit Hilfe der katalanischen Separatisten am Donnerstag abermals zum Regierungschef wählen lassen – und ihnen im Gegenzug Unterstützung für ein Amnestiegesetz zugesagt.
Die geplante Amnestie für katalanische Separatisten ist Anlass für den Protest Tausender Menschen in ganz Spanien. Mithilfe der Separatistenpartei ließ sich Pedro Sánchez für vier weitere Jahre zum Ministerpräsidenten wählen.
Aus aussichtsloser Lage kämpft sich Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez ein weiteres Mal zurück an die Macht. Doch der Preis dafür ist hoch.
Für Sánchez stimmte eine Mehrheit der insgesamt 350 Abgeordneten. Vor dem Parlament beschimpften Demonstranten ihn als Verräter, weil seine Mehrheit an eine Amnestie für katalanische Separatisten geknüpft war.
Wir blicken auf die Haushaltsdebatte nach dem Urteil aus Karlsruhe zur Schuldenbremse, Spaniens Schicksalsentscheidung und den Bahnstreik. Der F.A.Z-Frühdenker mit allem, was Sie zum Start in den Tag wissen müssen.
Sozialpolitik ist Pedro Sánchez wichtiger als die Amnestie, die Spanien zerreißt. Am Donnerstag hofft der Sozialist trotz aller Angriffe auf seine Wiederwahl als spanischer Ministerpräsident.
Bis auf ein Unabhängigkeitsreferendum konnten die katalanischen Separatisten fast alle Forderungen bei Pedro Sánchez durchsetzen. Dessen Wiederwahl zum Ministerpräsidenten ist damit gesichert.
Mit dem Amnestiegesetz will sich Ministerpräsident Pedro Sanchez die Stimmen der katalanischen Separatistenparteien und damit eine weitere Amtszeit sichern. Hunderte Demonstranten machten am Montag abermals klar: Sie sehen in dem Gesetz eine Gefährdung der Demokratie.
In ganz Spanien kommt es am Sonntag zu Demonstrationen gegen den Vorstoß von Ministerpräsident Pedro Sánchez. Spaniens Konservative warnen vor einer Gefährdung der Demokratie.
Spaniens Ministerpräsident erkauft sich mit einer Generalamnestie für die katalanischen Separatisten seine Wiederwahl. Es drohen amerikanische Verhältnisse.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez steht vor einer neuen Amtszeit. Am Donnerstag einigte er sich mit den katalanischen Separatisten. Die Opposition kündigt Demonstrationen und Klagen an.
Spaniens geschäftsführendem Ministerpräsidenten Pedro Sánchez bleibt nur noch wenig Zeit, eine Regierung zu bilden. Nun hat er sich mit dem katalanischen Separatistenführer Carles Puigdemont auf ein Amnestiegesetz geeinigt.
Damit Pedro Sánchez wieder Regierungschef werden kann, braucht er die katalanischen Separatisten. Mit der ERC-Partei hat er sich nun geeinigt, mit Carles Puigdemont noch nicht.